Genderwahn

WIth KIds LEAKS for family court and gender
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 Betreff des Beitrags: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Mo 27. Aug 2012, 13:40 
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Beiträge: 1321
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... bar-raecht
Zitat:
Wenn das Frauenhaus sich scheinbar rächt
Nach 9 Monaten Untersuchungshaft beginnt morgen der Prozess gegen den pensionierten Kriminalbeamten Siegfried M. am Wr. Landesgericht

Wien (OTS) - Siegfried M., 4-facher Vater, ehemaliger
Kriminalbeamter, wurde von seinem Dienstgeber zahlreich
ausgezeichnet. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er sich mehrfach
massiv gegen vorgetäuschte Sachverhalte durch Frauen und Mütter
gestellt, die den § 38 Sicherheitspolizeigesetz missbräuchlich dazu
verwendeten, ihre nicht mehr gewünschten Partner durch eine
ungerechtfertigte Wegweisung loszuwerden.

Im Unterschied zu vielen seiner KollegInnen prüfte Siegfried M.
genau, ob Wegweisungen und andere Amtshandlungen wie es
AnzeigerInnen und VertreterInnen, unter anderem der Wiener
Frauenhäuser telefonisch einforderten, berechtigt waren. Mehrfach
wurde dies von ihm auch verneint. Nun wurde er scheinbar selbst
Opfer einer solchen Kampagne.

Die Anschuldigungen, die gegen ihn erhoben werden, sind Martin
Stiglmayr vom Verein "Väter ohne Rechte" nur allzu gut bekannt:
Gefährliche Drohung, Nötigung und fortgesetzte Gewaltanwendung gegen
Unmündige. "Fast täglich werden wir mit derartigen Fällen
konfrontiert. Die Vorgangsweise vieler Frauenhäuser ist immer die
gleiche: Wird männliche Gewalt, die selten bis nie bewiesen wird,
behauptet, hat "frau" einen beinahe unschlagbaren Trumpf für die
kommenden Scheidungs- und Obsorgeverhandlungen."

Auch die sogenannten "Gefährlichkeitsanalysen" von Beamten des
LKA, in manchen Fällen ohne die angeblichen "Täter" jemals
persönlich gesehen zu haben, zählen zu den von Väter ohne Rechte
kritisierten menschenrechtswidrigen Methoden der Vorverurteilung von
Männern und Vätern. "Frauenhäuser sind scheinbar über jede Kritik
erhaben, es gibt offenbar keine Kontrolle ihrer Tätigkeit, keine
Evaluierung ihrer Handlungen", meint Stiglmayr. "Wenn Widersprüche
in den Behauptungen aufgezeigt werden, erhöhen die sogenannten
"Opfervertreterinnen" und Beamtinnen des Innenministeriums den
Druck, indem sie die angebliche Gefährlichkeit des Mannes/Vaters
immer schlimmer darstellen."

Bei Siegfried M. ging es soweit, dass den Kindern, nach deren
eigenen Angaben, vermittelt wurde, sie müssten ins Ausland
"verschifft" werden, damit ihnen der Papa nichts antun könne. Die
von der Staatsanwaltschaft beigezogene Kinderpsychologin stellte
fest, dass durch diese Vorgangsweise eine Induzierung eines extrem
gefährlichen Vaterbildes entstanden ist, und die Kinder selbst
Erlebtes von Erzähltem nicht mehr unterscheiden können!

Am Dienstag, den 28.8.2012 beginnt der Prozess gegen Siegfried M.
am Wiener Landesgericht mit der Einvernahme des pensionierten
Kriminalbeamten, der zuletzt im Dezernat Sittlichkeits-und
Jugendkriminalität tätig war. Die Verteidigung übernimmt die
Rechtsanwaltskanzlei Krankl aus Wien, die die Widersprüche in diesem
Fall aufzeigen wird und damit die Unschuld des Angeklagten zu
beweisen versucht.

