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 Betreff des Beitrags: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terrorist!
BeitragVerfasst: Fr 20. Mai 2011, 19:45 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
HAUPTVERHANDLUNG
Gericht: Landesgericht für Strafsachen Wien
Tag und Stunde des Beginns: 14.02.2011; 10:00 Uhr
Strafsache gegen: Kurt ESSMANN
A n w e s e n d e :
Einzelrichter: Mag. Dr. Stefan APOSTOL
öffentlicher Ankläger: StA Mag. Bernhard LÖW
Angeklagter: Kurt ESSMANN
Verteidiger: Mag. Michaela KRANKL
Opfervertreter: Mag. Eva PLAZ
für Opfer Monika PINTERITS

Der Richter ruft die Sache auf.
Die Verhandlung ist öffentlich.

Auszüge aus dem Verfahren Essmann. Ein Vater der das Leben seiner Kinder retten will und seine Zwangs-Kriminalisierung zum Terroristen!

Die Tochter des Vaters, damals ist sie 11, begeht einen Selbstmordversuch in Folge der stetigen Besuchsvereitelungsversuche durch die RichterIn Dr. Thoma Twaroch. Das zweite Kind kennt den eigenen Vater nicht mehr - sie wird zur Aktenleiche, fand ihre letzte Ruhestätte in Wien 8 am BG Josefstadt.
(Siehe Berichte aus den Tageszeitungen)

RichterIn Thoma Twaroch verfügt nun einen weiteren rigorosen Versuch den Vater auch vom anderen Kind endgültig nun zu trennen trotz Kenntnis in welch schweren Verhältnissen die Kinder bei der Mutter leben müssen und im breiten Wissen, dass das Kind bei einem erneuten Papaentzug nun sterben kann. (Polizeiprotokolle und Aktenbeilagen)

Der Vater dokumentiert diese unfassbaren Grausamkeiten, machte erfolglos mehrere Strafanzeigen, fertigt aber nun auch versteckte Videos zu den Gerichtsterminen an, einige davon in weiterer Folge nun auch noch seiner Kriminalisierung dienen sollen.

Wie definiert sich die richterliche Schutzmacht einer RichterIn:
1., …über das Kind im Obsorgeverfahren?
2., …oder existiert nur die richterliche Schutzmacht für die RichterIn selbst, sie in allen ihren Handlungen zu schützen? Bei allem, das sie tut oder auch unterlässt für das Kind zu tun, dies natürlich ohne jegliches Gutachten, und dies in ihrer Schutzmachtfunktion - wenn ein Kind in den nächsten Stunden sterben kann?


Eine unvorstellbar grausame, aber wahre Dokumentation!
Auszüge aus dem Strafverfahren Essmann – gerichtl. beeideter Papa-Terrorist

„Unbrechbare Vater-Liebe führt bis in den Hochsicherheitstrakt!“
oder alle Anzeigen gegen Richter verlaufen im Sand.


Zitat:
Einzelrichter: Welche Gefahr sahen Sie für Ihre Tochter, damals, wie Sie die Mail geschrieben haben?

Zitat:
Essmann: Ich habe vier Jahre Erfahrung in meinem Obsorgeverfahren mit Dr. THOMA-TWAROCH, sie ist auch Gerichtsvorsteherin und hat selbst lange Jahre Erfahrung, sie ist nicht neu.....war meine Angst, das hat mit März 2009 zu tun. (…dem Selbstmordversuch der Tochter), denn im Zuge dieses Wahnsinns (...diesem katastrophalen Gerichtsverfahren) hat meine Tochter einen Selbstmordversuch gemacht, dies vor anwesender Polizei. Auch das ist dokumentiert.

Zitat:
Einzelrichter: Mit 'Wahnsinn' meinen sie den Obsorgestreit?

Zitat:
Essmann: Nein, sondern die ständigen Versuche (der RichterIn) mich vom Kind fernzuhalten.
Jede Besuchsmöglichkeit immer wieder zu behindern. Ich hab mich, wie mich meine
Anwältin angerufen hat, dass eben wieder was gekommen ist (wieder eine EV zur Kindstrennung), war es für mich klar, dass Frau Dr. THOMA-TWAROCH nicht mehr die Schutzmacht über mein Kind defacto hat.


Zitat:
Einzelrichter: Sie sagten, Sie haben dokumentiert – was ist darunter zu verstehen?

Zitat:
Essmann: Ich hab gefilmt.

Zitat:
Einzelrichter: Warum haben Sie gefilmt?

Zitat:
Essmann:Um den Wahrheitsbeweis zu haben und um zu dokumentieren, damit es keine Missverständnisse gibt.

Zitat:
Einzelrichter: Was wollten Sie mit diesen Videos machen?

Zitat:
Essmann: Dokumentieren.

Zitat:
Einzelrichter: Was machen Sie mit dem Video, wo was drauf ist? Sie sagen Wahrheitsbeweis? Schicken Sie das an den Staatsanwalt oder stellen Sie es ins Internet?

Strafanzeigen an die STA, also Strafanzeigen zu verschicken haben wir schon klar vernommen (RichterIn Twaroch) – diese werden gar nicht erst bearbeitet!? Richter erfahren nicht mal wenn sie angezeigt werden. Aus welchem Grund sollte man diese nun verschicken?
siehe viewtopic.php?p=30760&sid=04fef62f4d47df0f472d17218f7531d2#p30760

Zitat:
Essmann: In dem Fall sehen Sie (ein Video wird vorgespielt), dass es (das Video) nun Teil des Verfahrens ist. Wir können es (das Geschehen) hier dokumentieren, ob es zu einer Drohung gekommen ist. Wir können damit dokumentieren, ob auch ich heute als Angeklagter dem Richter gedroht habe, weil laufende Bilder mehr aussagen als Zeugen. (...manche RichterInnen treten ja dann plötzlich als ZeugInnen der Anklage auf – sagen: „Sie seien nun angeblich bedroht worden während der Vater bei ihr vor Ort - eigentlich nur um Hilfe bettelte sein eigen Kind zu sehen – es zu schützen!!!)

Zitat:
Einzelrichter: Meinen Sie, es ist erlaubt oder gerechtfertigt Videos von anderen Personen anzufertigen?

Zitat:
Essmann: Ich denke in erster Linie an die Dokumentation.

Zitat:
Einzelrichter: Braucht man für eine Dokumentation keine Einwilligung oder haben Sie sich darüber nicht den Kopf zerbrochen?

Zitat:
Essmann: Ich denke, wenn Frau Dr. THOMA-TWAROCH gebeten hätte, ob ich dabei filmen kann, währenddessen meine Tochter um Hilfe schreit, weiß ich nicht, ob das einen Sinn gemacht hätte


Der Richter will es nun aber ganz genau wissen!

Zitat:
Einzelrichter: Gebeten haben Sie sie (die RichterIn) aber nicht?


Essmann fixiert nun seine Aussage auf den Punkt.

Zitat:
Essmann: Ich hab sie nicht gebeten.


Hier sei angemerkt, dass das Kind nach ihrem Selbstmordversuch dann bei Gericht aus Leibenskräften schrie, es wolle den Vater nicht verlieren, die RichterIn das Kind aber lediglich nur als: ?Böses Kind? bezeichnete, da es sich Ihrer Anordnung, dem Vaterentzug massiv widersetzte.
Der vehemente Wunsch des Kindes nach den Menschenrechten liefen der RichterIn in allen Belangen zuwider. So ein dominantes – ihr widersprechendes – sie nötigendes "Terroristen-Kind"" hatte sie noch nicht erlebt.

Kinder in Österreich haben kein Menschenrecht – noch etwaige Rechte wie Tiere!
Alle Variationen des Martyriums das Leid von Kindern zu erhöhen sind nicht frei erfunden. Diese Geschichte schreibt das Leben.
Die Gerichtsvorsteherin des BG Josefstadt RichterIn Dr. Thoma Twaroch.

Kindesentfremdung wie auch die Beitragstäterschaft ist ein abscheuliches Verbrechen!
Dateianhang:
Kinder in staatlicher Entfremdungshaft.jpg
Kinder in staatlicher Entfremdungshaft.jpg [ 14.66 KiB | 14712-mal betrachtet ]
Sie ist wider dem Wert - also widerwärtig


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: So 22. Mai 2011, 14:04 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Der Souverän, der Bürger stellt folgende - gesellschaftspolitische Fragen?

Ist der parteipolitische Einfluss auf die Gesetzeswerdung irgendwo noch gesichert?
Was, wenn ein Richter sich gegen das System stellt? - Erhalt er eine Anklage wegen 278b?
Unterliegen Richter und RichterInnen schon im vorauseilenden Gehorsam?
Richter sein - nur ein sicherer Job? – oder geprüfte Berufung?


Doku - Ein Rechtspraktikant an einem Gericht:
Zitat:
Wenn Du parteipolitisch an den Gerichten nicht folgst fliegst Du raus…man sagt Dir…wenn Du Dich nicht anpasst…dann musst Du eben auf den sicheren Richterposten verzichten – musst Dich eben selbständig machen und Anwalt werden.“
Der Praktikant sagt weiters:
Zitat:
"Die weiblichen Rechtspraktikanten wollen meist einen sicheren Job und passen sich an, die Männer gehen meist, wollen das nicht und werden lieber Anwälte."


Weitere Fragen nun aus menschlicher Sicht - Richter sind Menschen.

Kann Richter/RichterIn sein auch aus einem psychologischen Kindheitstrauma (zB. selbst Scheidungsweise) entspringen aus einem PAS-Syndrom?
…einem später daraus folgenden wütenden Dominanzgefühl?
Dem Trauma sich täglich für die eigene kaputte Kindheit zu revanchieren?
Kann Richter sein – eine Lust auf Machtausübung sein? – innerlichem Wunsch zu herrschen, zu bestrafen – die eigene Kindheit aufzuarbeiten?


Wir wollen hoffen, dass ein Richter, jede RichterIn aus purer Überzeugung an der Gerechtigkeit ihrem Rechtsgefühl, seiner/ihrer Berufung nachgegangen ist.


