Genderwahn

WIth KIds LEAKS for family court and gender
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 Betreff des Beitrags: 1.08 - Ist STA Dr. Ursula Kropiunig eine Gender-Feministin?
BeitragVerfasst: Sa 27. Jul 2013, 17:02 
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Nach dem Fall des Polizisten Siegfried M. – „4 Facher Vater gegen das Frauenhaus“
viewtopic.php?p=44232&sid=78811c6561408b4972a0f814a2a19632#p44232
fällt wieder der Name der StaatsanwältIn Ursula Kropiunig.
Dateianhang:
STA Mag. Kropiunig.jpg
STA Mag. Kropiunig.jpg [ 6.32 KiB | 4398-mal betrachtet ]



Die Eckdaten des neuen brisanten Falles
Zitat:
"Gemeinsame Obsorge soll durch wissentliche Falschbeschuldigung verhindert werden!"

In einer Pflegschaftsverhandlung teilt die Richterin - aufgrund eines für den Vater absolut positiven und eindeutigen Sachverständigengutachtens - mit, dass sie die gemeinsame Obsorge für Mutter und Vater beschließen werde.

Am nächsten Tag erstattet die Frau Anzeige, ihr Ex-Mann hätte sie gleich nach der Verhandlung mit den Worten:

" Pass auf was du machst, ich weiß immer wo du bist und wann. Ich lasse dich von der rumänischen Mafia umbringen. Ich habe Kontakte und die werde ich nutzen."

gefährlich bedroht.

In diesem Verfahren wurde mehrfach versucht Akteneinsicht zu erlangen und wurde auch der Staatsanwaltschaft Wien schriftlich mitgeteilt, dass im Anschluss an die Akteneinsicht eine Stellungnahme vom Beschuldigten abgegeben wird.
Diesbezüglich wurde am 17.6.2013 der Staatsanwaltschaft Wien schriftlich mitgeteilt, dass eine Akteneinsicht bei der Polizei nicht möglich war und eine Einsicht bei der Staatsanwaltschaft Wien begehrt werde.
In weiterer Folge wurde von der Staatsanwaltschaft Wien mitgeteilt, dass eine Akteneinsicht bei der Wiener Polizei sehr wohl möglich wäre, was aber nicht stimmte. Es wurde daher am 24.6.2013 erneut der StA Wien mitgeteilt, dass eine Akteneinsicht bei der Polizei nicht möglich war und nach Einlangen des Polizeiaktes, bei der STA eine Akteneinsicht endlich ermöglicht werden solle.
In weiterer Folge habe wurden dann am 10.7.2013 die Unterlagen der Staatsanwaltschaft Wien übermittelt sodass am 15.7.2013 der Staatsanwaltschaft Wien eine umfangreiche Stellungnahme mit Beweisanträgen übermittelt wurde.

Wie auch in anderen Fällen handelt es sich auch hier wieder um Falschbeschuldigungen einer Exgattin, welche selbstverständlich auch in diesem Fall von der Staatsanwaltschaft Wien als Opfer geführt wird.
Zur großen Überraschung wird nunmehr am 16.7.2013 eine Ladung zu einer Hauptverhandlung für den 1.8.2013 samt Strafantrag für den Vater zugestellt, wobei der Strafantrag bereits vom 27.6.2013 datiert!

Neuerlich ist festzustellen, dass die Staatsanwaltschaft Wien offenbar nicht an objektiven Erhebungen interessiert ist, da trotz der Ankündigung und den mehrfachen Versuchen Akteneinsicht zu bekommen, um danach eine Stellungnahme abzugeben, wurde diese nicht einmal abgewartet sondern hat bereits am 27.6.2013 - ohne die Stellungnahme des Beschuldigten abzuwarten und ihm vorher eine Akteneinsicht zu ermöglichen, sofort einen Strafantrag gestellt.

Die gesetzlich gebotene Objektivität der StA ist - wie auch in anderen Fällen - nicht zu erkennen.


Für alle Prozessbeobachter - die Verhandlung ist öffentlich
Verhandlung:
1. August 2013, 12.30 Uhr - 13.30 Uhr
Landesgericht für Strafsachen Wien
1080, Wickenburggasse 22
Saal 103/1.Stock

Richterin: Dr. Gerda Krausam
Staatsanwältin: Dr. Ursula Kropiunig


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.08 - Ist STA Dr. Ursula Kropiunig eine Gender-Feminist
BeitragVerfasst: So 28. Jul 2013, 23:54 
Woher will der Hr. Hades wissen, dass es sich um
Zitat:
wissentliche Falschbeschuldigung

handelt, wenn der Prozess noch gar nicht stattgefunden hat ?


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.08 - Ist STA Dr. Ursula Kropiunig eine Gender-Feminist
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 12:34 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Prozessbericht!

Die Eckdaten:
Die Ehe ist seit 2011 getrennt, seit 2012 geschieden, die Eltern haben 3 gem. Kinder im Alter von 6J,11J und 18.
Der 18 jährige Sohn lebt beim Vater.

Die KM hat freien Zugang zum Sohn, verweigert aber seit der Scheidung den Kontakt zu ihrem Sohn, da der Sohn die schon einmal erfolgte Verleumdung im Zuge des Obsorgeverfahrens - eine schon einmal fingierte Anzeige gegen den KV wiederlegte - gegenteilig berichtete, also die KM diese Anzeige schlussendlich zurücknehmen musste.

Bis dato erfolgten nun nur noch Tagsatzungen in Betreff der anderen zwei Kinder und der schwierige Zugang des Vaters zu den gem. Kindern, die bei der KM leben. Wie in der Verhandlung zu vernehmen ist kam es erst kürzlich nun zur Erteilung der gem. Obsorge. Die zuständige RichterIn ließ sich nicht vom gegensätzlichen Ansinnen der KM beeindrucken und achtete die Kinderrechte, wie bereits viele neue Richter der ersten Instanz das Recht der Kinder auf beide Elternteile beachten.

Die Verhandlung wurde damals mit gem. Sorgerecht geschlossen, der KV sprach noch kurz einige Worte mit der KM vor dem Gerichtssaal in Betreff wann er seine Kinder abholen solle und Worte in Betreff des anstehenden Urlaubs/Ferien und geht dann gem. mit seinem Anwalt in die Parkgarage. Plötzlich flattert ihm eine gefährliche Drohung ins Haus. Er hätte sie, die KM nach der Verhandlung mit dem Tode bedroht. Dies doch er doch die gem. Obsorge erhalten hatte!?
Jegliche Form der Ermittlungen bleiben aus wie auch Erhebungen, der Rechtsvertretung des KV wird das Recht auf Akteneinsicht behindert/erschwert, wie sodurch auch jegliche Möglichkeit einer schriftlichen Stellungnahme zu dem angeblichen Vorwurf. Dem KV wird sofort der Prozess gemacht.

