Genderwahn

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 Betreff des Beitrags: Zentrum von Sodom und Gomorra - Wien
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 20:04 
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Registriert: Di 5. Jan 2010, 15:07
Beiträge: 483
Zentrum von Sodom und Gomorra - Wien

Nein es geht nicht um die Pädos im Fall Marc Dutroux der 90er - wo sich die Szene in Landstraße Wien Mitte verabredet haben und die Kinder mit Flugzeugen 3 Tage vorher in Hotels angeliefert worden sind und dann von VIP bezahlt worden sind- jedoch wiederholt sich vieles in der Geschichte.

Es geht um Sodom und Gomorra in Wien -
am Rathausplatz unterstütz von SPÖ Bürgermeister Michael Häupl und die abnormen schwulen Gelüste des in der Sexualität gestörten Gery Keszler, Organisator des Life Ball - weitere sexuell abnorme Personen (ATV hat bereits voriges Jahr berichtet von Exipensionisten, etc .. ), werden aus aller Welt erwartet.

In den Seitengängen des Rathaus, div. Hotels ist Alles möglich, One Night Stand von betrunkenen Homo - Wer steckt wem den Penis in den After ist hier die große Frage - Danke der Nächste bitte - VIP Party´s auch in den Hotels ganz privat ohne jegliche Tabus . . .Thema „Garten der Lüste“ durch Visuals zum Leben erweckt wird.
Beginn der Life-Ball-Eröffnungsshow am 31. Mai in der Hofburg

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Zitat:
Life Ball wirbt mit Transgender-Plakat

Mit einem provokanten Plakat unterstreicht der Life Ball 2014 seine Botschaft der Toleranz. Starfotograf David LaChapelle inszeniert ein Transgender-Model in einem „Garten der Lüste“ - mit männlichen und weiblichen Geschlechtsteilen.

„In dem Bild geht es nicht um Sexualität, wie man auf den ersten Blick vermuten würde. Es geht um Identität und darum, dass es für die menschliche Würde und den gegenseitigen Respekt keine Grenzen gibt“, sagte Gery Keszler, Organisator des Life Ball. Dass das Plakat auf der Gewista Werbefläche mit dem Model Carmen Carrera, das in ganz Wien plakatiert wird, provozieren wird, nimmt Keszler gern in Kauf. „Wir hoffen es sogar“, so der Organisator.

Gery Keszler mit dem Life Ball Poster 2014APA/Roland Schlager
Gery Keszler mit dem Life-Ball-Plakat

Conchita tritt mit Siegerlied auf
Keszler unterstrich aber, dass es nicht selbstverständlich sei, dass ein derartiges Sujet in einer Stadt wie Wien plakatiert werden kann. „Meine Freunde in New York können das nicht fassen“, sagte der Organisator.

Beflügelt wird die Botschaft natürlich auch vom Sieg der Travestie-Künstlerin Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest. „Perfekter konnte der Sieg mit dem Life Ball gar nicht zusammenfallen“, freute sich Keszler. Conchita Wurst wird beim Life Ball ihren Song „Rise Like A Phoenix“ auch auf der Hauptbühne präsentieren. „Sie ist family. Ich musste ihr im Vorfeld versprechen, dass sie auf jeden Fall auftreten kann - egal, ob sie gewinnt oder nicht“, so Keszler.

Carmen Carrera: „Schönheit hat kein Geschlecht“
Mit dem Motto des Plakats „Ich bin Adam - Ich bin Eva - Ich bin ich“ identifiziert sich auch Carmen Carrera. „Dein Geschlecht sollte weder in deinem Herzen eine Rolle spielen noch in der Form, wie du deine Persönlichkeit nach außen trägst. Wir sollten uns nicht davor fürchten, einer bestimmten Geschlechterwahrnehmung entsprechen zu müssen, denn auf diesem Planeten gibt es so viele unterschiedliche Menschen. Meine Botschaft lautet: Schönheit hat kein Geschlecht. Am Ende des Tages ist Schönheit einfach nur Schönheit“, erklärte das Transgender-Model.

„Garten der Lüste“ auf dem Rathausplatz
Im Rahmen der AIDS Solidarity Gala 2014, die vor Beginn der Life-Ball-Eröffnungsshow am 31. Mai in der Hofburg stattfindet, wird das Originalplakat für den guten Zweck versteigert. Der Fotograf LaChapelle steuert noch mehr bei. So wird die Handschrift des Künstlers auch bei der Eröffnungsshow auf dem Rathausplatz sichtbar sein, wo das Thema „Garten der Lüste“ durch Visuals zum Leben erweckt wird.