Zitat:
BMJ, Personaleinteilung: lt. home-page, am 2010-05-31

http://www.bmj.gv.at/internet/file/8ab4 ... 012009.pdf


ersetzt (ab 2010-11-11) durch: http://www.justiz.gv.at/internet/file/8 ... 072010.pdf

zu finden unter
http://www.bmj.gv.at/internet/html/default/hom
danach - Das Ministerium - und unter downloads:
Geschäfts-und Personaleinteilung (2009)

Stabsstelle Europ. Integration m/w // m/w (d.h. männlich/weiblich)
Staatsanwälte 2/1
Stabsstelle Strafvollzug:
Staatsanwälte 3/2
Präsidialsektion:
Pr 1, Staatsanwälte 4/0
Pr 2, Staatsanwälte//Richter 2/1 // 1/1
Pr 3, Staatsanwälte 2/2
Pr 4, Staatsanwälte//Richter 2/0 // 1/0
Pr 5, Staatsanwälte 3/1
Pr 6, Staatsanwälte//Richter 3/0 // 1/1
Sektion I
Abt. I,1 Staatsanwälte//Richter 1/0 // 2/2
Abt. I,2 Staatsanwälte//Richter 1/2 // 0/2
Abt. I,3 Staatsanwälte//Richter 1/2 // 1/1
Abt. I,4 Staatsanwälte 2*/0
Abt. I,5 Staatsanwälte 2/1
Abt. I,6 Staatsanwälte//Richter 1/1 // 0/1 mit Ri Fr.Gröger
Abt. I,7 Staatsanwälte//Richter 0/4 // 0/1
Abt. I,8 Staatsanwälte//Richter 1/1 // 0/3
Abt. I,9 Staatsanwälte//Richter 2/0 // 1/2
Abt. I,10 Staatsanwälte//Richter 1/0 // 1/2
Abt. II,1 Staatsanwälte//Richter 2/0 // 0/5 mit Ri Fr.Täubl-Weinreich
Abt. II,2 Staatsanwälte//Richter 2/1 // 1/0
Abt. II,3 Staatsanwälte//Richter 3*/0 // 0/3*
Abt. III,1 Staatsanwälte//Richter 1/2 // 0/1
Abt. III,2 Staatsanwälte//Richter 2/0 // 1/0 mit Ri Fr.Tichy-Martin
Abt. III,3 Staatsanwälte//Richter 0/1 // 1/2
Abt. III,4 Staatsanwälte 2/2
Abt. III,5 Staatsanwälte//Richter 1/0 // 1/2
Abt. IV,1 Staatsanwälte//Richter 2/1 // 0/1
Abt. IV,2 Staatsanwälte//Richter 4/1 // 1/1
Abt. IV,3 Staatsanwälte 2/1
Abt. IV,4 Staatsanwälte//Richter 2/1 // 1/0
-------------------------------------------------------------------------------------------
Summe 54/28 // 14/30

* eine Person scheint 2 Mal auf, daher in der Summe nur 1 Mal gezählt
(es kann sein, dass in anderen Abteilungen weitere Personen mehrfach aufscheinen,
wie auch dass ein- und dieselbe Person in verschiedenen Abteilungen aufscheint, was aber eher unwahrscheinlich ist, denn die Abteilungen sind für unterschiedliche Fachgebiete zuständig)


Gedanken des Souveräns…und relevante Bedenken zum Thema:
„Die Justiz reinigt sich angeblich ohne Kontrolle - und in sich selbst!?“

Nach persönlichen Kenntnis sind die 3 namentlich erwähnten Damen in der Liste bei den Bezirksgerichten (siehe Liste oben) als Richterinnen (in der Jurisdiktion) tätig; gleichzeitig scheinen sie hier als Mitarbeiterinnen des BMJ auf.
Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit; es ist also möglich, dass weitere Angestellte des Ministeriums auch in der Gerichtsbarkeit tätig sind.

Folglich...
Zitat:
Zumindest in diesen 3 zitierten Fällen ist die Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive und Jurisdiktion Gesetzgebung nicht gegeben.


denn…(in wenigen Worten zusammen gefasst):

Zitat:
Die Legislative (Gesetzgebung) soll dem Parlament (National- und Bundesrat) obliegen,
die Exekutive (Ministerien, Polizei, ...) hat für die Durchführung und Einhaltung der Gesetze zu sorgen, und die Jurisdiktion hat über strittige Fälle und Bestrafung bei Übertretung der Gesetze zu entscheiden.


Heutzutage erfolgt die Gesetzgebung zumeist nur formal im Parlament, im überwiegenden Ausmaß werden Gesetze als Ministerialvorlage ins Parlament zur Abstimmung eingebracht und nur noch mehr durch gewunken.

In den Ministerien sitzen wiederum jene Rechts- und Gesetzesspezialisten, welche mit der Materie auf Grund ihrer langjährigen dienstlichen Tätigkeit vertraut sind, die nun dazu berufen sind neue Gesetze/Novellierungen zu "stricken", diese mit anderen Gesetzen abzustimmen, d.h. zu "verankern", sodass das "Gesetzespaket" – Wegweisung ohne Beweislastumkehr, Stalking usw…schwerlich (bei parlamentarischen Abstimmungen) wieder "aufgeschnürt" werden kann.

Zitat:
Die Gesetzesspezialisten in den Ministerien sind (zuvor pragmatisierte) Beamte, die von parteitreuen Ministern während ihrer Amtszeit - oder auch kurz vor deren Ablauf - in den Sektionen installiert werden.


Minister mögen kommen und gehen, Sektionschefs bleiben wodurch der parteipolitische Einfluss auf die Gesetzeswerdung gesichert ist.

Zitat:
Wenn nun Richter/innen einerseits in der Rechtssprechung/Gerichtspraxis tätig sind, und andererseits in einem Bereich arbeiten in dem Gesetze aus der Taufe gehoben werden, so ist zumindest eine wechselseitige Beeinflussung nicht auszuschließen.


D.h.

Zitat:
…einerseits ist eine Einflussnahme von Seiten der Richter/innen auf die Gesetzeswerdung um das richterliche Berufsleben und die Entscheidungsfindung angenehmer zu gestalten nicht von der Hand zu weisen, andererseits ist aber auch nicht garantiert, dass parteipolitische und gesellschaftspolitische Interessen über die Sektionen nicht in der Rechtssprechung zum Ausdruck kommen.


Unter diesen Umständen kann selbstverständlich auch die Verlockung des beruflichen Aufstiegs, die Kariere (…vom richterlichen Büroalltag ins hohe Ministerium) durch vorauseilenden Gehorsam bei der Rechtsprechung nicht ausgeschlossen werden.

Literaturhinweise:
1. Der Standard Samstag, 01.02.1997 / Conrad Seidl:
Was ändert sich? Nichts! Nichts?
Unser josephinisches System macht Minister zu Geiseln der Spitzenbürokratie

2. Die Rolle des Gutachters im Obsorge- und Besuchsrechtsstreit Vorstellung des Vorschlags eines „BEST PRACTICE MANUAL“
am 5. 10. 2009, 14.00 Uhr, Festsaal des OGH, Justizpalast, Wien
http://www.kindergefuehle.at/fileadmin/ ... 90917a.pdf

…weitere Gedanken wie die derzeitigen Reformierungsversuche im Ausserstreitverfahren verlaufen:


Der Vorschlag eines BEST PRACTICE MANUAL (BPM – Wie-macht-man-es-am-Besten-Anleitung) ist an die Mitglieder von 3 Berufsgruppen gerichtet, an Richter, Rechtsanwälte, Psychologische Sachverständige.

Zitat:
Anstatt den Klienten – das derzeitige politische Opfer das "Kind" und dessen Wohlergehen im Auge zu behalten, richtet sich das Hauptaugenmerk auf das Aufrechterhalten und Zusammenwirken der 3 Berufsgruppen um das Wohl der fallweise involvierten Mitglieder selbst zu halten, zu gewährleisten und rechtlich abzusichern. (Schutz vor Schadenersatzklagen der Opfer, etwaigen Todesfällen von Kindern oder Schutz vor Folgen bei psychischen Dauerfolgen durch Fehlentscheidungen usw…)


Zitat:
Das BPM richtet sich quasi an ein Operationsteam, ohne den Patienten, das Kind und dessen natürliche Bedürfnisse zu berücksichtigen.


So wird weder eine Evaluierung des invasiven Eingriffs, geschweige denn eine post-operative Betreuung des Patienten, an das Kind angedacht.

Präventive Maßnahmen sind somit völlig ausgeschlossen, das alte System nach allen Regeln der Kunst abgesichert und geschützt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2011, 10:40 
da muß sich der "gerichtlich beeidete" vater-terrorist essmann aber noch gehörig "anstrengen" um mithalten zu können:

Zitat:
„Völliges Umdenken“

Vermummte Randalierer waren nach dem zweiten Tor der Austria von der Westtribüne auf das Spielfeld und in Richtung Austria-Fansektor gestürmt. Auf dem Weg dorthin gingen die Chaoten sogar auf Rapid-Spieler wie Stefan Kulovits und Christopher Drazan los. Dass es in dem vom Rasen aus mit Raketen und bengalischen Feuern beschossenen Gästesektor keine lebensbedrohlichen Verletzungen oder noch Schlimmeres gab, war pures Glück. Die gegen 400 angerückte Polizisten ausgeübte Gewalt suchte ihresgleichen. Die Beamten wurden mit Leuchtraketen angegriffen, dazu flogen Sessel und Feuerzeuge.

Bild
Sturm auf die mit 2.000 Austria-Fans voll besetzte Auswärtstribüne.

Und einige am Spielfeldrand bei der Nordtribüne eingesetzte Ordner waren beim Platzsturm plötzlich weg. Ihre zurückgelassenen Klappsessel wurden danach als Wurfgegenstände gegen Polizisten verwendet.

Bild
Die Polizei wurde beim Vorrücken in Richtung Westsektor angegriffen.

Bild
Auch szenekundige Beamte brachten die Randalierer nicht unter Kontrolle.

Zumindest drei der insgesamt 690 Polizisten im Derby-Einsatz bezahlten diesen mit Verletzungen.

http://sport.orf.at/stories/2059738/2059737/

wenn einmal 690 polizisten wegen essmann im einsatz sein sollten, dann reden wir weiter von wegen "gerichtlich beeidet" und so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2011, 10:48 
ob`s für die Randalierer auch 5 Monate bedingt gibt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2011, 10:57 
Gast hat geschrieben:
ob`s für die Randalierer auch 5 Monate bedingt gibt?

Mißt man es am Urteil Baumgartner (Maßnahmenvollzug wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt) dann müßte das Hannapi-Stadion in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher umgebaut werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2011, 12:07 
Offline

Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Zitat:
Rapidler hat geschrieben:
da muß sich der "gerichtlich beeidete" vater-terrorist essmann aber noch gehörig "anstrengen" um mithalten zu können:

Bild
Auch szenekundige Beamte brachten die Randalierer nicht unter Kontrolle.

Zumindest drei der insgesamt 690 Polizisten im Derby-Einsatz bezahlten diesen mit Verletzungen.
http://sport.orf.at/stories/2059738/2059737/

wenn einmal 690 polizisten wegen essmann im einsatz sein sollten, dann reden wir weiter von wegen "gerichtlich beeidet" und so.


Bei der Verhaftung von Einzel-Vater-Papa-Terrorist Essmann waren leider nur mickrige 47 Personen beteiligt und auch nur 9 Polizisten, nur 3 Funkstreifenwagen und nur ein unrasierter Verfassungsschützlerbeamter in kurzen Hosen und Handy.

Sicherlich ist hier noch Lernphase 2 und 3 in Ausbildung notwendig, dem ist zuzustimmen. Auch hielt Essmann keine Lichtkörper in die Luft und hatte nichts zum Werfen dabei außer die laufende Kamera.
Doch nach letzten Berichten hat sich Essmann bei seinem Tätowierer schon angemeldet für das berühmt gewordene RAF Tattoo!


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2011, 13:44 
Hades hat geschrieben:
Bei der Verhaftung von Einzel-Vater-Papa-Terrorist Essmann waren leider nur mickrige 47 Personen beteiligt und auch nur 9 Polizisten, nur 3 Funkstreifenwagen und nur ein unrasierter Verfassungsschützlerbeamter in kurzen Hosen und Handy.


Moment, da wird bei der Zählung doch glatt die Task Force 18 übergangen:
http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/ ... =37&t=7529
Zitat:
Soldaten trainierten in Leoben (Stmk.)
Task Force 18: Spezialeinheit rettet Richter, Staatsanwälte

In dem spektakulären Übungsszenario evakuierten die 350 Soldaten der Kaderpräsenzeinheit ein Justizzentrum in einem Krisengebiet - und schützten die Richter und Staatsanwälte vor Ort. Operation mit Bravour bestanden !

Ist doch logisch, dass da das Bundesheer zuständig ist, warten doch im Wald bereits tausende Panzer:
viewtopic.php?f=38&t=7102

Fraglich bleibt was mit der Task Force 18 passiert, wenn Darabos Wünsche nach Auflösung des Bundesheeres in Erfüllung gehen sollten. Wer schützt dann die Richter und Staatsanwälte ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Di 24. Mai 2011, 08:07 
Hades hat geschrieben:
Zitat:
Rapidler hat geschrieben:
da muß sich der "gerichtlich beeidete" vater-terrorist essmann aber noch gehörig "anstrengen" um mithalten zu können:

Bild
Auch szenekundige Beamte brachten die Randalierer nicht unter Kontrolle.

