Genderwahn

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 Betreff des Beitrags: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 12:32 
Dr. Wolfgang Soukop ist Jahrgang 1952 und Gutachter vor allem für die Wiener Polizei und Wiener Zivilgerichte. Oberarzt in Wiener Neustadt (2700, Pleyergasse 17-19, 02622-23521, Spital). Seine Privatpraxis in Wien unterhält er in der Wiedner Hauptstraße 36, 1040, 01-5861075 (Ordination).

Ich werde alte Unterlagen heraussuchen und diesen Gutachter hier vorstellen. In unserer Männerrunde kam einmal eine Frau (einige wissen es noch: Gössereck im Prater), die Unterlagen brachte, dass der Gutachter eine Tote begutachtete - mit zwei Jahre Verspätung. Es ging um eine Erbschaftsstreitigkeit.

Soukop ist auch in Pfegschaftssachen tätig. Auch in Waffenrechtssachen und in Verkehrssachen. Beizeiten mehr. Hier einmal der Anfang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 12:50 
Ein Auftritt des GA Soukop, lt. Kurier, bei Strafgericht:

Zitat:
Räuber mit Manieren: "Geld her, bitte"
Geschworenenprozess - "Patscherter" Überfall auf Oberwarter Sex-Shop bringt 20-jährigen Steirer drei Jahre ins Gefängnis, zwei davon werden aber bedingt nachgesehen. Die Privatbeteiligtenvertreterin meldete Berufung an.

Der 20-jährige jährige Steirer mit Baseballkappe und Sonnenbrille ist ein gewöhnlicher Kunde im Oberwarter Sex-Shop am 15. Mai 2008. Wie viele andere auch will er nicht erkannt werden. Die 41-jährige Filialleiterin verkauft ihm eine Erotik-DVD und kassiert die zehn Cent extra für das orange Einkaufssackerl.

Was er wirklich will, wird ihr klar, als sie in den Lauf seiner Pistole blickt. Sie kann nicht wissen, dass es "nur" eine geladene Schreckschusspistole (Kaliber 9 mm) ist. Leise sagt er "Geld her". Er selbst erinnert sich an die Worte: "Das restliche Geld auch noch, bitte". In der Kassa sind 850 Euro. Mit dem Geld will er sich Heroin besorgen.

Aber er hat den Überfall gründlich vergeigt. Die Verkäuferin rennt auf den Parkplatz hinaus und schreit um Hilfe. Auf dem Weg zum Fluchtwagen bedroht der Mann eine Friseuse, die ihm folgt: "Bleib stehen!" Eine vierte Zeugin notiert sich das Auto-Kennzeichen "von dem Bersch". Die Polizei steht noch am selben Tag vor seiner Tür.

So "patschert" (Verteidiger Stefan Berger) sich der Steirer anstellt, auch sein reumütiges Geständnis vor Gericht hilft der Filialleiterin nichts. Sie leidet unter Panikattacken und Ängsten. Ihren Job hat sie verloren. Einziger Trost: Langzeitschäden sind nicht zu erwarten, sagt der psychiatrische Sachverständige, Primar Wolfgang Soukop.

Staatsanwalt Roland Koch will nicht, dass der 20-Jährige jahrelang im Gefängnis verschwindet, "er soll aber hier nicht einfach rausspazieren". Verteidiger Berger nennt den Raubüberfall eine "Kurzschlusshandlung".

Die Geschworenen entscheiden einstimmig gegen den Angeklagten. Für schweren Raub, Nötigung und schwere Körperverletzung verhängt der Vorsitzende Karl Mitterhöfer drei Jahre Haft, davon zwei bedingt. Die Privatbeteiligtenvertreterin meldet Berufung an.


(Kurier, 13.11.2008)


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 Betreff des Beitrags: 1996
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 13:02 
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Beiträge: 49
Dateianhang:
soukop-123people-03012009.gif
soukop-123people-03012009.gif [ 17.2 KiB | 5067-mal betrachtet ]


Dieser Ausschnitt aus der Suchmaschine 123people.com verweist auf einen alten Beitrag (unter "Blogs"), den es nicht mehr gibt. Zusammengefasst: Wolfgang Soukop - Gutachten 27 Monate nach Ableben - Der hinlänglich als Gefälligkeitsgutachter der Behörden und der Wiener Polizei bekannte Wiener Neurologe Dr. Wolfgang Soukop hatte bereits in vergangenen Jahren bei fragwürdigen "Gutachten" seine Finger im Spiel. Das zeigte ein Akt aus dem Jahr 1996.