Kurt Essmann, vom Verein "Väter ohne Rechte", der Siegfried M.
während seiner 7 Monate dauernden Untersuchungshaft wöchentlich
betreut hat, und Martin Stiglmayr hoffen auf einen fairen Prozess,
bei dem das Gericht sich an die österreichischen Gesetze hält und
nicht wie in vielen ähnlichen Fällen an bestimmte Ideologien oder
politische Interessen, die die Frauenhäuser scheinbar über jeden
Verdacht der missbräuchlichen Verwendung ihrer Möglichkeiten zu
stellen scheinen.




Zitat:
Kurt Essmann, der Siegfried M. 7 Monate in der Haft betreute:

Das bisherige Ermittlungsverfahren war geprägt von massivsten Misshandlungsvorwürfen, die von Woche zu Woche gesteigert wurden.

Wurden Widersprüche durch die Verteidigung aufgezeigt kam sofort der nächste Angriff, schlussendlich der altbewährte „KO-Vorwurf“ der sexuellen Belästigung.
Durch die Opfervertreterin und eine Beamtin des Innenministeriums wird den Kindern ein Gefährlichkeitsszenarium ihres Vaters vermittelt, das so weit reicht, dass man sie sogar ins Ausland „verschiffen“ - so die Worte der Kinder - müsse.

Die von der StA beigezogene Kinderpsychologin stellte fest,
Zitat:
dass durch diese Vorgangsweise eine Induzierung eines extrem gefährlichen Vaterbildes entstanden ist und die Kinder selbst Erlebtes von Erzähltem nicht mehr unterscheiden können.

http://www.induzierte-erinnerungen.com/viewtopic.php?t=87

Der Rechtsstaat handelte bis dato zaghaft.

Zitat des U-Richters nach ersten 3 Monaten andauernder Haft:
Zitat:
„Herr M., ich kann Sie leider nicht enthaften, ich habe ja überhaupt noch keinen Akt!?“ (nach 3 Monaten Haft!?)
Die RA des Vaters musste dem Richter ihre Akten übergeben!?

Wir hoffen dennoch (lt. Umfragen haben 93 % der Österreicher kein Vertrauen mehr in den Rechtsstaat) auf eine erfahrene RichterIn, die sich in diesem Fall gut eingearbeitet hat.
Dem 4fachen Vater geht es den Umständen entsprechend. Er ist, als ehemals dem Rechtsstaat dienender österr. Staatsbürger erschüttert was hier passiert, dass die Handlungsweisen von Frauenhäusern ohne rechtsstaatliche Kontrolle agieren dürfen und er hat panische Angst was im Hintergrund mit seinen Kindern noch alles gemacht wird.

Siegfried M:
Zitat:
„….ich habe 40 Jahre Verbrecher verfolgt, hätte mir niemals gedacht, einmal auf der anderen Seite stehen zu müssen und als Beschuldigter erkennen zu müssen, wie chancenlos es ist seine Unschuld zu beweisen, ohne ein Verfahren wie ein Schuldiger behandelt zu werden!

Die 7 Monate der Haft haben den Vater schwer gezeichnet, doch ist er aufrecht geblieben und wird seine Kinder nicht im Stich lassen.

Üblicherweise fällt Müttern sowohl das ganze Familienvermögen, wie auch etwaig das gem. Haus zu. Siegfried M jedoch, wurde schon vorsorglich während der U-Haft, dies ohne Gerichtsbeschluss, ohne Aufteilungsverfahren etc… seine Wohnung besenrein geräumt bis zum Babyphoto. Nach der scheints „Gehirnwäsche“ der Kinder erwartete man scheinbar fix, den 4fachen Vater auf immer hinter schwedischen Gardinen verschwinden zu lassen.

Die Betreuung von Siegfried M. in der Haft durch die österr. Justizwache war sehr gut.
Wir danken der Justizwache an dieser Stelle für die neutrale Haltung. Es kam zu keiner Vorverurteilung!


Prozessbeobachter werden das Verfahren verfolgen.
28.08.2012 LG Wien
3 Stock - Saal 310
Beginn: 9.30


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Mi 24. Okt 2012, 22:31 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Bestimmen LeiterInnen der Frauenhäuser die Gerichtsurteile?
Wie hoch ist der Einfluss der Frauenhäuser auf die österreichischen RichterInnen?