Zumindest drei der insgesamt 690 Polizisten im Derby-Einsatz bezahlten diesen mit Verletzungen.
http://sport.orf.at/stories/2059738/2059737/

wenn einmal 690 polizisten wegen essmann im einsatz sein sollten, dann reden wir weiter von wegen "gerichtlich beeidet" und so.


Bei der Verhaftung von Einzel-Vater-Papa-Terrorist Essmann waren leider nur mickrige 47 Personen beteiligt und auch nur 9 Polizisten, nur 3 Funkstreifenwagen und nur ein unrasierter Verfassungsschützlerbeamter in kurzen Hosen und Handy.

Sicherlich ist hier noch Lernphase 2 und 3 in Ausbildung notwendig, dem ist zuzustimmen. Auch hielt Essmann keine Lichtkörper in die Luft und hatte nichts zum Werfen dabei außer die laufende Kamera.
Doch nach letzten Berichten hat sich Essmann bei seinem Tätowierer schon angemeldet für das berühmt gewordene RAF Tattoo!



Der Kapuzen-Vermummte erweckt für mich den Eindruck eines Undercover-Agenten. Seine Haltung, seine Hände, sein Abschirmen im Zusammenwirken mit den anderen Polizisten ist eher ein örtliches Festhalten.

Es würde mich nicht wundern, wenn auch dort (wie bei den Tierschützern) Steuermittel für Undercover-Leute verludert werden.

Was ist los im Westen?

Ist alles nur mehr ein Selbstbedienungsladen für Maden?


Die Hoheitsverwaltung verliert zusehend an Effektivität. Und je mieser sie wird, um größer wird die Willkür.

Trotzdem wird sich nichts ändern.

Auch die zweite Zusammenkunft der "WutbürgerInnen" wird ergebnislos verlaufen.
Daraus schließe ich, dass es den meisten noch ausgezeichnet geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Di 24. Mai 2011, 10:48 
Offline

Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Gast hat geschrieben:
Moment, da wird bei der Zählung doch glatt die Task Force 18 übergangen:
http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/ ... =37&t=7529
Zitat:
Soldaten trainierten in Leoben (Stmk.)
Task Force 18: Spezialeinheit rettet Richter, Staatsanwälte

In dem spektakulären Übungsszenario evakuierten die 350 Soldaten der Kaderpräsenzeinheit ein Justizzentrum in einem Krisengebiet - und schützten die Richter und Staatsanwälte vor Ort. Operation mit Bravour bestanden !

Ist doch logisch, dass da das Bundesheer zuständig ist, warten doch im Wald bereits tausende Panzer:
viewtopic.php?f=38&t=7102



Im Fall Essmann musste bei dem "Spektakulär angelegten Papa-Verhaftungseinsatz" in Wien ein Auffahren von Panzern in der Mariahilferstrasse und der Rahlgasse (am Verhaftungsort) verzichtet werden. Auch der Einsatz von Maschinengewehren und automatischen Waffen wie im Fall Balluch, der nackt in seinem Bett überrascht wurde, wurde nicht genehmigt. Scheinwerfer wurden in Folge des Sonnenlichtes bei Essmann nicht eingesetzt.
Dateianhang:
Hades beim Terroristeneinsatz.jpg
Hades beim Terroristeneinsatz.jpg [ 24.65 KiB | 14613-mal betrachtet ]


Im Ernstfall eventuell noch seinen Hund bei der Festnahme zu erschießen wie den Hund im Haus bei dem jungen Mädchen (der Tierschützerin) wurde ebenso abgelehnt. Hier legten die Grünen ein Veto ein.
Dateianhang:
toter Hund.jpg
toter Hund.jpg [ 119.52 KiB | 14613-mal betrachtet ]
Dateianhang:
Hundeabtransport durch die Taksforce.jpg
Hundeabtransport durch die Taksforce.jpg [ 47.04 KiB | 14613-mal betrachtet ]


Laut internen Informationen wurde auch bekannt, dass ein weiterer Kostenzuschuss für die Zwangs-Kriminalisierung von Papa Kurti, also auch der Einsatz von Panzern somit nicht mehr genehmigt wurde. Die derzeitige Spritkrise war ebenso Teil der Bedenken des Oberst der Taskforce. Oberst M: "Herr Darabos, Essmann ist nur auf Sicherheitsstufe 3 von 4...9 oder 10 meiner Männer würden dies auch ohne Panzer schaffen."

Darabos persönlich ist es aber letztendlich zu verdanken…er sagte:
„Holts den Kurti halt nur mit 9 grünen Männern, umstellts a bisserl alla Miami Vice die Strasse, dass das nach was aussieht und ja, der Kurti-Papa-Terrorist, brauchts ka Angst haben, der tut Euch sicher nichts, ja filmen wird er halt so wie immer. Er sammelt halt solche spannenden Aktionen fürs Familienalbum."


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Di 24. Mai 2011, 20:57 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Hier eine kleine Auflistung der Gegner der österreichischen Papa-Terroristen:

Folgende Berufssparten/Personen verdienen mit unseren Kindern „sauberes“ Geld!!!
Ein weit gefächerter Wirtschaftszweig
Zitat:
1.) Amtspfleger
...a.) Auto-Industrie für die „notwendigen“ Dienstautos bis zum Oberstudienrat
3.) Beratungsstellen
4.) Betreuer
5.) Betreutes Wohnen
6.) Caritas + ähnliches
7.) Fachärzte
8.) Fahrdienste für arme „entsorgte“ Kinder (zum Kindergarten bzw. zur Schule)
9.) Familiengerichte
10.) Familienpfleger
11.) Frauenhäuser
12.) Gerichtsvollzieher
13.) Gutachter (Fa. GWG, ein krasses negatives Beispiel)
14.) Heilpädagogen
15.) Heilpraktiker
16.) Jugendämter
17.) Jugendgerichtsdienste
18.) Jugendhilfsdienste
19.) Justizvollzugsanstalten
20.) Kinderheime (Kosten pro Nase ca. 4.000 – 7.000€)
21.) Krankenhäuser
22.) Krankenkassen für die „notwendigen“ Bediensteten
23.) Pädagogen
24.) Pflegeeltern
25.) Pharma-Industrie (weltweit jährlich ca. 300 Milliarden Euro)
26.) Psychiater
27.) Psychiatrien
28.) Psychologen
29.) Psychotherapeuten
30.) Rechtsanwälte
31.) Richter
32.) Schreibzimmer-Damen
33.) Seelsorger
34.) Tagesstätten für psychisch Kranke
35.) Therapeuten
36.) Therapie-Zentren
37.) Umgangsbegleiter
38.) Verfahrenspfleger
39.) unzählige Vereine

....usw…wer will kann noch weiter machen…wer auch keine Skrupel hat dabei mitmachen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2011, 21:17 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Einblicke zum Thema "Papa bei Gericht" und "Papa bei den Kindes-Helfers-Helfer-Vereinen" der Jugendwohlfahrt:

Die Themen:
Was ist eine Drohung? – Wo beginnt bereits eine Drohung?
Wie definiert sich im heutigen Gender-Reich Gewalt und Drohung?

Anleitung durch Gastmoderatorin Monika Pinterits/Expertin im Elter u. Gewaltbereich.
Dateianhang:
Monika Pinterits - 2011 sein oder nichts sein.jpg
Monika Pinterits - 2011 sein oder nichts sein.jpg [ 13.05 KiB | 14565-mal betrachtet ]


Die Fragen der heutigen Sitzung:
1., Entsteht Gewalt bereits durch den Eintritt eines männlichen Genitals in ein weibliches Gender-Papa-Ausschaltungs-Büro?
2., Entsteht Gewalt bereits durch Sprechen oder erst bei Widerspruch und anders liegender Meinung des männlichen Besuchers?
Wie verhält sich das zum anderen Genital?
3., Darf Frau Expertin Monika Pinterits ein männliches Papa-Genital widersprechen?
4., Kann Gewalt auch im Sitzen ausgeübt werden? Essmann redete ja im Sitzen und erhielt eine Anklage.
5., Ab wie viel männlichen Genitalienträgern wird eine Drohung beim Eintritt in ein Gender-Büro zur Gewalt?
6., Ist dies ab 3 Männern bereits eine Horde (Definition GutachterIn Katharina Strauss – 3 Männer sind bereits eine Horde!)
7., Kann U-Bahnfahren schwere Neurosen auslösen durch die Ver-Mischung der Genitalienträger im Abteil?
(Laut derzeitiger Regelung dürfen Männer in Österreich „noch“ das selbe Abteil wie Frauen benützen.)

Zitat:
Aktenzeichen 091E Hv 69/10y
35 St 351/09d
HAUPTVERHANDLUNG
Gericht: Landesgericht für Strafsachen Wien
Tag und Stunde des Beginns: 15.02.2011; 09:00 Uhr
Strafsache gegen: Kurt ESSMANN
A n w e s e n d e :
Einzelrichter: Mag. Dr. Stefan APOSTOL
Schriftführer: VB Clara-Laura POLLAK
öffentlicher Ankläger: StA Mag. Bernhard LÖW
Angeklagter: Kurt ESSMANN
Verteidiger: Mag. Michaela KRANKL
für Dr. Thomas KRANKL
beruft sich auf die erteilte Bevollmächtigung
Opfervertreter: Mag. Eva PLAZ
für Opfer Monika PINTERITS

Der Richter ruft die Sache auf.
Die Verhandlung ist öffentlich.
Generalien Seite 25 in ON 2 wie bisher.

Der Angeklagte bleibt bei seiner bisherigen Verantwortung.

Seite 24
Zitat:
Einzelrichter: Schildern Sie uns die Situation aus Ihrer Sicht, bitte? Was wollten sie (…die Väter die sie aufsuchten) ? Wie war das Gesprächsklima?

Zitat:
Pinterits: Sie kamen alle zu dritt. E*********( der Vater des schwer misshandelten Kindes kam mit 2 gesetzlichen Vertrauenspersonen), BAUMGARTNER und ESSMANN. Das fand ich nicht gut.


Zitat:
Einzelrichter: Wie ist Essmann bedrohlich aufgetreten?

Zitat:
Pinterits: Er hat auch immer wieder das gleich gesagt. („Dem Kind muss sofort geholfen werden!!!“) Er wirkte sehr stark auf der Linie, dass alles nicht in Ordnung ist, was da passiert. Er hat keine Bedrohungen ausgesprochen. Die ganze Situation war sehr bedrohend. Die Haltung, wie sie da saßen (????????)……es wurde immer das Gleiche wiederholt…(…dem Kind muss sofort geholfen werden, da Gefahr längst im Verzug ist.)

Zitat:
Einzelrichter: Wie endete das Gespräch?

Zitat:
Pinterits: Ich hab ersucht, dass sie gehen sollten. Sie kamen dieser Aufforderung nach.

Zitat:
Verteidigerin: Ist es für Sie ungewöhnlich, dass auch emotionale Gespräche geführt werden?

Zitat:
Pinterits: Nein. Das Gespräch war sinnlos, nicht emotional. Zwei Männer haben ständig ihre Meinung (Gefährdungsmeldung ein Kind wird schwer misshandelt) kundgetan. "Ich wollte das Gespräch in eine andere Richtung lenken." (Wohin???)

Zitat:
Verteidigerin: Worin haben Sie sich durch ESSMANN bedroht gefühlt?