Darin diagnostizierte Dr. Wolfgang Soukop an einer Frau 27 Monate nach deren Ableben eine Demenz, obwohl er sie - laut Angaben von Angehörigen - persönlich nie kennen gelernt hatte. Akte in Auszügen noch da.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 13:10 
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Registriert: Sa 24. Mai 2008, 23:22
Beiträge: 49
Nachgereicht: Einziges Fotos, das von ihm findbar. Authentizität gegeben. Auch wenn der Name auf dem Bild falsch geschrieben ist.

Dateianhang:
soukop_red.jpg
soukop_red.jpg [ 5.86 KiB | 5987-mal betrachtet ]

_________________
"Fürchtet Euch nicht."


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 Betreff des Beitrags: Wolfgang Soukop im Beirat der ÖGN
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 13:39 
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Registriert: Sa 17. Feb 2007, 12:45
Beiträge: 395
Wohnort: AT-1090 Wien/Vienna
2001 wurde die "Gesellschaft für Neurologie" gegründet. Wolfgang Soukop befürwortete das, wie ein Bericht auf Pressetext Austria zeigt:

Österreichische Gesellschaft für Neurologie gegründet
"Neurologie soll im Bundesgebiet weiter ausgeweitet werden"

Zitat:
Wien (pte/02.02.2001/12:40) - Um der Neurologie in Österreich weiterhin einen festen Stellenwert zu sichern, ist heute, Freitag, die Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) http://www.oegn.at gegründet worden. Ziel der Gesellschaft ist der Ausbau der Neurologie im Bundesgebiet, so der Präsident der ÖGN, Wolfgang Grisold.

"Dies betrifft einerseits die flächendeckende institutionelle Versorgung mit neurologischen Abteilungen und die diagnostischen Einrichtungen, andererseits die Möglichkeit der Neurorehablitierung im ambulanten und institutionellen Bereich", erklärte Grisold. Eine wesentliche Initiative sei die Versorgung von Patienten mit akuten Schlaganfällen durch die Einrichtung von Schlaganfallstationen, so genannten "Stroke Units".

"Im Bereich der niedergelassenen Nervenärzte ist es ein wesentliches Ziel, sowohl Dichte als auch Ausstattung und apparativ diagnostische Möglichkeiten ständig zu verbessern", erläuterte Wolfgang Soukop, Vorstand der neurologischen Abteilung im Krankenhaus Wiener Neustadt. In den letzten Jahren habe sich in den Bundesländern die Zahl der niedergelassenen Nervenärzte vermehrt. "Österreich liegt mit seiner Dichte an niedergelassenen Neurologen im oberen europäischen Durchschnitt. Unterschiede ergeben sich zwischen städtischem und ländlichem Raum", so Soukop. So gibt es in Österreich 39 niedergelassene Fachärzte für Neurologie. Davon befinden sich elf in Wien, während Burgenland über keinen einzigen verfügt.

Einen besonderen Schwerpunkt sieht Bruno Mamoli, Vorstand der zweiten neurologischen Abteilung vom Krankenhaus Rosenhügel, in der Versorgung von Schlaganfallpatienten. Er begrüßt die weitgehend flächendeckende Einrichtung der Stroke Units in Österreich. "Während im Dezember 1998 14 zur Verfügung standen, sind für 2005 37 geplant", so Mamoli. Strukturelles Ziel sei es, eine geografische Dichte zu erreichen, damit die Units an einer Neurologischen Abteilung innerhalb von 60 Minuten mittels Individualverkehr erreicht werden können. (Ende, 02.02.2001)
(zu dieser Zeit 01-12/2001 arbeitet Marcus J. Oswald bei Pressetext Austria in Wien und Berlin)

https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=010202029

Fazit: 2001 gab es in Wien 11 niedergelassene Nervenärzte.
Österreichweit gab es 39 niedergelassene Nervenärzte.

+++

Soukop war aber nie Präsident der Gesellschaft ÖGN, siehe "Vorstand" (Aktuell) und "Past Präsidenten" (vormals).

Wolfgang Soukop ist aber ein Fürsprecher und sitzt heute noch im Beirat der Gesellschaft für Neurologie.
Er leitet den Arbeitskreis für neurologische Gutachten, Arbeit und Verkehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 13:40 
http://www.sdgliste.justiz.gv.at/edikte ... enDocument
Zitat:
Name: Prim. Dr. Wolfgang Soukop Beruf: Facharzt
Geburtsdatum: 19.05.1952 Anschriftscode: W908495

Anschrift : Wiedner Hauptstr. 36
1040 Wien Telefon: 01/5861075
Fax: 01/5867462
E-Mail: prim.soukop@aon.at Mobiltel.: 0676/4008488
Weitere Adresse : Corvinusring 3-5
2700 Wr. Neustadt Weitere Tel.Nr.: 02622/321-2340