Die leitende STA Mag. Kropiunig ist heute nicht wie erwartet anwesend…sie schickt eine noch sehr junge weibliche Vertretung!!

Der Gerichtssaal ist bis zum letzten Platz gefüllt mit Prozessbeobachtern, auch 2 Mitglieder des Vorstandes, des Vereines Väter ohne Rechte sind anwesend wie auch der Politiker Martin Stiglmayr. Die Prozessbeobachter sind wie immer - und gerne gegenteilig kolportiert - ruhig und beobachtend.

Der Anwalt des KV, Dr. Krankl beginnt mit seinem Anfangsplädoyer und erzählt, dass die Kindesmutter lt. ihrer ersten Aussage am Wege vom Gericht zur U-Bahn angeblich von seinem Klienten bedroht wurde, doch dies schon von Grund auf eine Lüge darstellt, da der KV gar nicht erst gem. mit der KM vor das Gericht ging, sondern mit ihm, dem Anwalt die Stiegen im Gericht hinunterging, der KV dann in die Parkgarage ging das Auto zu holen und ihn sodann unmittelbar mit dem KFZ in seine Kanzlei führte. Also der KV, er ist Taxifahrer, war ständig an der Seite seines Anwaltes und brachte ihn anschließend in die Kanzlei. Er ging in keinster Weise mit der KM in Richtung U-Bahn und zurück (dies rund 4-bis 500 Meter Distanz sind und retour!!)


Die Richterin erteilt den Angeklagten nun das Wort und erfragt was denn in dem ersten Gespräch, gleich nach der Verhandlung am Gang vor dem GERICHTSSAAL gesprochen wurde (KV:Kindesvater - KM: Kindesmutter)

Zitat:
KV: „Ich sagte der KM…wir brauchen kein Gericht mehr…haben kurz dann einige Minuten gesprochen…es war ja ein positiver Tag.“

Richterin: „Wie war das Gespräch? …aggressiver Ton?...amical?...“
Zitat:
KV: „Sehr freundlich.“

Richterin: „Wurde angesprochen, dass die gem. Obsorge kommt?“
Zitat:
KV: „Nein nur wegen dem Kinderbesuch.“

Richterin: „Wie lange dauerte das Gespräch.“
Zitat:
KV: „2 Minuten, dann bin ich mit meinem Anwalt zum Aufzug gegangen.“

Richterin: „Sind alle gemeinsam gestanden?“ (Anwälte und Klienten)
Zitat:
KV: „Mein Anwalt vielleicht ein Paar Schritte daneben…vor mir“


Vorhalt Richterin: „Die KM sagt, dass als die Verhandlung aus war, dass sie sie noch draußen vor dem Gericht sprechen wollten…“
Zitat:
KV: „Nein, mein Auto stand ja in der Garage und da ging ich mit meinem Anwalt hin…“

Vorhalt Richterin: „Die KM sagt, dass sie sagten: Pass auf was Du machst, ich weiß immer wo Du bist und lass Dich von der rum. Mafia umbringen.“ Warum sagt sie das?“
Zitat:
KV: „Vielleicht ist sie krank...ich weiß es nicht, da müssen sie sie selbst fragen…“


Die STA hat auf Anfrage der Richterin keine Frage
Die Opfervertreterin: „Die KM sagt sie wollen mit der KM wieder zusammen sein. Es gibt darüber Emails und SMS.

Die Emails werden vorgelegt…die RichterIn ließt…
Und sagt dann: „Daraus ist nichts zu entnehmen, da steht nichts!!““
Zitat:
Opfervertreterin. „Ja richtig, daraus ergibt sich nichts.“

Die Richterin wirkt ungehalten und gibt das Zettelwerk zurück an die Opfervertreterin (Frauenhaus)
Opfervertreterin will einen Vorhalt aus dem Obsorgeverfahren vorhalten. Die Richterin lehnt ab mit den Worten:
„Was soll das? Wir verhandeln hier eine einfache Drohung aus dem Bezirksgericht. Was wollen sie damit?“
Opfervertreterin: „Dann ziehe ich meine Frage zurück.“
Dr. Krankl an den Angeklagten: „Haben sie Kontakte zur rumänischen Mafia?
Zitat:
KV: „ Nein. Ich kann nicht mal ihre Sprache!?“



Die KM wird aufgerufen und betritt den Zeugenstand.
Die Opfervertreterin stellt den Antrag den KV aus dem Gerichtssaal zu bringen, die KM hätte Angst!!

Richterin an die Zeugin: „Ist es ihnen unangenehm wenn der KV da ist?“
Zitat:
KM: „Ja ich bekomme Angstzustände.“


Der KV wird aus dem Gerichtssaal gebeten und verlässt diesen.
Die Richterin erklärt die Rechte und setzt die Zeugin in Kenntnis, dass eine falsche Aussage strafbar ist.

Richterin: „Sie haben Anzeige gegen den KV erstattet?“
Zitat:
KM: „Ja, er hat mit gedroht. Wir hatten Verhandlung…danach hat er mir vor dem Gerichtsgebäude gedroht.

Richterin. „Vor dem Verhandlungszimmer?“
Zitat:
KM: „Ja, er wollte mich sprechen.“

Richterin: „ Wo?“
Zitat:
KM: „Vor dem Gerichtsgebäude.“

Richterin. „Wie ist der KV gekommen?
Zitat:
KM: „Mit dem Dienstauto.“ (Taxi)

RichterIn. „Taxi?“
Zitat:
KM: „Ja.“

Richterin: Damals auch?“
Zitat:
KM: „Weiß ich nicht.“

Richterin: „KV hatte auch seinen Verteidiger mit?“
Zitat:
KM: „Ja.“

RichterIn: „War er dabei?“ (beim inkriminierten Gespräch)
Zitat:
KM: „Sie haben sich verabschiedet…der Anwalt war nicht dabei.“ Der KV sagte er will mit mir wieder zusammen sein. Er wollte dann, dass ich wieder in die Ehewohnung ziehe. 2 Kinder sind bei mir…1 Kind bei Ihm."

Richterin. „Das hat er alles bei Gericht mit ihnen gesprochen?“
Zitat:
KM: „Ja er ist mit mir bis zur U-Bahn gegangen."