Der Fall M. scheint sich zu einem breiten Skandal auszuweiten.

STA Mag. Kropiunig
Dateianhang:
STA Mag. Kropiunig.jpg
STA Mag. Kropiunig.jpg [ 6.32 KiB | 10723-mal betrachtet ]


Richterin Altmann wurde bereits einmal von einer Angeklagten verprügelt
http://www.krone.at/Oesterreich/Richter ... tory-92348
Dateianhang:
Richterin Dr. Altmann.jpg
Richterin Dr. Altmann.jpg [ 19 KiB | 10723-mal betrachtet ]



Irrtümlich wurde dem Angeklagten schon das Urteil zugesendet.

Mit der Übermittlung des ersten Hauptverhandlungsprotokolls wurde irrtümlich auch gleich die gesamte Urteilsverkündung im Sinne eines vollinhaltlichen Schuldspruchs zugestellt! Das war also noch vor der Vernehmung auch nur eines Zeugen.

http://www.andreas-unterberger.at/2012/ ... klichkeit/

Zitat:
Ein faires Verfahren in Österreich: Wunsch und Wirklichkeit
21. Oktober 2012 11:38 | Autor: Michaela Krankl
4 Kommentare

Siegfried M., vierfacher Vater und ehemaliger Kriminalbeamter, wurde von seinem Dienstgeber vielfach ausgezeichnet und belobigt. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er sich mehrfach massiv gegen vorgetäuschte Sachverhalte durch Frauen und Mütter gestellt, die den §38 Sicherheitspolizeigesetz missbräuchlich dazu verwendeten, ihre nicht mehr gewünschten Partner durch eine ungerechtfertigte Wegweisung loszuwerden.
Zitat:
„Die Damen vom Frauenhaus wollten mir fast aufzwingen, was ich zu schreiben habe“, so der Angeklagte. „Wenn ich sage, die Frau wurde bedroht, dann wurde sie bedroht“,
lauteten Äußerungen der Frauenvertreter.

Im Unterschied zu vielen seiner Kollegen prüfte Siegfried M. genau, ob Wegweisungen und andere Amtshandlungen berechtigt waren, welche die Anzeiger, unter anderem Mitarbeiter der Wiener Frauenhäuser, telefonisch eingefordert haben. Mehrfach wurde dies von ihm auch verneint. Nun wurde er anscheinend selbst Opfer einer solchen Kampagne.

Die Anschuldigungen, die jetzt gegen ihn erhoben werden, reichen von gefährlicher Drohung über Nötigung bis zu fortgesetzter Gewaltanwendung gegen Unmündige. Immer öfter wird man mit derartigen Fällen konfrontiert. Kaum befindet man sich im Pflegschafts- und Obsorgeverfahren, folgt auch schon ein initiiertes Strafverfahren mit den abstrusesten Behauptungen.

Zitat:
In sogenannten "Gefährlichkeitsanalysen" werden die „Täter“ von Beamten des Landeskriminalamtes bereits analysiert, ohne dass diese sie je gesehen haben.
Gleiche Wortwahl der angeblichen Straftaten bei beantragten Einstweiligen Verfügungen stechen immer öfter ins Auge.

Bei Siegfried M. ist jedoch auch eine Beamtin des Innenministeriums involviert, die sogar so weit ging, die Kinder mehrfach im Frauenhaus zu besuchen und ihnen – so nach eigenen Angaben der Kinder – vermittelte,
Zitat:
sie müssten ins Ausland „verschifft oder verflogen" werden, damit ihnen der gefährliche Papa nichts antun können. Nur so könnten sie wirklich sicher vor ihm sein.