Zitat:
Pinterits: Weil er nicht geht (…aber sie gingen doch siehe ihre Aussage oben!?) und er (Essmann) hat immer wieder gesagt, das ist furchtbar, das ist furchtbar. (…dass keine Hilfe für das Kind ergeht…)
Er kam mit einem Sturzhelm. Er (Essmann) ist ein großer Mann. (Terrorist Essmann ist eine 1,83Meter große Bedrohung!???)

Zitat:
Einzelrichter: Sie sagten untergriffig. Die Argumentation des ESSMANN ist sehr sachlich (siehe verstecktes Video), wenn auch repetitiv (wiederholend, Essmann geht nicht ab vom Thema…auch wenn Pinterits das permanent versucht…). Wo genau war dann die Drohung?

Zitat:
Pinterits: Ich hatte das Gefühl, ich sitze in einem Tunnel und Züge fahren vorbei und ich kann sie nicht aufhalten (…die Züge??? - hier geht es doch um ein Kind ??? – hat Expertin Pinterits ein U-Bahn-Syndrom? Ist sie psychisch krank?)

Zitat:
Einzelrichter: Können Sie festmachen, wovor Sie genau Angst hatten oder war es nur ein Angstempfinden?

Zitat:
Pinterits: Ich hatte Angst die Kontrolle über das Gespräch zu verlieren. Männer, und auch Frauen, die mit dieser abwertenden dominanten Haltung herkommen, machen Angst. (…wer einem schwerst gefährdeten Kind helfen will ist - abwertend dominant....wird von Pinterits gefürchtet…)


Pinterits will keine andere Meinung hören – dies ist nun eine Drohung!?

Der Angeklagte Kurt ESSMANN gibt an:
Zitat:
Kurt ESSMANN:Wir waren bei PINTERITS, es ging um ein einfaches Besuchsrecht, bei einem Kind, dass schwer gefährdet war (…die Mutter eine Mischung aus Psychopharmaka und Alkohol, das Kind lebte verwahrlost, konnte nicht mehr sprechen) , ein Kind, um das sich niemand kümmert, der Fall Wolfgang E******:


Zitat:
Kurt ESSMANN: Das Kind ist später von der Polizei aus dieser Wohnung geholt wurde (völlig verwahrlost). Es lag am Boden, das Kind war in einem fürchterlichen Zustand, die Mutter psychisch sehr auffällig (Alkohol). Dem Kind wurde jedenfalls geholfen. Frau PINTERITS und auch Frau THOMA-TWAROCH wurde hier freigestellt, dass sie zu diesem Fall nichts sagen müssen!? (…wurden sie geschützt?) So wird auch nicht erkenntlich, warum wir dort waren.


Zitat:
Kurt ESSMANN: Sehr spannend war auch der Tunnelblick von PINTERITS. Sie hatte das Gefühl, sie ist in der U-Bahn. Ich denke doch, in der U-Bahn steht man sich sehr viel Näher….Ich glaube, auch meine Position, sprich zwei Personen treffen sich zu einem Gespräch, die sind nicht einer Meinung, das Gespräch ist zu Ende, weil man nicht einer Meinung ist….das mag in einer Beziehung zu Konflikten führen.
Ich war aber nicht dort um eine Beziehung mit Monika Pinterits zu führen, sondern um einem gefährdeten Kind zu helfen und den Vater zu begleiten und um zu dokumentieren.


Zitat:
Kurt ESSMANN: Für mich stellt das Video die Dokumentation und den Wahrheitsbeweis dar. (man sieht im Video keine Drohung).
Es kommt ein Vater hinein, der zur bestellten KollisionskuratorIn des Kindes (Pinterits) kommt, in einem abgeschlossenen Verfahren, und die erste Frage, die Pinterits stellt, damit der Zugang zu seinem Kind, die Entfremdung gestoppt wird, und PINTERITS, die ja das Kind vertreten soll, fragt den Vater im Video, ob er nicht gewalttätig ist….??? (Woher diese Annahme???)
Ich glaube nicht, dass eine Kollisionskuratorin sich in erster Linie mit Mutmaßungen und Anmaßungen beschäftigen darf.


Zitat:
Kurt ESSMANN: Das ist das, wo sich Väter zur Wehr setzen. (…bei Gewalt durch die Mutter wird der Vater vorbeugend Schutz-Kriminalisiert um zu schweigen…)
PINTERINTS hat eine sehr verantwortungsvolle Position und eine Ausbildung, ein Konfliktmanagement, wie sie sagt.. Was macht sie mit einem so gefährlichen Fall? Ich sehe hier keinen Konflikt. Das Kind ist bedroht und das haben wir dort versucht klar zu machen.


Zitat:
Kurt ESSMANN: Dass ich nicht Pinterits Meinung sein muss, und sie dadurch aber nicht bedrohe, möchte ich somit festhalten: Ich muss nicht ihrer Meinung sein, ich darf meine Einstellung haben und diese auch vertreten…..


Zitat:
Kurt ESSMANN: …..vielleicht braucht man ein Gutachten, was eine Aggression überhaupt ist!? ……….Vehements (ein Kind zu retten) ist keine Aggression!


Zitat:
Kurt ESSMANN: Sollte ich ein vehementes Anliegen haben, darf ich mich an jemanden wenden und muss nicht deswegen ein Gewalttäter sein!?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2011, 16:04 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Wie unsere staatliche Familiendiktatur denkt, schaltet und ungestraft waltet:
Georg Kathrein, Sektionschef im Justizministerium. steht über den Dingen, als wäre er der Staat!?


http://diepresse.com/home/wirtschaft/re ... ern.portal
Zitat:
Grundrechte: „Watschen“ für das Familienrecht

15.05.2011 | 18:23 | von Philipp Aichinger (Die Presse)

"Rechtspanorama am Juridicum": Eltern ohne Sorgerecht stehen im Abseits, vor allem uneheliche Väter haben einen schweren Stand, betonen Experten. Aber auch Frauen müssen momentan auf gerichtliche Hilfe hoffen.

. . Männer, die ein Kind gezeugt haben, aber keine Möglichkeit finden, den Nachwuchs anzuerkennen oder auch nur zu besuchen. Lesbische Frauen, die trotz eingetragener Partnerschaft keine künstliche Befruchtung vornehmen lassen dürfen. Es sind Fälle wie diese, mit denen sich die Gerichte in letzter Zeit beschäftigen. Und es sind Fälle, die die Frage aufwerfen: Welche Ungleichbehandlungen sind im Familienrecht zulässig, und wo beginnt die Diskriminierung?

Zitat:
„Diskriminierung heißt Unterscheidung. Aber niemand kann objektiv sagen, wann diese gerechtfertigt ist“, analysierte beim letztwöchigen „Rechtspanorama am Juridicum“ Marco Nademleinsky, Anwalt und Lektor an der Universität Wien.
Er verwies darauf, wie sich das Recht immer wieder verändert hatte. Erst seit 1991 etwa werden uneheliche Kinder im Erbrecht wie eheliche behandelt. Was bleibt, ist ein oftmaliger Kampf der Eltern um den Nachwuchs. Und dabei werden in der Praxis auch gerne juristische Instrumente eingesetzt, um Druck auf den Expartner auszuüben.
Zitat:
„Es mehren sich die Fälle, in denen kurz nach der Scheidung die Idee aufkommt, dass das Kind den Namen ändern will – zusammen mit einem Antrag auf Erhöhung des Unterhalts“, berichtete Edwin Gitschthaler, Hofrat am Obersten Gerichtshof.
Der andere Elternteil werde also vor die Wahl gestellt, entweder mehr zu zahlen – oder damit leben zu müssen, dass das Kind einen anderen Nachnamen trägt. Der Verwaltungsgerichtshof meine, dass es auf die Motive für eine Namensänderung nicht ankommt, sagte Gitschthaler. „Der nicht obsorgeberechtigte Elternteil hat also keine Chance, zu verhindern, dass sein Kind plötzlich anders heißt“, so Gitschthaler.

Problematisch seien überdies Fälle, in denen der sorgeberechtigte Elternteil mit dem Kind weit wegzieht. Das ist rechtlich ohne Weiteres möglich. „Wenn der andere Elternteil dann aber den Kontakt zum Kind im gleichen Maß aufrechterhalten will, kostet ihn das sehr viel Geld“, so Gitschthaler. Dann müsse dieser in der anderen Stadt „ins Hotel gehen“, um das eigene Kind zu sehen. Ein weiteres Problem gibt es, wenn der sorgeberechtigte Elternteil stirbt. Dann bekommt nicht automatisch der andere Elternteil das Sorgerecht. Stattdessen muss sich dieser im Pflegschaftsverfahren mit den ehemaligen Schwiegereltern (oder gar mit dem letzten Lebensgefährten des verstorbenen Expartners) streiten, bei wem das Kind besser aufgehoben ist.


Nachteile durch Väterkarenz

„Eine Halbe-halbe-Betreuung sieht der Gesetzgeber nicht vor“, bemängelte Advokatin Brigitte Birnbaum, Vizepräsidentin der Rechtsanwaltskammer Wien. Selbst wenn Geschiedene die gemeinsame Obsorge beantragen, müsse ein Hauptaufenthaltsort des Kindes festgelegt werden. „Daran knüpfen aber viele Folgen. So muss derjenige Unterhalt leisten, dem das Kind nicht hauptzugeteilt ist“, sagte Birnbaum. Eine Diskriminierung ortete sie auch beim Thema Väterkarenz.
Zitat:
„Wenn eine Frau in Karenz ist, kann man bis zum 3. Lebensjahr keine Anspannung durchführen. Ist ein Vater in Karenz, ist das aber durchaus gängig“,
berichtete Birnbaum aus der Judikatur. „Anspannung“ bedeutet, dass das Gericht Unterhaltszahlungen danach bemisst, was eine Person theoretisch hätte verdienen können, wenn sie ihre Arbeitskraft ausschöpft.

„Eine Kunst im Familienrecht liegt darin, stabile Kontakte für das Kind zu schaffen“, beschwichtigte Georg Kathrein, Sektionschef im Justizministerium. Der Gesetzgeber müsse abwägen, inwieweit er dem biologischen Elternteil und inwieweit er der sozialen, rechtlichen Familie Rechte einräumt.
Zitat:
Ist es nicht ein Problem, wenn dann ein heimisches Gericht oder gar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) österreichische Gesetze rügt? „Das ist nichts Schlechtes“, meinte Kathrein. Es sei in Ordnung, wenn man man alle paar Jahre vom EGMR „eine Watschen bekommt“, meinte Kathrein.

Nademleinsky widersprach: „Mir tut es schon weh, wenn der EGMR sagt, dass jemand in Österreich in den Menschenrechten verletzt wurde“, meinte der Anwalt. Er skizzierte aktuelle Urteile. So hatte erst zu Beginn des Jahres ein Österreicher vor dem EGMR recht bekommen. Der ledige Mann hatte zunächst mit der Mutter seines Kindes im selben Haus gewohnt und war auch selbst in Karenz gegangen. Nachdem die Beziehung gescheitert war, bemühte er sich vergeblich um das Sorgerecht.


Hilfe vom Menschengerichtshof?

Zitat:
Ein alleiniges Sorgerecht hätte er laut Gesetz nur erhalten können, wenn das Wohl des Kindes bei der Mutter gefährdet wäre. Es reicht also nicht aus, wenn er bloß der bessere Elternteil gewesen wäre. Und die gemeinsame Obsorge dürfen österreichische Gerichte Vätern gegen den Willen der Mutter auch nie zusprechen.
Der EGMR in Straßburg betonte nun aber, dass es sehr wohl eine Einzelfallprüfung geben müsse, bei der festgelegt wird, ob ein Sorgerecht für den unehelichen Vater sinnvoll wäre. Nun ist also der Gesetzgeber am Zug.