Richterin: „ In der Verhandlung was alles ok?“
Zitat:
KM: „Ja.“

Richterin: „Die Obsorge wird geteilt.?
Zitat:
KM: „Ja.“

Richterin: „Das war ihnen recht?“
Zitat:
KM: „NEIN…ich bin aber sehr kooperativ…wenn es um die Kinder geht!?“

Richterin: „Sie gehen jetzt also in Richtung U-Bahn…sprechen, dass sie wieder zusammen kommen…?“
Zitat:
KM: „Wir sind gegangen bis zur U-Bahn (dies sind mindestens 4-500 Meter und wieder retour!?) bis zum Aufzug der U3…“

Richterin: „Und…?“
Zitat:
KM: „Ich wollte keine Beziehung mehr und dann hat er gedroht, dass er mich mit der rum. Mafia umbringen wird.“

Richterin: „Sie sind geschieden…seit wann?“
Zitat:
KM: „...getrennt seit 2011.“

Richterin: „Das ist lange…warum (gedroht) jetzt…? Dass er sie auch zurück haben will…warum sagt er das jetzt? Der KV bestreitet, dass das aber so war….!?“
Zitat:
KM: „Ich wurde in Angst und Schrecken versetzt!!!“


Die Richterin wird plötzlich hellhörig: „….IN ANGST UND SCHRECKEN VERSETZT!!!!“
(Anmerkung: Woher hat sie das!?...diesen Gesetzestext…diese fachkundige Aussageform wie aus dem Kodex zitiert…!? Ist die Zeugin von den Opferschutzgruppen/Frauenhaus gebrieft worden…wie oftmals kolportiert?)
Richterin: „WOHER HABEN SIE DASSSSS?“
„Und warum haben sie dazu den ganzen Tag gebraucht um Anzeige zu erstatten?“
Zitat:
KM wird nun völlig unsicher, stottert herum und sagt: „Ich habe 2 Kinder und musste arbeiten gehen…!?“

Die Richterhin hakt hier ein und bohrt weiter: „Ihr Dienstgeber weiß, dass sie an diesem Tag Verhandlung (Obsorgetagsatzung) haben und hat sie freigestellt?…und sie gehen (nach der Drohung mit dem Tode) nach Hause und machen einen Tag später erst die Anzeige? Wieso?...Wieso nicht sofort?...Das ist nicht logisch…das Leben ist ein logischer Ablauf…!!...Sie können auch anrufen (die Polizei/Notruf)
Zitat:
Die KM wird immer nervöser: „Ich gehe auf die Polizei immer persönlich…!?“

Richterin: „Sie haben nicht den Notruf gewählt?“
Zitat:
KM: „Er hat mit gedroht und ist gegangen…“

Richterin: „Wohin gegangen?“
Zitat:
KM: „Weiß ich nicht. Ich bin mit dem Aufzug (der U3 bei der U-Bahn) hinunter.“

Opfervertreterin: „hat er einmal geschrieben, dass er sie wieder zurückhaben will?“
Zitat:
KM: „…ja vor der Scheidung und auch am 2.05…“


Die Richterin will die SMS sehen, das Handy wird aufgedreht…

Inzwischen stellt der Dr.Krankl, der Anwalt des KV seine Fragen:
Dr. Krankl: „Nach der Verhandlung (vor dem Gerichtsaal) haben sie mit dem KV über die Ferien gesprochen. Zur U-Bahn geht man doch eine Weile. Und sie sagten bei der Polizei auch noch, dass der KV schon in der Verhandlung sehr aggressiv war!?“
Zitat:
KM: „Dass habe NUR ICH erkannt. ICH kann das erkennen…!

Dr. Krankl: …und trotzdem sind sie mit dem KV bis zur U-Bahn gegangen?“
Zitat:
KM: „Ja.“

Dr. Krankl: Und ich bin nicht mit ihm (dem KV) hinuntergegangen (die Stiegen zur Parkgarage)?
Zitat:
KM: „Weiß ich nicht. Ich verabschiedete nur meinen Anwalt vor der Tür (unten vor dem Gerichtsgebäude)."

Dr. Krankl: „Den Obsorgebeschluss haben sie dann (nach der Obsorgeverhandlung) sofort bekämpft mit ihrem Anwalt. Warum steht das dann da nicht drinnen (…dass eine Drohung erfolgte)?
Zitat:
KM: „Ich sehe da keinen Zusammenhang…“

Dr. Krankl: „Im Scheidungsverfahren (damals) haben sie das da aber sehr wohl kundgetan (auch damals kam es ja schon zu einer fingierten Anzeige, die vom Sohn widerlegt wurde und dann auch von der KM wieder zurückgezogen wurde). Wieso stimmen sie dann da nun der gem. Obsorge zu und er bedroht sie…???“

Die KM weiß nun nicht mehr weiter, steht auf und zeigt der Richterin am geladenen Handy nun die angeblich inkriminierten SMS des KV.

SMS Do.2.Mai.2013 - 17.55
Zitat:
1., Schade…ich wollte heute zu Dir.
Die Kinder sagen Du findest keinen Mann
…gibst mir keine Möglichkeit zu zeigen, dass ich ein Mensch bin…

2., Möchte Dir ein Geheimnis sagen
..habe eine Rose gehabt und verloren
Liebe und Rose bist Du…

3., In dieser Welt gibt es viele schöne Sachen
Und Du bist schön weil ich ein großes Herz habe…


Die Richterin lächelt und sagt: „Die SMS beweisen, dass er doch sehr nett schreibt!?“
Zitat:
KM: „Weiß ich nicht!?“

Dr. Krankl: „Wollten sie die gem. Obsoirge haben oder nicht?!
Zitat:
KM: „Sie funktioniert im Grunde nicht.“

Richtern spricht sich gegen die Frage aus und entlässt die Zeugin. (KM)

Der KV wird wieder in den Saal gerufen und nimmt in der Mitte wieder Platz.
Die Richterin berichtet von den Aussagen der KM und von den SMS.

Richterin: „Warum schreiben sie der KM SMS?...mit der Rose?“
Zitat:
Der KV sofort und ohne Zögern: „Weil ich meine Kinder sehen will!!!“

Richterin: „Wenn sie nett sind funktioniert das besser?!
Zitat:
KV kurz: „Ja“

Dr. Krankl: Ihre Frau sagt sie sind bis zur U-Bahn mit (ihr der KM) mitgegangen und ich (ihr Anwalt) war nicht dabei?“
Zitat:
KV: „Nein…ich bin in die Garage gegangen und habe sie (Dr.Krankl) nach Hause (mit dem eigenen Taxi in die Kanzlei) gebracht…“


Die Verhandlung wird geschlossen.