Zuständig: LGZ Wien

Fachgruppen/FachgebieteFG-Nr. Fachgebiet Sachliche Beschränkung Insbesondere für
02.16 Neurologie
02.35 Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin

Zertifiziert bis Ende 2018


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 Betreff des Beitrags: Dr. Wolfgang Soukop im Parlament
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 13:56 
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Registriert: Sa 17. Feb 2007, 12:45
Beiträge: 395
Wohnort: AT-1090 Wien/Vienna
Nervenarzt Wolfgang Soukop, Primar am LKH Wiener Neustadt und vielbeschäftigter Gerichtsgutachter in Österreich, nimmt auch an Expertenheraings im Parlament Teil. Das ergibt ein Bericht in der Parlamentskorrespondenz Nr. 524 vom 20.06.2005.

Darin nimmt er im Innenausschuss zum Thema Fremdenrechtspaket 2005 Stellung. Er äußert sich zum Thema "Traumatisierung":

Zitat:
Neurologe Wolfgang Soukop, Primarius im Krankenhaus Wiener Neustadt, setzte sich mit dem Thema Traumatisierung auseinander und sprach sich dafür aus, prinzipiell jedem Asylwerber sein Trauma zu glauben. Die ärztliche Beurteilung soll ihm zufolge vielmehr darauf ausgerichtet sein, die Schwere des Traumas, die Auswirkungen der Traumatisierung und etwaige Folgen bei Schubhaft und Zurückstellungen zu prüfen. Zudem solle darauf Bedacht genommen werden, ob in jenen Ländern, in die traumatisierte Flüchtlinge zurückgestellt werden sollen, eine entsprechende Behandlung garantiert sei. Psychopharmaka allein seien zuwenig, betonte Soukop.

Vollständiger Bericht von Enquete hier: Link Parlamentskorrespondenz Nr. 524/2005


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 14:08 
soviel gemunkelt wird, liebt besonders Anubix diesen "Gutachter", da er angeblich sein Gutachten über Anubix aufgrund des Gutachtens von Dr. Max Friedrich erstellt und dieses kriminelle Machwerk Max Friedrichs ür valide erklärt haben soll.

daraus auch noch als Leckerbissen
viewtopic.php?f=8&t=141&p=248
Anubix hat geschrieben:
P.S.: Ich weiß wirklich nicht, warum mir das Postscriptum eines Salzburger Anwaltes:

Zitat:
"PPS: Auch die Inhaftierung von JUDEN und anderen VERFOLGTEN IN DEN GESTAPO-Gefängnissen und HITLER-KZ's waren formal "Recht"!



(nachzulesen in RIS-Justiz RS0075209) in der dort dargelegten Bedeutung - einfach nicht aus dem Sinn entschwinden will...


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 Betreff des Beitrags: Ordinationsdiebstahl 2004
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 14:11 
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Beiträge: 395
Wohnort: AT-1090 Wien/Vienna
Nervenarzt Wolfgang Soukop wurde 2004 die Kassenstampiglie gestohlen. Das weiß die Apothekerzeitung in ihrer Ausgabe 21/2004. :(

Dateianhang:
wolfgang-soukop-2004.gif
wolfgang-soukop-2004.gif [ 11.76 KiB | 5057-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 14:28 
GA Wolfgang Soukop dürfte wieder verstärkt auf Strafgerichten tätig sein. Im Burgenland Eisenstadt dürfte er eine Art Sigrun Rossmanith des
LG Eisenstadt sein. Dauernd im Einsatz, stets schöne Kostennoten. Hier ein Bericht aus der BVZ (Burgenländische Volkszeitung), vom 29.12.2008:

Zitat:
Tödliche Spritzen: Haft!
BEZIRK OBERWART / Das 20-jährige Opfer verstarb an einer Überdosis. Der Angeklagte soll ihm Substitol injiziert haben. VON ELISABETH KIRCHMEIR

Drei Jahre Freiheitsstrafe: So lautete das Urteil des Schöffensenates unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Rauter für jenen 24-jährigen Mann aus dem Bezirk Oberwart, der einem 20-Jährigen eine tödliche Menge Substitol injiziert haben soll.

Der Angeklagte hatte sich zu diesem Vorwurf teilweise schuldig bekannt: Er habe dem Mann, den er erst einige Stunden vor dessen Tod kennen gelernt hatte, nur eine Viertel Tablette Substitol intravenös verabreicht. Nach dem Urteil meldete er Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an.