Schlechte Karten hat in Österreich auch jemand, der mit einer mit einem anderen Mann verheirateten Frau ein Kind zeugt. Der „Ehebrecher“ kann nicht erreichen, gegen den Willen der Mutter als Vater anerkannt zu werden. Das könnte sich aber im Lichte einer EGMR-Entscheidung zu einem deutschen Fall ändern. Hier ging es um den Seitensprung einer Deutschen mit einem Nigerianer. Die Kinder stammten sichtlich nicht vom Gatten ab. Doch das Ehepaar wollte sie trotzdem wie ihre eigenen aufziehen und dem Nigerianer das Besuchsrecht verweigern. Der EGMR aber erklärte, dass man niemandem von vornherein den Kontakt zu den biologischen Kindern verweigern dürfe. Es bedürfe einer Einzelfallprüfung, bei der ein Gericht das Interesse des leiblichen Vaters gegen das Interesse der sozialen Familie abwägt. Denn Kontakt mit den Kindern sei ein wichtiger Teil des Persönlichkeitsrechts.

Auf gerichtliche Hilfe sind in Österreich auch Lesben angewiesen, die in eingetragener Partnerschaft leben und einen Kinderwunsch hegen. Die künstliche Befruchtung mit einer Samenspende bleibt ihnen laut Gesetz verwehrt. Der Oberste Gerichtshof hält dies für rechtswidrig und rief deswegen im April den Verfassungsgerichtshof an. Nun muss dieser entscheiden, ob das Gesetz kippt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2011, 18:35 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Zitat:
Strafverfahren Essmann
Zitat:
Einzelrichter: Was machen Sie mit dem Video, wo was drauf ist (Essmann filmte Richter bei der Amtshandlung)? Sie sagen Wahrheitsbeweis? Schicken Sie das an den Staatsanwalt oder stellen Sie es ins Internet?

Strafanzeigen an die STA, also Strafanzeigen gegen Richter zu machen und zu verschicken - erklärte RichterIn Thoma Twaroch im Zeugenstand – diese werden gar nicht erst bearbeitet!? Richter erfahren nicht mal wenn sie angezeigt werden.
siehe viewtopic.php?p=30760&sid=fb16a7ffa74248440ae64a2e0596e3e3#p30760


Hier die Antwort wie sie aber in der Öffentlichkeit durch die Justiz kolportiert wird:
Zitat:
Journalistenfrage:
Wer kontrolliert eigentlich die Staatsanwälte und die Richter, insbesondere die Richter?
Können die machen, was sie wollen? Im Zweifelsfalle geht es in die Instanz. Da urteilt dann ein Kollege … Also die Medien dürfen nicht kontrollieren. Die Exekutive und die Legislative kann auch nicht kontrollieren. Also wer kontrolliert jetzt die Richter?

Justizministerin:
* Es gibt in Österreich ein sehr gut funktionierendes Rechtsmittelsystem. Natürlich kann ein Richter nicht entscheiden, wie er will. Er muß ja seine Entscheidung auch schriftlich begründen und diese Begründung wird dann verschiedenen Überprüfungen zugeführt in verschiedenen Instanzen. Und es gibt natürlich auch dienstrechtliche Maßnahmen gegen Richter und Staatsanwälte. Es gibt ein Disziplinarverfahren. Es gibt durchaus Kontrollmechanismen. Wichtig ist, dass die richterliche Unabhängigkeit gewahrt werden muss. Das ist auch ein wichtiger Punkt in einem Rechtsstaat. Das heißt aber nicht, das willkürlich entschieden werden kann. Gegen Willkür gibt es Instanzen …

Journalistenfrage:
Wieviele Disziplinverfahren hat es 2010 gegeben?

Justizministerin:
Zum Thema Disziplinarwesen können wir uns bald unterhalten. Da gibt es bald Neuigkeiten.
http://www.wien-konkret.at/politik/just ... unikation/


Es gibt hier keine Antwort, da es bei keinen Ermittlungen ja wohl auch keine Ergebnisse oder Zahlen geben kann!


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Fr 3. Jun 2011, 10:08 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Aristoteles

Bereits der griechische Philosoph Aristoteles sah in seiner „Nikomachischen Ethik“ den Richter nicht als rechtssprechende Autorität sondern als Vermittler an, wenn er ausführt:

Zitat:
„Deshalb suchen wir, wenn wir uns nicht einigen können, Zuflucht beim Richter. Zum Richter gehen, heißt dorthin gehen, wo Gerechtigkeit ist.
Denn es liegt im Wesen des Richterberufs, gleichsam leibhaftige Gerechtigkeit zu sein. Im Richter erblickt man einen „Vermittler – mesidioi“ (griech.) lautet dementsprechend auch an manchen Orten der griechische Name dieser Berufsgruppe.“

Dateianhang:
Justitia.jpg
Justitia.jpg [ 107.56 KiB | 14490-mal betrachtet ]

Wenngleich hier mehr der Aspekt der Gerechtigkeit betont wird als jener der unparteilichen Streitschlichtung, so zeigen jedoch auch diese Gedanken des griechischen Philosophen bereits in die Richtung der „Mediation im weitesten Sinn“.

Diaiteten. Im antiken Griechenland ist bereits im 6. bis 4. Jahrhundert vor Christus ein sehr hohes Rechtssprechungsniveau zu erkennen. Aus prozessökonomischen Gründen sollte der Gerichtsprozess durch ein Vorverfahren entsprechend intensiv vorbereitet werden – idealer Weise wurde er durch einen Streitbereinigungs-vorschlag vermieden.

Im Griechischen wird der Begriff – diaitehtehs („Diaitet“) auch heute noch als Schiedsmann, Schiedsrichter übersetzt, das Verb „diaitein“ bedeutet in seinem ursprünglichen Sinn jedoch „am Leben erhalten, ärztlich behandeln“. Der Diaitet stellt sich sohin als „Behandler“ gegen einen Rechtsstreit durch Vermittlung zwischen den Parteien zur Verfügung.
In der altgriechischen Literatur wird die Stellung eines solchen Diaiteten als die eines Schiedsrichters in einem eher modernen Sinn verstanden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2011, 14:39 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
"Geschundene Kinder: Symptom einer Gesellschaft am Abgrund"

Leider erwähnt Kotrschal im folgenden Artikel noch nicht die emotional vernachlässigten und/oder die in emotionale Geiselhaft genommenen Kinder (PAS), denen man als emotionalen Zombies - gezeichnet von Empathieunfähigkeit und sozialer Inkompetenz - im Erwachsenenalter wieder begegnet.

Zitat:
Geschundene Kinder: Symptom einer Gesellschaft am Abgrund

KURT KOTRSCHAL (Die Presse)

Früh Vernachlässigte werden wahrscheinlich auch ihre eigenen Kinder vernachlässigen – und das nicht nur in der Unterschicht.

Zitat:
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 183 Kinder die Opfer von Gewaltverbrechen, um 20 Prozent mehr als im Jahr davor.

Zwei Drittel des Missbrauchs passiert übrigens in den Familien. Daher können gegenwärtig in Österreich 11.000 Kinder nicht im Familienverband leben, Tendenz steigend.

Zitat:
Die Gewalt gegen Kinder explodiert, während andere Verbrechen eher abnehmen.
Die Dunkelziffer missbrauchter Kinder scheint hoch, zumal derartige Traumata meist verdrängt werden. Sie sind den betroffenen Erwachsenen kaum mehr als bewusste Erinnerung zugänglich; ihr Leben fühlt sich irgendwie nicht richtig an, die Ursache wird aber kaum mehr thematisiert.

Wie kann es sein, dass die Familie zunehmend zum Tatort wird? Babys sind von Natur aus auf zuverlässige und sensible Betreuung eingestellt.
Zitat:
Wenn das Kleinkind von seiner Bezugsperson nicht immer dann Zuwendung erfährt, wenn es diese braucht, ist der Grundstein gelegt, dass es sich in seinen weiteren Beziehungen unsicher oder gar desorganisiert verhält. Das mit der ersten Betreuungsperson erworbene Muster wird auf nachfolgende Beziehungen übertragen. Unsicher und desorganisiert Gebundene tun sich mit vertrauensvollen Nahebeziehungen schwer, oft stresst sie die Gegenwart anderer Menschen.


Waren es in den 1980er-Jahren noch etwa 80 Prozent, so gelten heute nur noch etwa 60 Prozent der Menschen in unserer Gesellschaft als sicher gebunden; der Rest verteilt sich auf Unsichere oder Desorganisierte. Solchermaßen grundgelegtes Misstrauen gegen andere beschleunigt den Weg in die Misstrauens- und Kontrollgesellschaft.
Zitat:
Der mit Bindungsunsicherheit verbundene soziale Stress beeinflusst Physiologie und Essgewohnheiten und stellt damit auch einen der heißesten Ursachekandidaten für das epidemische Übergewicht in Gesellschaften mit zerfallenden Familien dar.


Zitat:
Zudem fördern soziale Defizite in der frühen Betreuung spätere Gewaltbereitschaft.
Die mangelnde Sensibilität sich selbst und anderen gegenüber unterstützt die Neigung, Arbeit über Beziehung zu stellen und beeinträchtigt die Fähigkeit, die so entstehenden Stresszustände durch soziale Unterstützung abzupuffern.
Zitat:
Somit ist Bindungsunsicherheit auch eine der Ursachen für die epidemisch auftretenden Angststörungen und Depressionen.


Zitat:
Die Art der Beziehungsfähigkeit wird über die Generationen weitergegeben. So ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass sich das Kind einer desorganisiert gebundenen Mutter bindungssicher entwickelt.
Damit befinden wir uns inmitten einer kaum wahrgenommenen und dennoch lawinenartig anschwellenden sozialen Katastrophe. Früh Vernachlässigte werden mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ihre eigenen Kinder vernachlässigen – und das nicht nur in der Unterschicht.

Interessanterweise kommt das Thema kaum auf der Agenda der Wissenschaften vor. Querverbindungen zu ziehen ist dort auch nicht mehr hip.
Zitat:
Und unsere Politiker praktizieren den Blindflug,
beschäftigen sich – wenn überhaupt – mit technischen Lösungsansätzen, kaum mit den sozialen Ursachen. Warum wohl? Unerträglich, dass kaum etwas so sicher vorhergesagt werden kann wie ein weiteres rasches Ansteigen scheiternder Eltern-Kind-Beziehungen und daraus resultierender toter oder sozial geschädigter Kinder.

Kurt Kotrschal ist Zoologe an der Uni Wien und Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Grünau.

http://diepresse.com/home/meinung/wissk ... ern.portal


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2011, 20:09 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Woher kennen wir das?

http://www.freace.de/artikel/200805/260508a.html
Zitat:
Ein ehemaliger Richter spricht von "konsequenten Manipulationen"
26.05.2008
Hans-Joachim Selenz

Ein Richter im Ruhestand lässt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz.
Es ist ein Rückblick mit Brisanz.
Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 "Konsequente Manipulation").

Zitat:
"Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'".
Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben:
Zitat:
"Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann."

Würde dies ein einfacher Bürger behaupten, der von einem dieser kriminellen Gesetzeswächter gerade seiner Rechte beraubt wird, säße er - mit hoher Wahrscheinlichkeit - alsbald hinter Gittern. Es sei denn, es ist die Wahrheit - siehe Selenz' Kommentar "Kriminelle Staatsanwälte". Ex-Richter Fahsel berichtet weiter:
Zitat:
"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."
Kriminelle Richter und Staatsanwälte waren trotzdem "sakrosankt", wie Ex-Richter Fahsel es formuliert,
Zitat:
"weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen."
Besser kann man den Zustand in den Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit deren Hilfe Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.
Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.