Die junge Vertretung der STA-Kropiunig erhebt sich und fordert trotz des klar erfolgten Beweismittelverfahrens weiter die Bestrafung des Angeklagten und eine Protokollabschrift…möglicherweise für ihre „Chefin“ Kropiunig. Ob auch Berufung gegen das Urteil eingelegt wird, darüber werden wir berichten.

Dr. Krankl erhebt sich, erklärt, dass es ersteres bereits gar erst kein Motiv gibt, eine Drohung nach Erhalt der gem. Obsorge wohl ein Absurdum sei, also keinen Grund für eine Drohung rechtfertigen würde drohen zu „müssen“ oder zu „wollen“…alles wurde bestens für die gem. Kinder erreicht usw…und da der KV weiters in Begleitung seines Anwaltes war…es auszuschließen ist, dass er zur U-Bahn mitging!?…(der KV auch gut für eine halbe Stunde Wegzeit verschwunden sein hätte müssen…!?)

Die Richterin ersucht alle Anwesenden sich zu erheben und spricht den Angeklagten frei.
Das Beweisverfahren habe erhebliche Zweifel hervorgebracht.
Die Anzeige erfolgte einen Tag später…dies ist nicht logisch…wenn man so massiv bedroht wird achtet man nicht darauf was man alles noch zu tun hat…usw…

Nicht nur der KV ist überglücklich auch alle Prozessbeobachter freuen sich. Dies aber in erster Linie nicht nur, da eine fingierte Anzeige zerbrochen ist, die anwesenden Menschen freuen sich, dass das Verfahren nach allen rechtsstaalichen Grundsätzen geführt wurde. Ein besonderes Ereignis!!

Die scheints auch sehr erfahrene Richterin war von Beginn an und auch zu keinem Zeitpunkt daran interessiert eine der beiden Parteien geschlechtlich (in derlei Anklage Fällen meist die Mutter) zu schützen oder zu bevorteilen, sondern sie führte ein vorbildhaftes Beweisverfahren.

Dateianhang:
Richterin Dr.Gerda Krausam.jpg
Richterin Dr.Gerda Krausam.jpg [ 19.87 KiB | 4289-mal betrachtet ]

Dr. Gerda Krausam - eine weitere Hoffnung für den österr. Rechtsstaat!


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.08 - Ist STA Dr. Ursula Kropiunig eine Gender-Feminist
BeitragVerfasst: Sa 17. Mai 2014, 19:18 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
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Die Fronten gegen Väter verhärten sich weiter…

Vater Mohamed wird zum wiederholten Male durch Freunde seiner geschiedenen Frau überfallen und anschließend in vollkommener Verdrehung des Sachverhalts einer Straftat beschuldigt.

Am 8. 11. 2013 kam es zu einem Auflauern durch den Zweitverdächtigen Markus K. (Freund der Kindesmutter), der mit einem Pfefferspray und einem spitzen Gegenstand ausgerüstet, den Vater Mohamed, der gerade seine Kinder von der Schule abholen wollte, attackierte.
Dateianhang:
Schutz v.weiblicher Gewalt.jpg
Schutz v.weiblicher Gewalt.jpg [ 46.03 KiB | 3688-mal betrachtet ]


Sowohl die Ex-Gattin als auch Herr Markus K. schreckten dabei auch nicht davor zurück, rechtsmissbräuchlich beim Bezirksgericht Floridsdorf eine einstweilige Verfügung gegen den Kindsvater zu beantragen. Diese wurde durch jedoch das Bezirksgericht Floridsdorf mit der Begründung abgewiesen, dass die zwei Verdächtigen (Ex-Frau und ihr Lebensgefährte) das Auflauern und Attackieren gegen Vater Mohamed geplant haben und er Notwehr geübt habe.

In einem SMS wurde der hier Beschuldigte Mohamed neuerlich von einem Freund der Ex-Gattin gewarnt, dass zahlreiche Personen, welche auch namentlich genannt werden, Gewalthandlungen gegen ihn planen.

Herr Mohamed musste sich bereits einmal einen Strafverfahren vor dem Straf-LG Wien, ebenso schon damals aufgrund von Falschanschuldigungen seiner Ex-Gattin, stellen, in dem er wegen vollkommener Unglaubwürdigkeit seiner Ex-Gattin rechtskräftig freigesprochen wurde.
Siehe Falldoku/Gerichtsverfahren: viewtopic.php?f=6&t=26337&start=0&hilit=Krausam


Für alle Prozessbeobachter - das Strafverfahren am:
Montag den 19.5.2014, 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
BG Floridsdorf, Saal A, 1. Stock, Altbau
Richter: MMag. Johannes Ziermann


wird erneut zeigen, dass es wieder um Falschanschuldigungen geht und Herr Mohamed sich lediglich aufgrund eines Gewalt-Angriffs gegen seine Person mit angemessenen Mittel zur Wehr gesetzt hat. Vater Mohamed wird von der Kanzlei Krankl vertreten.

Ebenso Beschuldigter in diesem Verfahren ist der Freund der Ex- Gattin, Herr Markus K., der den Angriff gegen Herrn Mohamed tätigte. Es gilt die Unschuldsvermutung.


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.08 - Ist STA Dr. Ursula Kropiunig eine Gender-Feminist
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 12:06 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Ein faires Verfahren - Schutz auf Leib und Leben durch die Gerichte - Der Wunsch und die Wirklichkeit.

Wie in der obigen Falldoku/Prozessverlauf gut erkennbar wird Vater Mohamed - Vater von 3 Kindern, nicht vorbestraft - massiv bedroht, die Kindesmutter wurde bereits einmal verurteilt.
Grund:
Zitat:
...der Kindesvater erhielt die gem. Obsorge, die Kindesmutter, eine gebürtige Slowakin erhielt für die Kindesentfremdung und dies trotz Unterstützung der Wiener Frauenhäuser keinerlei richterliche Unterstützung (Zeitenwende), nun wird der Wind härter.
Der Kindesvater erhält massive Morddrohungen, er wird überfallen, schwer verletzt. Er ist Taxifahrer und wird auch hier erneut und dies auch während seinem Dienst überfallen. Männer mit Leibchen auf denen Kickboxmotive zu lesen sind erwarten ihn mit NUNCHAKUS und Schlagringen. Immer bei diesen Überfällen auf Leib und Leben ergeht anbei dieselbe Forderung, wenn er seine Kinder nicht freiwillig aufgibt wird er auch um sein Leben fürchten müssen. Mohamed hat jahrelang Leistungssport betrieben, er ist ausgebildeter Boxer, bis dato konnte er „noch“ den angeheuerten Schlägern klar vermitteln, dass er leiblicher Vater ist und die Rechte seiner Kinder voranging sind. Letztlich auch noch mit einer vollen Ladung Kampfgasspray, den man ihn, bevor auf ihn eingeschlagen wurde ins Gesicht sprühte.

