Genderwahn

WIth KIds LEAKS for family court and gender
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 Betreff des Beitrags: Pensionsantrittsalter von Frauen und Männern angleichen
BeitragVerfasst: Di 23. Jul 2013, 14:19 
Auch der SPÖ sollte das Staatsgrundgesetz (StGG), insbesonders der Artikel 2 geläufig sein.
Leg cit.: Vor dem Gesetze sind alle Staatsbürger gleich.
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/B*** ... 00059.html

Das Diskriminierungsverbot kann auch dem Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) - hier im Art 7 Abs 1 - entnommen werden.
Leg cit.: Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich. Vorrechte der Geburt, des Geschlechtes, des Standes, der Klasse und des Bekenntnisses sind ausgeschlossen. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die Republik (B***, Länder und Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten.
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/B*** ... 45877.html

Zitat:
Die derzeit geltende Verfassungsregelung sieht vor, dass die Angleichung von 60 auf 65 Jahre erst ab dem Jahr 2024 geschieht, und zwar in Halbjahresschritten bis 2033.
siehe auch: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/ ... /110784112

??? Männer - wie lange wollt ihr Euch das noch gefallen lassen ???


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 Betreff des Beitrags: Re: Pensionsantrittsalter von Frauen und Männern angleichen
BeitragVerfasst: Sa 14. Sep 2013, 10:31 
http://tirol.orf.at/news/stories/2599211/

Alpbach: Experten für Pensionsalter-Angleichung

Am Rande des Europäischen Forum Alpbach haben sich am Dienstag Experten für eine rasche Angleichung des Pensionsalters von Frauen und Männern ausgesprochen. Ein früherer Pensionsantritt solle demnach nur mit Abschlägen möglich sein.

Beim Forum Alpbach bekamen die Anhänger einer raschen Angleichung des Frauenpensionsalters an jenes der Männer prominente Unterstützung aus dem Ausland. Elsa Fornero, die bis April italienische Sozialministerin war, sprach sich dafür aus, dass es nicht sinnvoll sei, Diskriminierung von Frauen durch einen früheren Pensionsantritt zu kompensieren. Noch dazu, da sich dieser vermeintliche Vorteil durch schlechtere Chancen am Arbeitsmarkt und niedrigere Ruhensbezüge relativiere.

Italien gleicht Pensionsalter 2018 an
Fornero zeichnet mitverantwortlich für eine ziemlich radikale Pensionsreform, die vom Experten-Kabinett des ehemaligen Premiers Mario Monti in die Wege geleitet wurde. Bereits 2018 wird das Frauenpensionsalter an jenes der Männer angeglichen sein. 2022 gilt für beide Geschlechter dann schon ein Regelpensionsalter von 67. Dass dieser radikale Schritt nur durch die Finanzkrise möglich war, gestand Fornero ein. Insgesamt handelt es sich für sie aber um den richtigen Schritt.

“Verschwendung von Humankapital“
Ebenfalls für eine rasche Angleichung des Frauenpensionsalters sprach sich Agnieszka Chlon-Dominczak aus. Sie ist Pensionsexpertin und war Unterstaatssekretärin in Polen. Ihrer Meinung nach ist es eine Verschwendung von Humankapital, Frauen frühzeitig in den Ruhestand zu schicken. Denn immerhin seien sie mindestens gleich gut ausgebildet wie Männer, seien gesünder und lebten länger.

Polen ist aber nicht unbedingt der Vorreiter, was eine Angleichung von Frauen- und Männerpensionsalter angeht. Erst 2040 werden beide Geschlechter im gleichen Alter die Pension antreten, das allerdings mit 67.

Ja zu flexiblem Pensionsantritt mit Abschlägen
Für einen flexiblen Pensionsantritt sprach sich Fornero aus. Wer früher geht, könne das tun, müsse aber dafür bezahlen, eben mit einem geringeren Pensionsbezug, der im Großen und Ganzen den bis dahin eingezahlten Beiträgen entspricht. Solch ein System wird auch von der Pensionsinitiative um Bernd Marin beworben, der entsprechende Unterstützung für Fornero äußerte.

Fischler: Antrittsjahr steigt mit Lebenserwartung
Ex-EU-Kommissar Franz Fischler, der gegenwärtige Präsident des Forum Alpbach, plädierte zudem für einen Pensionsautomatismus, dass also das Antrittsjahr automatisch mit der steigenden Lebenserwartung nach oben geht. Das würde der Politik jede Interaktion ersparen, was für sie ja auch von Vorteil sei, gebe es doch stets taktische Argumente gegen Pensionsreformen, sei es jetzt vor oder nach einer Wahl.


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