Einige Beispiele aus Niedersachsen. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Um die deutsche Justiz auszuschalten, muss man Prominente abhängig machen. Denn deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Sie sind nicht dem Gesetz verpflichtet, sondern hängen an der Leine von Politikern. Hatte man bei VW Betriebsratschef Volkert auf unsägliche Weise abhängig gemacht, so war es im Fall der kriminellen Vorgänge in der WestLB/Preussag/TUI-Gruppe NRW-Ministerpräsident Rau. Den machte man später - trotz oder wegen der auch in diesem Fall unsäglichen Hintergründe - gleich zum Bundespräsidenten. Denn dessen juristischer Windschatten reicht weit.

Um sich vor Nachstellungen zu schützen, verteilte die Preussag/TUI AG zudem jährlich 20 Millionen DM an Schwarzgeld. Teile davon gingen an Politiker und Beamte "in Umschlägen unter dem Tisch" weg. Das räumte Preussag/TUI-Pressechef Zumpfort im "Bericht aus Berlin" zur besten Sendezeit ein. Offen und entwaffnend ehrlich.

In Niedersachsen wurde kürzlich ein weiterer Fall von Organisierter Kriminalität bekannt, der alle bisherigen Vorstellungen sprengt. Die Landesbank NordLB betätigte sich dabei in dreist-krimineller Weise und plünderte die Aktionäre einer Firma aus, die sie zuvor an die Börse gebracht hatte. Die darob im Detail informierten Staatsanwälte schauen seit Jahren zu. Völlig teilnahmslos!

Viele deutsche Politiker, Manager und Juristen handeln daher nach dem Motto:
Zitat:
"Ich bin für den Sumpf nicht verantwortlich - ich suhle mich nur darin".
Wegen der weisungsgebundenen Staatsanwälte brauchen unsere Politiker und ihre fördernden Freunde aus der Wirtschaft nicht einmal zu befürchten, juristisch belangt zu werden. Der Bürger fragt sich angesichts einer immer stärker ausufernden Kriminalität, ob dieser Polit/Justiz-Sumpf jemals trockenzulegen ist. Ex-Richter Fahsel ist auch da pessimistisch:
Zitat:
"In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation."
In Deutschland sind in der Tat alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein.

Zitat:
Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung.
Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt. Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik.
Zitat:
Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten. In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGh offen zu übersenden. Nur so läßt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trockenlegen.


Letzteres erinnert eindeutig an die Vorgangsweise Herwig Baumgartners!


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 15:30 
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Beiträge: 1321


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 16:39 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Die neuen Papa-Terroristen verbreiten sich in der EU.
Manchmal sind sie geschminkt und auch an spezieller Kleidung leicht zu erkennen.

In der BRD sind Papa-Terroristen beim Anschlag schwarz-weiß gestreift - Ihr Kodex lautet 1684
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=DKlEp1j_fFk&feature=mfu_in_order&list=UL[/youtube]


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 15. Jun 2011, 16:53 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Sie fordern einheitlich das Ende der staatlichen Folter von minderjährigen Kindern (wie im Video hörbar) wie auch den sofortigen Stopp der Unterstützung zur schweren Kindesmisshandlung, einfach formuliert...die Einhaltung der Gesetze durch die Behörden:
http://www.youtube.com/user/dieiliasbeg ... tSkRoOFX8w


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2011, 06:52 
Überall werden Väter, die ihre Kinder schützen wollen, die der Natur Raum geben, die nicht mit ansehen wollen, wie die Zukunft ihrer Kinder aus Staatsräson bewusst und wissentlich ruiniert wird, eingesperrt.

Siehe beispielweise FB "Supporting All Fathers Everywhere"


Nicht der Väterterrorismus, der Staatsterrorismus muss aufhören.


Seine Kinder zu lieben und sie vor Unheil zu bewahren, ist kein Verbrechen, sondern eine Conditio sine qua non.

Ohne die Pflege des Nachwuchs hätte sich keine menschliche Art entwickeln können.

Daher ist es purer Wahnsinn, wenn Ideologien unabdingbare Notwendigkeiten der Natur ersetzen wollen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 17. Aug 2011, 13:02 
Irgendwie riecht das nach Exempel exekutieren.

Männer sind Müll. Aus basta.

Meldungen über 28-jährige Mütter, die 7-jährige Söhne alleine daheim lassen, um sich nächtens zu amüsieren (schließlich ist das Leben einer Alleinerzieherin hart, aber nicht so hart wie . . .) ändern nichts an der Ideologie, dass nur Menschen mit innen liegenden Geschlechtsorganen erziehungssuffizient sind.

http://www.gmx.net/themen/oesterreich/nachrichten/8680eju-kaernten-bub-stuerzt-aus-fenster

frei nach B.D.:

Wie viele Kinder auf dieser Welt
Sind Kinder voll Tränen und Leid?
Wie viele Kinder auf dieser Welt
Sind Kinder der Einsamkeit
Wie viele Kinder sind lang schon allein
Und warten auf Mutter und Vater?
Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein die Hei-Ho
Die Antwort weiß ganz allein Hei-Ho

Wie viele Kinder sind heut' noch nicht frei
Und würden es so gerne sein?
Wie viele Kinder geh`n abends zur Ruh
Und schlafen vor Kummer nicht ein?
Wie viele Tränen erflehen bei Nacht:
Wann wird es für uns anders sein?

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein die Hei-Ho
Die Antwort weiß ganz allein Hei-Ho.

Ich versuche mir manchmal vorzustellen, wie es einem 3-jährigen Kind geht, wenn es abends allein und wach in seinem Bett liegt. Die Augen weit geöffnet. Voller Angst, ein zu schlafen. Voller Angst vor den Alpträumen. Vor den Alpträumen, in denen es den Vater sieht, den Vater verliert, vom Vater verstoßen wird.
Wie soll ein 3-jähriges Kind eine Trennung der Eltern, seiner bisherigen Welt, verarbeiten, wenn ein Teil einfach wie Müll entsorgt wird?

Erwachsene dürfen unter Trennungen leiden.
Trennungskinder müssen über Trennungen frohlocken.
Das verstehe wer will.
Nur, ein sozialistisches Dogma ist dies keins.
Im Gegenteil.
Es gab Sozialisten, die Trennungskindern helfen wollten. Sich für die Schwächsten einsetzen wollten.


Es gibt weltweit keine einzige Studie, die die Gedanken von Trennungskindern ernst nimmt.

Der Vater ist mehr als nur ein Mitbewohner. Er gibt Ruhe, Sicherheit.

Kinder bewundern Väter wegen Belanglosem.

Kann sich ein Erwachsener überhaupt vorstellen, was in einem Kind vorgeht?
Er könnte es versuchen.
Nur wer will das?
Hei-Ho?
Ihre Kindheit muss schrecklich gewesen sein.
Nur wenige missbrauchen ihren Beruf und ihre Karriere für ein Coaching, das Kindheitstraumata vergessen machen soll.

Wie viele Kinder geh`n abends zur Ruh
Und schlafen vor Kummer nicht ein?

In Österreich, in Europa, weltweit?

Jedes einzelne ist zu viel. Die Leiden der Trennungskinder sind keine unabwendbare Naturkatastrophe. Die Leiden der Trennungskinder sind künstlich. Die Leiden der Trennungskinder sind Kollateralschäden für die Wiederwahl engstirniger Karrieristen.

Das Thema: "Stellung der Trennungskinder in der Gesellschaft und ihre Rechte," sollte bei der nächsten Stimmabgabe in der Wahlzelle für jeden und für jede eine Rolle spielen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 17. Aug 2011, 23:23 
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Hades hat geschrieben:
Woher kennen wir das?

http://www.freace.de/artikel/200805/260508a.html
Zitat:
Ein ehemaliger Richter spricht von "konsequenten Manipulationen"
26.05.2008
Hans-Joachim Selenz

Ein Richter im Ruhestand lässt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz.
Es ist ein Rückblick mit Brisanz.
Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 "Konsequente Manipulation").

Zitat:
"Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'".
Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben:
Zitat:
"Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann."

Würde dies ein einfacher Bürger behaupten, der von einem dieser kriminellen Gesetzeswächter gerade seiner Rechte beraubt wird, säße er - mit hoher Wahrscheinlichkeit - alsbald hinter Gittern. Es sei denn, es ist die Wahrheit - siehe Selenz' Kommentar "Kriminelle Staatsanwälte". Ex-Richter Fahsel berichtet weiter:
Zitat:
"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."
Kriminelle Richter und Staatsanwälte waren trotzdem "sakrosankt", wie Ex-Richter Fahsel es formuliert,
Zitat:
"weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen."
Besser kann man den Zustand in den Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit deren Hilfe Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.
Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.

Einige Beispiele aus Niedersachsen. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Um die deutsche Justiz auszuschalten, muss man Prominente abhängig machen. Denn deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Sie sind nicht dem Gesetz verpflichtet, sondern hängen an der Leine von Politikern. Hatte man bei VW Betriebsratschef Volkert auf unsägliche Weise abhängig gemacht, so war es im Fall der kriminellen Vorgänge in der WestLB/Preussag/TUI-Gruppe NRW-Ministerpräsident Rau. Den machte man später - trotz oder wegen der auch in diesem Fall unsäglichen Hintergründe - gleich zum Bundespräsidenten. Denn dessen juristischer Windschatten reicht weit.

Um sich vor Nachstellungen zu schützen, verteilte die Preussag/TUI AG zudem jährlich 20 Millionen DM an Schwarzgeld. Teile davon gingen an Politiker und Beamte "in Umschlägen unter dem Tisch" weg. Das räumte Preussag/TUI-Pressechef Zumpfort im "Bericht aus Berlin" zur besten Sendezeit ein. Offen und entwaffnend ehrlich.

In Niedersachsen wurde kürzlich ein weiterer Fall von Organisierter Kriminalität bekannt, der alle bisherigen Vorstellungen sprengt. Die Landesbank NordLB betätigte sich dabei in dreist-krimineller Weise und plünderte die Aktionäre einer Firma aus, die sie zuvor an die Börse gebracht hatte. Die darob im Detail informierten Staatsanwälte schauen seit Jahren zu. Völlig teilnahmslos!

Viele deutsche Politiker, Manager und Juristen handeln daher nach dem Motto:
Zitat:
"Ich bin für den Sumpf nicht verantwortlich - ich suhle mich nur darin".
Wegen der weisungsgebundenen Staatsanwälte brauchen unsere Politiker und ihre fördernden Freunde aus der Wirtschaft nicht einmal zu befürchten, juristisch belangt zu werden. Der Bürger fragt sich angesichts einer immer stärker ausufernden Kriminalität, ob dieser Polit/Justiz-Sumpf jemals trockenzulegen ist. Ex-Richter Fahsel ist auch da pessimistisch:
Zitat:
"In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation."
In Deutschland sind in der Tat alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein.

Zitat:
Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung.
Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt. Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik.
Zitat:
Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten. In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGh offen zu übersenden. Nur so läßt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trockenlegen.


Letzteres erinnert eindeutig an die Vorgangsweise Herwig Baumgartners!




"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."

Mir ist immer ein Satz von H. Reeves im Gedächtnis:

Die Realität lässt sich nicht auf das reduzieren, was Sprache ausdrücken kann. Sie gerade als das wahrnehmen, dem kein treffendes Wort zu entsprechen vermag und das in keiner Literatur zu finden ist.

Ja, dies mag es geben, sogar in der Mehrzahl, aber ein Schwein als Schwein zu definieren, auf der Erkenntnisbasis der schweinischen Handlungen dürfte doch nicht in diese Kategorie fallen, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 17. Aug 2011, 23:23 
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Ein Richter im Ruhestand lässt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz.
Es ist ein Rückblick mit Brisanz.
Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 "Konsequente Manipulation").