Der Prozessbericht – der Gerichtssaal ist bis zum letzten Platz gefüllt mit Prozessbeobachtern. Richter MMag. Johannes Ziermann kommentiert dies kurz:
Dateianhang:
2014.05.19_Kanzlei Krankl-Fall Mohamed_BG21-Richter Ziermann_Photo 2.jpg
2014.05.19_Kanzlei Krankl-Fall Mohamed_BG21-Richter Ziermann_Photo 2.jpg [ 115.85 KiB | 3647-mal betrachtet ]


Zitat:
„Oh heute ist aber reges Interesse…darf ich fragen wer Sie sind? Zwei Personen antworten: Wir sind Prozessbeobachter.“

Richter MMag. Johannes Ziermann, ein Richter um die 50 wird zu seiner linken von einem noch sehr jungen, scheint’s einem Gerichtspraktikanten attachiert. Auch der Staatsanwalt ist besonders jung, ein Mann geschätzte 25 oder 26 Jahre, vielleicht nur stellvertretend hier, also auch erst Praktikant.

Gleich zu Anfangs macht Richter MMag. Johannes Ziermann der Verteidigung klar,
Zitat:
dass er in diesem Fall nicht bereit ist die ganzen Zusammenhänge, also die ganzen Prozessverläufe dieses Falles, also bereits erfolgte Verurteilungen usw...der Kindsmutter usw…zu beachten. Für ihn gelte nur der letzte Vorfall, also „2 Männer treffen sich quasi auf der Strasse und beginnen quasi einen Raufhandel!?... und verletzen sich dabei - Körperverletzung.“
Der verhandelnde Richter stellt sohin unmissverständlich klar, dass er alle diesbezüglichen Eingaben der Rechtsverteidigung und dies gleich allesamt, also die Eingaben dazu aus der Falldokumentation dazu nicht beachten werde.

Die Verhandlung beginnt, Verteidiger Dr.Thomas Krankl erläutert den Fall im Zusammenhang

Ein Gewaltdelikt seines Mandanten sei nicht nachvollziehbar anhand der eindeutigen Aktenlage, sein Mandant habe vorsätzlichen und gezielte Angriffe gegen ihn abgewehrt und werde sogar noch massivst mit seinem Leben bedroht. Er wurde bereits auch mehrfach gewarnt via SMS.

Zitat:
„Pass auf Markus wird Dich behindert machen usw…“


Die Kindesmutter kämpft dagegen an, dass Vater Mohamed die Obsorge verliert. Die Kindesmutter heuert Männer an, die den Vater bedrohen. 2 Männer steigen in sein Taxi und sprühten schon wieder Pfefferspray und sagen er soll sich von seinen Kindern fernhalten. Der Vater holt die Kinder wie gerichtlich vereinbart von der Schule ab, wieder wird er überfallen und wieder wird er mit Pfefferspray attackiert. Dass sich Vater Mohamed wehrt ist wohl nachvollziehbar und auch dies trotz einer vollen Ladung Pfefferspray in den Augen, daher sei sein Mandant nicht schuldig.

Richter:
Zitat:
Ich verhandle hier nur den vorliegenden Vorfall…Den letzten Angriff werde ich hier nicht behandeln.

Vater Mohamed betritt den Zeugenstand bekennt sich auf die Frage des Richters nicht schuldig.

Richter:
Zitat:
Warum waren Sie damals am Tatort?

M:
Zitat:
Ich wollte die Kinder von der Schule abholen. Ich stand dort und es stand dort jemand und hat mich angeschaut. Er kam auf mich zu. Ich sah ein spitzes Messer in seiner Hand und eine Art Dose. Der Mann hat mich angespuckt und hat mir sofort mit einem Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Dann hat er sofort auf mich eingeschlagen. Auf den kopf, auf mein Knie…Ich habe meinen Kopf eingezogen und mich gewehrt. Es wurde mir dann ein Zahn ausgeschlagen. Ich habe gar nichts gesehen. Ich war blind. Dann ist er (der Mann) weggelaufen. Ich wollte ihn halten…er hat dann wieder auch mich eingeschlagen. Meine Augen haben gebrannt. Da war noch eine Dame (mit dem Mann) der hat er dann das Messer in die Hand gegeben. Sie hat das dann versteckt. Er hat mich dann geschimpft. Scheiß Araber, Scheiß Muslim…lass die Kinder in Ruhe, die Frau usw…

R:
Zitat:
Der zweite Angeklagte sagt Sie seien zu ihm gegangen?

M:
Zitat:
Das ist falsch.

R:
Zitat:
Sie hätte auch gesagt Sie bringen ihn um.

M:
Zitat:
Ich habe nicht gedroht….alles hat nur gebrannt (in den Augen von der Attacke des Pfeffersprays)…ich konnte erst gar nichts sagen…

R:
Zitat:
Wissen Sie definitiv, dass er ein Messer hatte?

M:
Zitat:
Ich habe es definitiv gesehen.

R:
Zitat:
Warum haben Sie das nicht gleich der Polizei gesagt?

M:
Zitat:
Der Polizist wollte das nicht hören…sagte meine Aussage sei nur blabla. Ich sagte dann ich rede nicht weiter, ich spreche nur mehr mit meinem Anwalt.

R:
Zitat:
Wie groß und wir schwer sind Sie?

M:
Zitat:
Ich bin 185m und habe 100 kg

R:
Zitat:
Waren Sie früher Boxer?

M:
Zitat:
Ja.

R:
Zitat:
Woher weiß der Zweitangeklagte, dass Sie Boxer sind?

M:
Zitat:
Ich denke von der Kindesmutter!? Die Kindesmutter gibt ihren Männern auch Photos von mir…und von meinem Auto (Taxi)

R:
Zitat:
Als der Zweitangeklagte am Boden lag habe Sie auf ihn eingeschlagen…?

M:
Zitat:
Nein er lief weg.