In der Nacht von 26. auf 27. Mai 2007 fuhren der Angeklagte und das spätere Drogenopfer gemeinsam mit zwei Bekannten nach Wien, wo sie sich mit Drogen eindeckten. In einem Proberaum in Oberwart soll dann eine exzessive Drogenparty stattgefunden haben. Der 20-Jährige soll den Angeklagten ersucht haben, ihm Substitol zu spritzen, er selbst sei dazu nicht in der Lage. Die Gerichtsmedizinerin stellte später bei der Obduktion vier Einstichstellen fest, die auch von einem Arzt hätten stammen können.

Der Angeklagte hat eine langjährige Drogenkarriere hinter sich, die begann, als er 13 Jahre alt war. Er war an große Suchtmittelmengen gewöhnt. „Bis zu seiner Entzugstherapie nahm er beispielsweise 15 Rohypnol täglich. Zum Vergleich: Ein gesunder Mensch nimmt ein bis zwei Milligramm zum Einschlafen, der Angeklagte konsumierte zwischen 20 und 30 Milligramm“, führte der psychiatrische Sachverständige, Primar Dr. Wolfgang Soukop, aus.

Auch das spätere Drogenopfer hatte offenbar bereits vor der tödlichen Drogenparty Suchtgift konsumiert. Das ergab eine Analyse der Haare des Verstorbenen. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er 1,6 Mikrogramm Morphin im Blut. „Das lag für ihn zu diesem Zeitpunkt absolut im tödlichen Bereich“, so die Gerichtsmedizinerin, Dr. Regina Gatternig.

Im Rahmen des zweiten Verhandlungstages kam auch zur Sprache, dass der Angeklagte 2004 rechtskräftig verurteilt worden war, weil er einer jungen Frau gegen deren Willen eine Substitol-Spritze verabreichen wollte.

„Der Angeklagte wusste, dass man Substitol nicht spritzen darf und dass man dabei sterben kann. Er spritzte es seinem Bekannten trotzdem“, fasste Staatsanwalt Mag. Roland Koch abschließend zusammen. „Ich wollte Ihrem Sohn nichts Gutes und nichts Schlechtes tun“, wandte sich der Angeklagte kurz vor der Urteilsverkündung an die Eltern des Verstorbenen. „Das nützt gar nichts mehr!“, war die bittere Antwort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2009, 14:36 
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Registriert: Sa 17. Feb 2007, 12:45
Beiträge: 395
Wohnort: AT-1090 Wien/Vienna
Wolfgang Soukop 2006

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Wolfgang Soukop
BeitragVerfasst: Mo 16. Dez 2013, 12:56 
Offline

Registriert: Di 3. Aug 2010, 09:26
Beiträge: 2
Dr.Soukop wird – vom allem im Sozialgericht Wiener Neustadt - als Sachverständiger in Sozialversicherungssachen eingesetzt, obwohl gute Beziehungen zu SV-Trägern bestehen:

AUVA

Dr.Soukop wurde laut seiner eigenen Internetseite jahrelang im Rehabilitationszentrum Meidling der AUVA bei Prof. Dr. Scherzer zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie ausgebildet.

Es folgen Auftritten von Herrn Dr. Soukop bei Veranstaltungen in der AUVA bzw deren Einrichtungen.

Herr Dr. Soukop sprach beispielsweise am 4.10.2002 im Forschungs- und Verwaltungszentrum der AUVA zum Thema „Medizinisch-Neurologische Grundlagen der gutachterlichen Pflegegeldeinstufung“.

2003/2004 Veranstaltung neurotraumatologischer Frühjahrs- und Herbsttagung im RZ Meidling der AUVA.

In den Jahren 2007 und 2008 sprach er als Vortragender auf Gutachter-Seminaren der AUVA. Es erweckt den Eindruckt bleibender Verbundenheit zur früheren Ausbildungsstätte im Rahmen der AUVA („Scherzer-Seminar“)


PVA

Dr.Soukop tritt derzeit als Referent auf einer unter maßgeblicher Beteiligung der PVA veranstalteten Veranstaltungsserie auf, (http://www.aam.at/downloads/ wiedereingliederung_folder_2014_a4.pdf), wobei zwei Veranstaltungen bereits 2013 stattgefunden haben und vier für 2014 beworben werden
Der erste Absatz der Ankündigung enthält die Nennung der „politischen Bestrebungen, das faktische Pensionsantrittsalter anzuheben“. Es treten zwar fünf Referenten von Seiten der PVA auf, aber kein einziger Referent von Seiten der beitragszahlenden Versicherten.

SVA
Der zweite ärztliche Mitarbeiter seines Institutes „Neuropsychiatrisches Zentrum Belvedere“ Dr.A. ist bei der SVA der Gewerblichen Wirtschaft beschäftigt.


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