LaChapelle-Ausstellung in Galerie OstLicht
Um weitere Unterstützung für die Aids-Projekte des Life Ball zu generieren, wird LaChapelle darüber hinaus auf ehrenamtlicher Basis ein Auto designen. Der „Audi S1 by David LaChapelle“, ein Unikat, wird dann bei der Aids Solidarity Gala zu ersteigern sein. LaChapelle: „Ich freue mich jetzt schon sehr auf meinen ersten Besuch beim Life Ball. Viele meiner Freunde gehen schon seit Jahren hin - es wird wirklich etwas ganz Besonderes für mich werden.“

Wer mehr von der Arbeit des Fotografen sehen will, kann umgehend nach dem Life Ball in der Galerie OstLicht vorbeischauen. Dort macht von 2. Juni bis 14. September die LaChapelle-Ausstellung „Once in the Garden“ halt.
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http://wien.orf.at/news/stories/2646786/

Ab heute 12 Mai 2014 in ganz Wien
http://www.lifeball.org/?p=8851&lang=de&lang=de

http://www.lifeball.org/?lang=de

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m.f.g.
ein " entsorgter " Vater.
. . . . . " Eine Demokratie ohne Transparenz ist nur ein leeres Wort sonst nichts "


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 Betreff des Beitrags: Eltern von Kindern haben Verantwortung - Bitte helft mit
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 20:20 
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Registriert: Di 5. Jan 2010, 15:07
Beiträge: 483

Eltern von Kindern haben Verantwortung - Bitte helft mit

Zitat:
Liebe Freunde !

Eine Wiener Galerie plakatiert mit offizieller Unterstützung des Life-Ball eine Adam-Eva-Szene mit einer vollkommen nackten „Eva“ mit Brüsten und Penis. Hier ist das Bild zu sehen: ‪http://wien.orf.at/news/stories/2646786/

Gery Keszler lacht. Und wir alle müssen mit unseren Kindern daran vorbeigehen und es ihnen irgendwie erklären. Das schränkt uns in unserer Erziehungsfreiheit enorm ein, mit-finanziert von der öffentlichen Hand (die Gemeinde Wien subventioniert den Life Ball mit 800.000€)

Ich habe das Bild auf Facebook hochgeladen und wurde deshalb sofort - wenn auch nur kurz - gesperrt! Wenn nur die Facebookregeln auch auf der Straße gelten würden...

Nun bitten wir um schnelle Reaktionen:

1) Anruf / Email an Gewista mit der Bitte die (von von ihr gratis affichierten) Plakate wieder abzunehmen: KR Karl Javurek, e-mail: dion@gewista.at , Tel.: +43 1 79 5 97-600 http://www.gewista.at/DE/Kontakt/Anspre ... rtner.aspx (Zeitaufwand: ca. 5 min)

2) Hier ein Auszug aus der Liste der Hauptsponsoren des Life Ball. Eines der wirksamsten Mittel ist sicherlich, die Sponsoren direkt anzuschreiben:
- Wolford: service.austria@wolford.biz
- Swarovsky: customer_relations.at@swarovski.com
- Billa: hotline@billa.at
- T-mobile: http://faq.t-mobile.at/app/ask
- Illy: infode@illy.de
- Druck.at: office@druck.at bzw. Geschäftsführer peter.kolb@druck.at
- Audi: http://www.audi.at/kontakt/lob_und_kritik/sonstiges/ bzw. information@audi.at
- Kronenzeitung: office@krone.at
- Campari: info@campari.de

3) Emailbeschwerde an den Werberat : office@werberat.at , http://werberat.at/beschwerde.aspx (Zeitaufwand: ca. 5 min)

4) U-Bahn-Infoscreen zeigt es auch: Bitte anrufen oder faxen und bitten, dies zu unterlassen: Tel: 01 710 52 00-0, http://www.infoscreen.at/www/kontakt_popup.php (Zeitaufwand: ca. 5 min)

5) Politiker informieren – bitte um Protest, parl. Anfragen, Streichung öffentlicher Gelder, besseres Jugendschutzgesetz, etc.

6) Leserbriefe , kurz und knackig, aber nicht aggressiv, an verschiedenste Redaktionen. Allgemeine Information zum Schreiben eines Leserbriefes: http://www.europe4christ.net/index.php?id=259 (Zeitaufwand: ca. 30 min)

7) Wer vor einem Plakat steht, kann die Polizei anrufen und eine Anzeige machen (etwas mehr Zeitaufwand). Es geht um Störung der öffentlichen Ordnung und Jugendschutz. Was hier auf jeden Fall greift: Wiener Landessicherheitsgesetz, §1, Absatz 1, Ziffer 1.Diese Email sollte bitte nicht an die Zielpersonen - aber sehr gern an weitere Unterstützer weitergeleitet werden.

Vielen Dank,
Eure Gudrun und Martin K.


PS: Wer unsere Arbeit für christliche Werte in Österreich finanziell unterstützen möchte, kann dies hier tun: "Europa für Christus",
Betreff: Spende für Österreich,
IBAN AT051400003210902901,
BIC: BAWAATWW (bzw. BAWAATWWXXX)

http://www.europe4christ.net

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