Nun erhält der gerichtliche Sachverständige das Wort

SV: Sie kamen mit der Rettung ins Spital?
M: Ja. Die Rettung hat meine Augen behandelt-ausgespült
SV: Sie haben gebrannt?
M: Ja.
SV: Sie kamen in die Augenklinik?
M: Ja.
SV: Sie waren am nächsten Trag wieder im AKH?
M: Ja, ich hatte in der Nacht starke Schmerzen. In den Augen, ich hatte Kopfschmerzen…
SV: Sie hatten blaue Flecken, Blutergüsse, Schmerzen im Knie…?
M: Ja auch mein Knie war geprellt.
SV: Das Gesicht war rot?
M: Ich sah schlecht, es wurde ein Ultraschall gemacht, ich erhielt Tabletten und Tropfen…“ - M steht auf geht zum Richterpult und zeigt dem SV und dem Richter auch 3 Schnittnarben (von dem Messer) auf seiner Hand.
Dr. Krankl zeigt dem Richter und dem SV auch Originalphotos vom Tatzeitpunkt von den „frischen“ Schnittverletzungen.
SV: Sie waren dann Im Krankenstand?
M: Ja, 3 Wochen.
SV: Welche Beschwerden hatte Sie?
M: Ich bin Taxifahrer. Vor allem mit den Augen.
SV: …nur 3 Wochen?
M: Ich bin Taxifahrer. Ich muss arbeiten.
SV: Wann war es besser?
M. Ich war dann am 20.04 wieder auf der Augen Ambulanz, weil ich ja wieder überfallen wurde (im Taxi). Der Arzt diagnostizierte dann auch einen Kreuzbandriss.
SV: Sie hatten dann Bettruhe…Wie lange?
M: ca. 1 Woche.
Dr.Krankl:
Zitat:
Warum sind Sie dorthin (zum Tatort) gefahren?

M:
Zitat:
Ich wollte dort (dort ist die Schule) meine Kinder abholen.

Dr.Krankl:
Zitat:
Wie ist das Verhältnis zu ihrer Exfrau (Kindesmutter)?

M:
Zitat:
Seit der gem.Obsorge im Mai erhalte ich ständige Anzeigen. Ich will eigentlich nur meine Kinder sehen. Ich habe einen Beschluss und dauernd habe ich Probleme…auch in der Schule will man mir ständig die Kinder nicht geben weil die Kindsmutter dauernd interveniert (trotz Gerichtsbeschluss)

M:
Zitat:
Wissen Sie was der Zweitangeklagte (Angreifer) arbeitet?

M:
Zitat:
Keine Ahnung, ich kenne ihn nicht. Ich habe nur von meinen Kindern gehört, dass die Mutter ständig andere Männer hat.


Zitat:
Dr. Schuster (Verteidiger des Zweitangeklagten): Gehen ihre Kinder dort (Tatort) in den Hort?
M: Ja.
Dr. Schuster (Verteidiger des Zweitangeklagten): Wollten Sie die Kinder von der Schule oder vom Hort abholen?
M: Von der Schule um 12, da ich meine Kinder länger sehen will. Der Hort ist erst nachmittags aus.
Dr. Schuster (Verteidiger des Zweitangeklagten): Hatten Sie ein Taxischild montiert?
M: Ja.
Dr. Schuster (Verteidiger des Zweitangeklagten): Wie sind Sie ins Spital gekommen?
M: Mit der Rettung.
Dr. Schuster (Verteidiger des Zweitangeklagten): Nicht privat?
M: Nein.


Der Zweitangeklagte betritt den Zeugenstand….und bekennt sich nicht schuldig. Er ist auch groß, wirkt aber völlig unscheinbar, hat fahles Haar, ist eher schmächtig und von Beruf Beamter

R:
Zitat:
Sie haben den Vater M bis zum Vorfallstag nicht gesehen?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein…nur auf einem Photo. Ich wohne (wie auch die Kindesmutter) neben der Schule und wollte an diesem Tag nur laufen gehen. (eigene Anmerkung: zur selben Zeit wie der Vater seine Kinder von der Schule abholt…mit einem Pfefferspray im Hosensack und einem Kickboxleiberl an) und komme aber auf meiner Tour gar nicht an der Schule vorbei. Die Schule ist 100 Meter rechts daneben. Ich wollte zuvor nur zum Auto der Kindesmutter (steht links Richtung zur Schule) gehen um mir Kaugummis holen. Sie hatte mir das Auto geborgt. Um 11,40 wurde ich dann angegriffen. Ich ging links 10 Meter zum Auto steht plötzlich ein Mann vor mir und fragt bist Du der Markus. Dann spuckt er mich an und schlug ein auch mich.

R:
Zitat:
Was haben Sie gemacht?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Zuvor hat es eine Morddrohung gegeben. Ich war auf der Polizei. Der (der Polizist) sagte dann aber…“Das machen die Araber alle gerne“. Ich soll mir einen Pfefferspray kaufen. Die Kindesmutter sagte dann noch der meine es ernst und so habe ich ihm diesen gleich ins Gesicht gespritzt. Dann habe ich die Polizei angerufen, aber leider habe ich erst irrtümlich die Rettung gerufen, so hat das gedauert und es gab dann noch einen zweiten Angriff und ich ging zu Boden. Er hat dann von mir Photos gemacht. Diese Photos sind für seine Schlägertruppe. Er hat mich dann mit den Füßen getreten. Er hat dann noch geschimpft.

R:
Zitat:
Haben Sie weiter gesprüht (Pfefferspray)?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein, der Pfefferspray war ja schon leer. (Anmerkung: der Zweitangeklagte sprühte scheint’s beim ersten Mal die volle Ladung dem Vater M ins Gesicht!!)

R:
Zitat:
Hatten Sie ein Messer?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein.

R:
Zitat:
Woher hatte der Vater M dann diese Schnittwunden. Diese wurden von der Polizei festgestellt!

Zweitangeklagter:
Zitat:
Die hat er sich selber wohl zugefügt!

R:
Zitat:
Welche Verletzungen hatten Sie?

Zweitangeklagter:
Zitat:
4 Tage Krankenstand, Verletzungen im Gesicht.

R:
Zitat:
Haben Sie Vater M geschlagen?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein ich habe abgewehrt und mit meinen Fäusten nicht getroffen.

R:
Zitat:
Sie haben ihm aufgelauert?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein.