Zitat:
"Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'".
Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben:
Zitat:
"Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann."

Würde dies ein einfacher Bürger behaupten, der von einem dieser kriminellen Gesetzeswächter gerade seiner Rechte beraubt wird, säße er - mit hoher Wahrscheinlichkeit - alsbald hinter Gittern. Es sei denn, es ist die Wahrheit - siehe Selenz' Kommentar "Kriminelle Staatsanwälte". Ex-Richter Fahsel berichtet weiter:
Zitat:
"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."
Kriminelle Richter und Staatsanwälte waren trotzdem "sakrosankt", wie Ex-Richter Fahsel es formuliert,
Zitat:
"weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen."
Besser kann man den Zustand in den Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit deren Hilfe Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.
Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.

Einige Beispiele aus Niedersachsen. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Um die deutsche Justiz auszuschalten, muss man Prominente abhängig machen. Denn deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Sie sind nicht dem Gesetz verpflichtet, sondern hängen an der Leine von Politikern. Hatte man bei VW Betriebsratschef Volkert auf unsägliche Weise abhängig gemacht, so war es im Fall der kriminellen Vorgänge in der WestLB/Preussag/TUI-Gruppe NRW-Ministerpräsident Rau. Den machte man später - trotz oder wegen der auch in diesem Fall unsäglichen Hintergründe - gleich zum Bundespräsidenten. Denn dessen juristischer Windschatten reicht weit.

Um sich vor Nachstellungen zu schützen, verteilte die Preussag/TUI AG zudem jährlich 20 Millionen DM an Schwarzgeld. Teile davon gingen an Politiker und Beamte "in Umschlägen unter dem Tisch" weg. Das räumte Preussag/TUI-Pressechef Zumpfort im "Bericht aus Berlin" zur besten Sendezeit ein. Offen und entwaffnend ehrlich.

In Niedersachsen wurde kürzlich ein weiterer Fall von Organisierter Kriminalität bekannt, der alle bisherigen Vorstellungen sprengt. Die Landesbank NordLB betätigte sich dabei in dreist-krimineller Weise und plünderte die Aktionäre einer Firma aus, die sie zuvor an die Börse gebracht hatte. Die darob im Detail informierten Staatsanwälte schauen seit Jahren zu. Völlig teilnahmslos!

Viele deutsche Politiker, Manager und Juristen handeln daher nach dem Motto:
Zitat:
"Ich bin für den Sumpf nicht verantwortlich - ich suhle mich nur darin".
Wegen der weisungsgebundenen Staatsanwälte brauchen unsere Politiker und ihre fördernden Freunde aus der Wirtschaft nicht einmal zu befürchten, juristisch belangt zu werden. Der Bürger fragt sich angesichts einer immer stärker ausufernden Kriminalität, ob dieser Polit/Justiz-Sumpf jemals trockenzulegen ist. Ex-Richter Fahsel ist auch da pessimistisch:
Zitat:
"In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation."
In Deutschland sind in der Tat alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein.

Zitat:
Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung.
Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt. Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik.
Zitat:
Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten. In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGh offen zu übersenden. Nur so läßt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trockenlegen.


Letzteres erinnert eindeutig an die Vorgangsweise Herwig Baumgartners!




"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."

Mir ist immer ein Satz von H. Reeves im Gedächtnis:

Die Realität lässt sich nicht auf das reduzieren, was Sprache ausdrücken kann. Sie gerade als das wahrnehmen, dem kein treffendes Wort zu entsprechen vermag und das in keiner Literatur zu finden ist.

Ja, dies mag es geben, sogar in der Mehrzahl, aber ein Schwein als Schwein zu definieren, auf der Erkenntnisbasis der schweinischen Handlungen dürfte doch nicht in diese Kategorie fallen, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Mi 17. Aug 2011, 23:23 
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Ein ehemaliger Richter spricht von "konsequenten Manipulationen"
26.05.2008
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Ein Richter im Ruhestand lässt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz.
Es ist ein Rückblick mit Brisanz.
Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 "Konsequente Manipulation").

Zitat:
"Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'".
Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben:
Zitat:
"Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann."

Würde dies ein einfacher Bürger behaupten, der von einem dieser kriminellen Gesetzeswächter gerade seiner Rechte beraubt wird, säße er - mit hoher Wahrscheinlichkeit - alsbald hinter Gittern. Es sei denn, es ist die Wahrheit - siehe Selenz' Kommentar "Kriminelle Staatsanwälte". Ex-Richter Fahsel berichtet weiter:
Zitat:
"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."
Kriminelle Richter und Staatsanwälte waren trotzdem "sakrosankt", wie Ex-Richter Fahsel es formuliert,
Zitat:
"weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen."
Besser kann man den Zustand in den Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit deren Hilfe Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.
Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.

Einige Beispiele aus Niedersachsen. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Um die deutsche Justiz auszuschalten, muss man Prominente abhängig machen. Denn deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Sie sind nicht dem Gesetz verpflichtet, sondern hängen an der Leine von Politikern. Hatte man bei VW Betriebsratschef Volkert auf unsägliche Weise abhängig gemacht, so war es im Fall der kriminellen Vorgänge in der WestLB/Preussag/TUI-Gruppe NRW-Ministerpräsident Rau. Den machte man später - trotz oder wegen der auch in diesem Fall unsäglichen Hintergründe - gleich zum Bundespräsidenten. Denn dessen juristischer Windschatten reicht weit.

Um sich vor Nachstellungen zu schützen, verteilte die Preussag/TUI AG zudem jährlich 20 Millionen DM an Schwarzgeld. Teile davon gingen an Politiker und Beamte "in Umschlägen unter dem Tisch" weg. Das räumte Preussag/TUI-Pressechef Zumpfort im "Bericht aus Berlin" zur besten Sendezeit ein. Offen und entwaffnend ehrlich.

In Niedersachsen wurde kürzlich ein weiterer Fall von Organisierter Kriminalität bekannt, der alle bisherigen Vorstellungen sprengt. Die Landesbank NordLB betätigte sich dabei in dreist-krimineller Weise und plünderte die Aktionäre einer Firma aus, die sie zuvor an die Börse gebracht hatte. Die darob im Detail informierten Staatsanwälte schauen seit Jahren zu. Völlig teilnahmslos!

Viele deutsche Politiker, Manager und Juristen handeln daher nach dem Motto:
Zitat:
"Ich bin für den Sumpf nicht verantwortlich - ich suhle mich nur darin".
Wegen der weisungsgebundenen Staatsanwälte brauchen unsere Politiker und ihre fördernden Freunde aus der Wirtschaft nicht einmal zu befürchten, juristisch belangt zu werden. Der Bürger fragt sich angesichts einer immer stärker ausufernden Kriminalität, ob dieser Polit/Justiz-Sumpf jemals trockenzulegen ist. Ex-Richter Fahsel ist auch da pessimistisch:
Zitat:
"In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation."
In Deutschland sind in der Tat alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein.

Zitat:
Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung.
Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt. Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik.
Zitat:
Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten. In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGh offen zu übersenden. Nur so läßt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trockenlegen.


Letzteres erinnert eindeutig an die Vorgangsweise Herwig Baumgartners!




"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind."

Mir ist immer ein Satz von H. Reeves im Gedächtnis:

Die Realität lässt sich nicht auf das reduzieren, was Sprache ausdrücken kann. Sie gerade als das wahrnehmen, dem kein treffendes Wort zu entsprechen vermag und das in keiner Literatur zu finden ist.

Ja, dies mag es geben, sogar in der Mehrzahl, aber ein Schwein als Schwein zu definieren, auf der Erkenntnisbasis der schweinischen Handlungen dürfte doch nicht in diese Kategorie fallen, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Do 18. Aug 2011, 10:32 
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Registriert: So 17. Okt 2010, 01:09
Beiträge: 129
Gast hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:
ob`s für die Randalierer auch 5 Monate bedingt gibt?

Mißt man es am Urteil Baumgartner (Maßnahmenvollzug wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt) dann müßte das Hannapi-Stadion in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher umgebaut werden.



Um Gotteswillen NEIN! - Wir brauchen noch ein paar Richter und Gutachter!

Jedoch anders herum gesehen, - warum nicht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: So 21. Aug 2011, 07:42 
Volk hat geschrieben:
Zitat:
Kindesraub – Wenn sie kommen bei Nacht
http://femokratie.com/kindesraub-kommen ... t/04-2011/
Dateianhang:
kinderklaustaat-m.jpg


Gedicht eingestellt mit freundlicher Genehmigung von © Karin Jäckel

“Polizei! Öffnen! Wir brechen sonst ein!
Aufmachen! Sofort! Lassen Sie uns herein!”
Die Stimme donnert. Es donnert die Faust.
Die Mutter, im Tiefschlaf, schreckt auf. Ihr graust.

“Ein Albtraum”, denkt sie und deckt sich schnell zu.
Müde ist sie. Noch ein Stündchen bleibt Ruh.
Da hämmert es wieder wie irr an der Tür.
“Einlass!”, brüllt jemand. Laut wie ein Tier.

Die Mutter springt auf, greift nach Slip und BH,
da poltert’ s herein, da sind sie schon da,
bewaffnet, mit Hund, sind es sechs oder mehr,
Gesichter vermummt, im Anschlag Gewehr.

“Das Jugendamt.” Eine Frau weist sich aus.
“Wo sind die Kinder? Die müssen hier raus.”
Die Kleinen im Bett hören die Mutter schrei’n,
ihr Bitten und Flehen, ihr Toben, ihr “Nein!”

In Panik verkriecht sich der Jüngste im Schrank,
er denkt an die Geißlein und den Wolf, der ertrank,
weil die Mutter kam, ihm die Kinder entriss
und den Bösewicht tief in den Brunnen schmiss.

Doch sie sind schon im Zimmer, zu zweit und zu dritt,
der Hund an der Leine sucht schnüffelnd mit.
Sie schnappen die Kinder, auch den Kleinen im Schrank.
Sie zerren ihn raus, er strampelt sich blank.

“Mama, ich will nicht! Hilf, Mama! Nein! Nein!”
Die Mutter will zu ihm, sie schließen sie ein,
noch aus dem Auto hört , gellend, sie: “Nein!”
Sie sieht sie nicht wieder. Ihre Kinder sind fort,
versteckt vor der Mutter an heimlichem Ort.

Sie kämpft bei Gericht, doch sie sind ihr geraubt.
Das Jugendamt hat einem Nachbarn geglaubt.
Der hatte es satt, das Trappeln im Haus,
das fröhliche Kinderlachen hielt er nicht aus.

Ein Anruf beim Amt, ein erfundener Grund,
schon griffen sie zu, die Häscher mit Hund.
Auf Verdacht ab ins Heim, die Familie zerschlagen.
Der Mutter hilft weder Kämpfen noch Klagen.

Im Namen des Volkes ist alles legal,
auch wenn man Eltern das Liebste stahl.

Das hatten wir schon mal, lang ist es nicht her,
da stampften die Stiefel, präsentiert das Gewehr,
da herrschten noch Zucht und auch Ordnung im Land,
da kam in den Knast, wer nicht staatskonform stand,
da entzog man die Kinder, brach den Eltern das Herz,
das lehrte gehorchen durch Folter und Schmerz.

Wie weit scheint das weg, wie längst überwunden.
Fern glaubt man das Deutschland der finstersten Stunden.
Nazi und Stasi, sie schienen begraben,
und feiern doch Urständ in heutigen Tagen,
sind so verdammt nah, wenn sie kommen mit Macht
und rauben wieder die Kinder bei Nacht
und keiner kann helfen, nicht mal das Gericht,
weil das Jugendamt immer das letzte Wort spricht.