Nun erhält der gerichtliche Sachverständige das Wort

SV: Ihre Lippen waren abgeschürft, sie hatten Hämatome usw..
Zweitangeklagter: Ja, ich hatte Kopfweh, musste Atemübungen machen.
SV: Am Ende des Krankenstandes war alles gut?
Zweitangeklagter: Nicht ganz…alles in allem 2 Wochen Behandlung

Dr.Krankl:
Zitat:
Wenn Sie sagen Sie sind nicht der Markus (aus den Drohungen aus den SMS) warum beantworten Sie das dann (Vater M habe ihn angeblich ja dies gefragt bevor es zum Vorfall kam)

Zweitangeklagter:
Zitat:
Ich habe auf meinen I-Pod geschaut

Dr.Krankl:
Zitat:
Gehen Sie Kickboxen?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein.

Dr.Krankl:
Zitat:
Sie trugen ein Leibchen mit der Aufschrift Kickboxen!?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein…dass ist nur ein Leiberl von einem Freund der kickboxt.

Dr.Krankl:
Zitat:
Haben Sie eine Erklärung warum Vater M wusste, dass sie um genau diese Zeit Laufen gehen. (Anmerkung: die Schule war auch zu diesem Zeitpunkt aus - Zufall!?)

Zweitangeklagter:
Zitat:
Er treibt sich hier immer herum (Anmerkung: ist ja auch die Schule daneben wo er seine Kinder abholt!?) dass wissen alle und es gibt von der Kindesmutter auch eine Anzeige wegen beharrlicher Verfolgung (Anmerkung: wurde alles bis dato eingestellt, denn der Vater verfolgte nicht beharrlich, sondern holt beharrlich und lt.Beschluss nur regelmäßig seine Kinder ab – dies lt. Aktenkunde und siehe Fallverlaufsdoku)


Auch hier schon aus dem Akt eindeutig ersichtlich: „Sowohl die Ex-Gattin als auch Herr Markus K. schreckten dabei auch nicht davor zurück, rechtsmissbräuchlich beim Bezirksgericht Floridsdorf eine einstweilige Verfügung gegen den Kindsvater zu beantragen. Diese wurde durch jedoch das Bezirksgericht Floridsdorf mit der Begründung abgewiesen, dass die zwei Verdächtigen (Ex-Frau und ihr Lebensgefährte) das Auflauern und Attackieren gegen Vater Mohamed geplant haben und er Notwehr geübt habe.“

Dr.Krankl zitiert eines der DrohSMS:
Zitat:
„Pass auf Markus wird Dich behindert machen usw…“

Zweitangeklagter:
Zitat:
Davon weiß ich nichts!?

Dr.Krankl zitiert weiter aus den ergangenen Drohungen:
Zitat:
„Roman und Pavlo sind 2 Slowaken die einen Autounfall mit Dir machen werden!!“ - Wurden Sie von der Kindsmutter dazu angestiftet?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein, er (Vater Mohamed) stand ja am Abend (nach dem Vorfall) wieder da.

Dr.Krankl:
Zitat:
Vielleicht wollte er doch nur seine Kinder abholen!? (Anmerkung: gemeint ist, dass der Vater nach der Erstbehandlung im Spital nochmals zur Schule fuhr um seine Kinder nun vom Hort um 16 Uhr abzuholen). Wissen Sie, dass der Vater M längst geschieden ist? Wissen Sie eigentlich das und wie lange schon?

Zweitangeklagter:
Zitat:
1 oder 2 Jahre?!?

Dr.Krankl:
Zitat:
Er ist doch schon geschieden wieso sagten Sie…


Der Richter unterbricht kurz…

Dr.Krankl weiter:
Zitat:
Haben Sie mit 2 Herren mit Schlagring und NUNCHAKUS auch schon auf Vater M. gewartet?

Zweitangeklagter:
Zitat:
Nein.

Dr. Schuster (Verteidiger des Zweitangeklagten):
Zitat:
Wie groß und wie schwer sind Sie?

Zweitangeklagter:
Zitat:
183 und 80kg


Eine Zeugin aus der Wohnungsanlage der Kindesmutter und des Zweitangeklagten betritt den Zeugenstand. Sie arbeitet bei der Caritas ist nicht leicht zu verstehen. Sie spricht leise und kein gutes Deutsch. Ihr soll der Zweitangeklagte nach dem Vorfall das Messer, oder wie oft auch zitiert, "den spitzen Gegenstand" zugesteckt haben.
R:
Zitat:
Kennen Sie die Herren?

Zeugin:
Zitat:
Nur Vater M. durch seine Kinder.

R:
Zitat:
Der Vorfall am 8.11.2013 sie erinnern sich, Polizei…Rettung, was ist da geschehen…was haben sie gesehen…aber nicht was man ihnen erzählt hat…

Zeugin:
Zitat:
Ich wollte zur Schule meine Kinder holen. Vater M. schlug auf den anderen ein mit der Hand. Ich war 10 Meter entfernt.

R:
Zitat:
Wo traf Vater M. den Zweitangeklagten?

Zeugin:
Zitat:
2 Schläge ins Gesicht. Ich habe laut geschrieen…was soll das…der andere blieb stehen und erzählte dass Vater M. auf ihn losging. Er blutete im Gesicht und die Polizei kam.

R:
Zitat:
Der Zweitangeklagte telefoniert. Was hat er noch in der Hand gehabt?

Zeugin: I
Zitat:
ch sah nichts.

R:
Zitat:
Haben Sie gehört was Sie zueinander gesagt haben?

Zeugin:
Zitat:
Nein.

R:
Zitat:
Haben Sie weitere Verletzungen gesehen?

Zeugin:
Zitat:
Vater M hat Augen gerieben. Der andere ist am Boden gelegen, aber gleich wieder aufgestanden.

Dr.Krankl:
Zitat:
Hat ihnen der Zweitangeklagte was gegeben

Zeugin:
Zitat:
Nein

Dr.Krankl:
Zitat:
Messer, Pfefferspray?

Zeugin:
Zitat:
Nein.

Dr.Krankl:
Zitat:
Der Zweitangeklagte ist gestanden oder wollte er weglaufen?

Zeugin:
Zitat:
Nein (er ist) gestanden

Dr.Krankl:
Zitat:
Der Zweitangeklagte wirkt er für Sie sportlich?

Zeugin:
Zitat:
….weiß ich nicht…


Der SV ist nun am Wort und listet die Verletzungen der beiden Angeklagten auf und errechnet das Verletzungsausmaß für die folgende Beurteilung des richterlichen Strafausmaßes und übergibt seine Zusammenschrift Richter MMag. Johannes Ziermann.

Der Richter verkündet nun, dass er weitere unmittelbare Tatzeugen nicht zulässt.
Die STA verkündet, dass sie zur weiteren Verfolgung dieses Falles beauftragte wurde, in Folge der Bedrohung des Vaters.

Der Richter bietet nun eine Diversion an, die halbe-halbe Aufteilung der Schuld. Beide Parteien verlassen nun den Gerichtssaal zur Beratung. Der Zweitangeklagte ist einverstanden. Der Rechtsvertreter von Vater M., Dr.Thomas Krankl lehnt dies strikt ab, fordert einen Freispruch.
Zitat:
Eine teilweise Verurteilung seines Mandanten sei nicht tragbar, dies sei ja das Ziel all dieser Machenschaften der Kindesmutter, so sie in weitere Folge durch diese Verurteilung dann sofort die alleinige Obsorge erhalte.
Dr.Krankl macht sohin noch weitere Eingaben wie auch weitere Beweismittel, Photos vorgelegt werden (Photos vom Kickboxleibchen usw…)
Dr.Krankl ersucht nochmals seinen Mandanten in den Zeugenstand für noch weitere Fragen für das Protokoll

Dr.Krankl:
Zitat:
Warum haben Sie den Zweitangeklagten photographiert?

M:
Zitat:
Weil ich einen mir völlig unbekannten Mann photographiert habe, der mich überfallen hatte. Ich habe es halt versucht…nur habe ich halt nicht sehr viel gesehen.


Die Photos vom Handy werden nun vorgelegt, man erkennt den Zweitangeklagten mit dem Kickboxleibchen, doch sind die Photos sehr schlecht, da Vater M. nur mehrfach auf das Handy drücken konnte…er ja kaum noch sehen konnte durch die Attacke mit dem Pfefferspray.
Dr.Krankl:
Zitat:
Gibt es noch einen Vorfall nach dem Vorfall vor der Schule?

M:
Zitat:
Ja…2 Wochen vor Ostern überfielen mich 2 Personen eben mit Mutschatschoß und Schlagring. Und immer passiert das wenn ich meine Kinder abhole. Der Zweitangeklagte sagte ja auch ich soll meine Kinder nicht mehr abholen…

Dr.Krankl:
Zitat:
Seit wann sind Sie geschieden?

M:
Zitat:
Seit 2011 getrennt, seit 2012 geschieden. Ich habe auch längst eine neue Freundin.

Dr.Krankl:
Zitat:
Haben sie den Zweitangeklagte gedroht mit Umbringen und Schlägertrupps?

M:
Zitat:
Nein…ich konnte ja erst gar nichts sehen

Dr.Krankl:
Zitat:
Warum waren Sie um 16 Uhr nochmals vor der Schule?

M:
Zitat:
Ich wollte meine Kinder nun am Ende der Schule (aus dem Hort) abholen. Sie gaben sie mir aber nicht, trotz Gerichtsbeschluss. Ich habe sie jedes ungerade Wochenende und hole sie dann von der Schule ab. Sie machen immer ein Theater, trotz Beschluss!

Dr.Krankl:
Zitat:
Wusste Sie, dass der Zweitangeklagte zu genau diesem Zeitpunkt (wenn Vater M die Kinder v.d.Schule abholt) laufen geht?

M:
Zitat:
Ich kannte ihn doch gar nicht!?


Der noch sehr junge Mann der STA erhebt sich nun und hält die Anklage aufrecht. Dr. Krankl hält sein Plädoyer

Zitat:
„Vater Mohamed holt seine Kinder von der Schule, er kennt den Zweitangeklagte nicht…hat ihn noch nie zuvor gesehen…versucht daher auch noch ein Photo des Täters zu machen (Anmerkung:…als er fliehen will), er weiß nicht, dass er (der Zweitangeklagte) gegenüber der Schule wohnt.
Der Zweitangeklagte jedoch weiß wann die Schule aus ist, wann immer Vater M. die Kinder abholt, er ist der Freund der Kindesmutter.
VATER M. WEISS IM GEGENZUG „NICHTS“
Die Verletzungen des Zweitangeklagten, wie der Bluterguss am Ohr etc..zeigen eindeutig Verteidigungsschläge, denn kein Profiboxer, der zuschlägt, schlägt wohl aufs Ohr!?
Vater M. hat die gem. Obsorge…er hat nicht den geringsten Grund zuzuschlagen. Es gibt nicht das geringste Motiv. Die Kindesmutter hingegen hat ein Motiv Vater M. als gewalttätig darzustellen, denn dann erst hat das BG15 (hier zuständiges Obsorgegericht) einen Grund Vater M. die Obsorge zu entziehen. Dies und nur dies gehört durchleuchtet und wird hier aber nicht. Mein Mandant hat SMS bekommen, dass die Kindesmutter Männer sucht die Vater M. überfallen sollen. Notwehr ergibt sich schon aus der Gesamtsicht. Vater M. hat kein Interesse jemanden niederzuschlagen, den er gar nicht erst überhaupt kennt!?

Warum hat der Zweitangeklagte einen Pfefferspray mit?
Warum hat der Zweitangeklagte einen spitzen Gegenstand (Messer) mit?
Und dann steht der Zweitangeklagte danach wieder und nun schon mit 2 Männern mit Schlagring und NUNCHAKUS wieder vor Vater M.

Vater M. wurde bereits im Scheidungsverfahren belastet und wurde freigesprochen. Sogar der 18 jährige Sohn hat angegeben (bei Gericht), dass die Kindesmutter die Unwahrheit sagt. Ich fordere daher einen Freispruch!“


Der Richter erhebt sich und spricht beide Angeklagten schuldig!!

Die Rechtsvertretung des Vaters M., Dr.Krankl hat volle Berufung angemeldet!

Für die Prozessbeobachter wieder ein erschütternder Tag in das Vertrauen der Justiz.

Zitat eines Altspatzen und Justizinsiders nach dem Ende des Verfahrens:
„Als Dr.Krankl die Diversion ablehnte und einen Freispruch verlangte, war das Urteil bereits klar…wer sich das anmaßt…also das Recht in Anspruch nimmt und sich wehrt wird beschwert“
Dateianhang:
2014.05.19_Kanzlei Krankl-Fall Mohamed_BG21-Richter Ziermann_Photo 1.jpg
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Dateianhang:
2014.05.19_Kanzlei Krankl-Fall Mohamed_BG21-Richter Ziermann_Photo 3.jpg
2014.05.19_Kanzlei Krankl-Fall Mohamed_BG21-Richter Ziermann_Photo 3.jpg [ 184 KiB | 3647-mal betrachtet ]


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