Der Mutter grauset’s; sie klagt geschwind,
Sie will zurück das ächzende Kind,
Erreicht die Obhut mit Mühe und Not,
In ihren Armen das Kind war tot.

Und das Jugendamt sinnt befriedigt nach weiteren guten Taten
Befriedigt sind auch andere, deren Pädophilie nur krankhaft Konservative als krankhaft bezeichnen. Kinder lieben Lust. Warum soll die Lust nicht auch Kinder lieben? Gerade wenn sie in Heimen leben müssen. Da ist doch Abwechslung mal ganz gut. Einen oder mehrere Party-Lust-Knaben gefällig? Ganz frisch abgenommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Di 23. Aug 2011, 07:29 
Die Troika "Gericht - Jugendamt - Sachverständiger" braucht nicht erst erläutert werden.


Ist der Westen wirklich auf einem derart barbarischen Niveau, um diese Farce länger zu halten?


Es gibt ein Sprichwort, dass eine Krähe einer anderen kein Auge aushackt.
Es ist aber eine bekannte Jägerweisheit, dass alle anderen Krähen sofort wegfliegen, wenn eine abgeschossen wird.

Die Gerichte sind unverzichtbare Säulen jeden Rechtsstaats.
Egal wie brüchig (sprich durchlässig) sie sind.

Aber über die Existenzberechtigung der beiden anderen kann und soll diskutiert werden.

Gericht und Jugendamt müssten den gesamten Telefonverkehr lückenlosen in Aktenvermerken dokumentieren.


Und zum Gerichtsgutachter:
In den USA sagt man auch friend of the court zu ihm
Was wird wohl ein friend of the court gutachten, wenn er wirtschaftlich von Folgeaufträgen abhängig ist?

Bei den Gutachtern würde aufgeräumt werden, wenn jede Gutachterin nur 10 Gutachten im Jahr erstellen dürfte.

Die Damen und Herren "ich weiß alles, was das Gericht wissen will," müssten sich um andere Einkunftsquellen umsehen. Sie wären nicht mehr so leicht vom Gericht "erpressbar".

Wer für ein Gutachen, das in wenigen Stunden erstellt ist (lobet den Textbaustein), 2.000,-- bis 4.000,-- kassiert, verfällt leicht dem dolce vita des akademischen Bettlers.


Die Jugendwohlfahrt als mittelbare Bundesverwaltung hatte sich schon im vorigen Jahrhundert überlebt.
Das Festhalten an ihr ist wie das Festhalten an der Schollengebundenheit trotz Bauernbefreiung.
Genauso wie die Bauernbefreiung die Bewegungsfreiheit mit sich brachte, muss die Jugendwohlfahrt das Wohl der Kinder mit sich bringen. Zum Kindeswohl passen aber die nicht selbst genannten 750 Missbrauchsfälle in den letzten Jahrzehnten in staatlichen Kinderheimen.

Für Kinder in Heimen in Moldawien wird gesammelt.
Das ist auch gut so.
Aber warum wird Missbrauchsfälle in österreichischen Heimen nicht gegen gesteuert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Do 25. Aug 2011, 08:44 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Gast hat geschrieben:
Die Troika "Gericht - Jugendamt - Sachverständiger" braucht nicht erst erläutert werden.

Ist der Westen wirklich auf einem derart barbarischen Niveau, um diese Farce länger zu halten?

Die Jugendwohlfahrt als mittelbare Bundesverwaltung hatte sich schon im vorigen Jahrhundert überlebt.


Ein guter Gastkommentar aus dem Internet:
Zitat:
Die Demokratie ist nicht ernsthaft gefährdet, sie existiert nur mehr in akademischen Wolkenkuckucksheimen. In der Realität ist sie in weiten Bereichen durch andere Herrschaftsformen schleichend aber gezielt ersetzt worden. Niemand wird ernsthaft behaupten, dass die Mehrheit der Bevölkerung Kinderleid wünscht. Dass die Mehrheit der Bevölkerung aus Trennungskindern unbedingt Halbwaisen werden lassen möchte. Dass die Mitschuld an Kindesmord unbestraft bleiben soll. Dass Kinder weiterhin Menschen 2. Klasse bleiben.

Das Märchen "Häsel und Gretel" kennt jeder. dahinter steckt aber die historische Tatsache, dass in Notzeiten die Kinder im Wald ausgesetzt worden sind, um den Eltern ein Überleben zu sichern. Es war sinnvoller, wenn die Kinder starben, die Eltern konnten nach der Notzeit eine neue Familie gründen und den Fortbestand der "Menschheit" gewährleisten.

Heute gibt es Hartz IV und die Mindestsicherung. Es gibt aberkeine Urwälder mehr, in denen Kinder ausgesetzt werden können. Dafür werden sie anders gefoltert. Die materiellen Überlebensnöte mutierten in ideelle Überlebenszwänge.

Die arme Mutter leidet unter der Trennung. Wir müssen zuerst der Mutter helfen. Egal ob das Kind drauf geht.

Dies ist ein Aussetzen in der Kälte der gefährlichen Einsamkeit des Waldes. Trennungskinder müssen immer hinter dem Wohl der Eltern zurück stehen. Das ist pervers. Die Eltern sind schließlich an der Trennung schuld. Sie müssten eigentlich "leiden". Doch die Troika Gericht-Jugendamt-Gerichtssachverständige versucht nur das Leiden der Eltern (meist der Mütter) zu verhindern. Kann sich denn niemand in die Lage eines Trennungskinder hinein versetzen? Begreift niemand was eine Trennung an sich (auch eine amikale) für ein Kind bedeutet? Muss dem Kind noch zusätzlich - künstlich - Leid zugefügt werden? Wenn der Troika keine bessere Lösung als die staatliche Produktion von Halbwaisen einfällt, dann auf zum Abdecker.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Do 25. Aug 2011, 08:56 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
....


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 Betreff des Beitrags: Re: Strafverfahren Essmann - gerichtl.beeideter Vater-Terror
BeitragVerfasst: Do 25. Aug 2011, 09:02 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Ein Artikel über die aktuellen Vorgänge zum lukrativen Milliarden Geschäft mit den Kindern.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-v ... 33074.html
Zitat:
Familienhelfer: „Wir verschwenden kein Geld“
Der Bedarf an Familienhilfe ist da. Doch wie sehr helfen die freien Träger in erster Line sich selbst?

Das System helfe nicht den Menschen, sondern sich selbst. Das berichtete eine Sozialpädagogin über die Familienhilfe.
Freie Trägervereine widersprechen ihren Vorwürfen – üben aber Selbstkritik wegen zu langer Betreuungen.
Sie sollen kostenlose Babysitter sein, die mit den Kindern in den Zoo gehen, anstatt mit ihnen pädagogisch zu arbeiten. Sie sollen Behandlungen unnötig verlängern, um sich zu bereichern. Die eigene Arbeit hingegen sollen die Familienhelfer der Freien Träger Berlins nicht ausreichend dokumentieren, die Jugendämter sie nicht kontrollieren. Die Qualitätsvorgaben der Senatsbildungsverwaltung würden deswegen nicht umgesetzt werden. So berichtete es jedenfalls eine Journalistin und Sozialpädagogin, die als Familienhelferin gearbeitet hat, im Tagesspiegel. Politiker forderten daraufhin Reformen des Systems.

In der wachsenden Branche ist man über die Vorwürfe empört, sieht aber auch Nachholbedarf.

„Wenn wir die Hilfe unnötig in die Länge ziehen, sind meine Leute doch demotiviert“, sagt Elisabeth Keppel, Leiterin des Trägers „Trapez e. V.“ aus Tegel. Und „Babysitting“ sei bei ihr „kein Thema“. Wenn die Sozialpädagogen von Trapez mit den Kindern mal einen Spaziergang in den Wald machten, dann nur gemeinsam mit den Eltern. Damit diese lernten, wie sie die Freizeit der Kinder gestalten können. Kollegen von anderen Trägern sagten jedoch, dass Zoobesuche das Vertrauen zu den Kindern stärken könnten. Nur dann könne die Arbeit erfolgreich sein. Keppel ist überzeugt, dass die meisten Familien ihre Hilfe wünschen. „Wenn das nicht der Fall ist oder die Familie nicht bereit ist, sich zu ändern, wird die Hilfe beendet.“ Das sei aber nur bei fünf Prozent der Fall.

Unplanmäßig und unkontrolliert, wie der Vorwurf laute, laufe die Familienhilfe nicht ab, sagt Heidemarie Depil, Geschäftsführerin von „Casablanca“ aus Gesundbrunnen. Außer bei Härtefällen, bei denen das Jugendamt von vornherein das Vorgehen vorgebe, würde der Träger mit der Familie die Behandlungsschritte erarbeiten. Die erste Einschätzung dieses Hilfeplans erfolge nach zwei Monaten zusammen mit dem Jugendamt. Dieses frage manchmal wöchentlich nach den Erfolgen. Nach einem halben Jahr gebe es dann die erste große Sitzung. Einmal im Jahr treffe man sich ferner zu ausführlichen Auswertungsgesprächen mit den Bezirken und dem Land. Zudem müssten Mitarbeiter Arbeitsstunden und deren Inhalte genau dokumentieren.

Dass soziale Träger manche Familien über den nötigen Zeitraum hinaus behalten, kann sich Depil vorstellen. „Das System würde es ermöglichen, und man muss ja auch die Leute bezahlen.“ Problematischer sei, dass die Mitarbeiter in den Jugendämtern es manchmal nicht verstünden, die Ziele der Behandlung und die Aufgabenverteilung im Hilfeplan deutlich festzulegen. Zu schaffen macht Depil auch der Sparzwang der Berliner Bezirke. Durchschnittlich könne sie eine Familie pro Woche nur noch fünf anstatt acht Stunden betreuen lassen. Trapez e. V. in Tegel musste deswegen bereits Mitarbeiter entlassen. Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband als Dachorganisation von 200 Berliner Jugendhilfeträgern kritisiert den hohen Spardruck: In diesem Jahr stünden den Freien Trägern 40 Millionen Euro weniger zur Verfügung als im Jahr 2002, obwohl die Zahl der Fälle stetig steige, sagte Geschäftsführer Oswald Menning.
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Nicht nur die Träger stehen im Verdacht, im eigenen wirtschaftlichen Interesse die Betreuung von Familien in die Länge zu ziehen, sondern auch die Helfer selbst. Dies jedenfalls berichtet einer von ihnen, der nicht genannt werden will: „Viele Fachkräfte arbeiten auf Honorarbasis oder mit Basisverträgen und sind deshalb daran interessiert, ihre Klienten möglichst lange zu betreuen“, sagt er. Der Sozialarbeiter war bereits bei vier Trägern beschäftigt und erlebte jedes Mal wieder, dass fast ausschließlich Geschäftsleitung und Koordinatoren regulär beschäftigt waren. Die in Familien und bei Kindern eingesetzten Einzelfallhelfer dagegen hätten bestenfalls Verträge über zehn Wochenstunden, die bei Bedarf aufgestockt werden. Blieben Aufträge aus, hielten die Träger sie an, sich selbst um die Beschaffung von Fällen zu kümmern.

Oswald Menning vom Paritätischen Wohlfahrtsverband fordert vor diesem Hintergrund seit sechs Jahren ein pauschales Budget für die Jugendhilfe. Bisher werde jeder Einzelfall separat finanziert, sagt er. Mit einem Budget könne man den ökonomischen Anreiz, dass mehr Fälle mehr Geld bringen, bekämpfen und außerdem knappe Ressourcen effektiver einsetzen. Bereits vor drei Jahren habe das Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen, dies in zwei Bezirken zu testen, sagt Menning . Bis heute sei aber nichts passiert.


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