Zitat:
Die von der Staatsanwaltschaft beigezogene Sachverständige, eine Kinderpsychologin, stellte jedoch fest, dass durch diese Vorgangsweise eine Induzierung eines extrem gefährlichen Vaterbildes entstanden ist, und die Kinder selbst Erlebtes von Erzähltem nicht mehr unterscheiden können!
Der Angeklagte saß in U-Haft unter anderem wegen Verdunkelungsgefahr. In der Zwischenzeit wurden seine Kinder massiv von allen Seiten manipuliert.

Bereits am ersten Prozesstag am 28.August 2012 vor dem Wiener Landesgericht für Strafsachen Wien gab es eine massive mediale Vorverurteilung, die nur zum Ziel hatte, Stimmung gegen den pensionierten Polizeibeamten zu machen.

So berichteten sämtliche Medien über genaue Aktendetails, die offensichtlich von am Prozess beteiligten Personen stammen mussten, da sie teils wörtlich Akteninhalte wiedergaben. Die in der Verhandlung bereits aufgezeigten Widersprüche blieben unerwähnt. Diese hätten offensichtlich nicht in das von der Presse vorverurteilende Bild des „Haustyrannen“ gepasst.

Dazu gehört, dass die Ehegattin des Angeklagten nicht nur viele Sachen des Angeklagten gestohlen, seine persönlichen Dokumente unterdrückt, vor allem jedoch sämtliche dem Angeklagten dienliche Beweismittel – wie Familienfotos und Videos der angeblich jahrelang misshandelten Kinder – mit Unterstützung einer Polizeibeamtin, beiseite geschafft hat.

Zitat:
Die Staatsanwaltschaft, die eigentlich zur absoluten Objektivität verpflichtet ist, hat den von der Verteidigung gestellten Antrag auf Hausdurchsuchung bei der Ehegattin und bei der ebenfalls verdächtigten Polizeibeamtin seit zwei Monaten negiert.
Dies wohl deshalb, da sich aus den Fotos und Videos ein ganz anderes Familienbild ergeben hätte, und da dann auch die angeklagten Tatvorwürfe nicht aufrechterhalten hätten werden könnten.

Zitat:
Auch die vom Angeklagten gegen die Ehegattin eingebrachte Privatanklage wegen der strafbaren Handlungen gegen den Angeklagten wurden vom zuständigen Bezirksgericht Döbling zwei Monate nicht bearbeitet und erst danach mit einer Äußerungsfrist von einem Monat(!) der beschuldigten Ehegattin zur Äußerung zugestellt. Der Akt liegt, laut Auskunft der zuständigen Abteilung, auf „Kalender“ - das heißt er ruht, man wartet . . .


Wie einseitig die staatlichen Verfolgungshandlungen erfolgen, wird auch daraus ersichtlich, dass der Angeklagte unter anderem auch wegen Urkundenunterdrückung des bereits seit fast fünf Jahre abgelaufenen und somit unbrauchbaren Reisepasses angeklagt wurde.

Die Urkundenunterdrückung der persönlichen Urkunden des Angeklagten, wie Staatsbürgerschaftsnachweis, Geburtsurkunde etc., durch die Ehegattin wird jedoch auch mehr als zwei Monate nach erstatteter Anzeige und Beantragung der Hausdurchsuchung von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt! Durch die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft hätten sämtliche angezeigten Personen auch genügend Zeit gehabt, um Material, das den Angeklagten entlastet, verschwinden zu lassen. Die Verteidigung erhebt gegen die Staatsanwaltschaft Wien daher nunmehr eine Beschwerde wegen Rechtspflichtenverletzung.

In der zweiten Hauptverhandlung sprach die Ehegattin des Angeklagten in einem nahezu ununterbrochenen Sprechfluss über ihr angebliches „Martyrium“ und erhob - wohl für alle Anwesenden, selbst die eigene Opfervertreterin völlig überraschend - nach fast 11 Monaten neue Anschuldigungen. Der Angeklagte soll seine Gattin nunmehr angeblich auch dadurch gefährlich bedroht haben, indem er sogar dem Baby den Revolver an den Kopf angesetzt hätte, sowie auch mit der Erschießung seiner jüngsten Tochter gedroht haben soll.

Zitat:
Diese Umstände habe die Frau in ihren bisherigen drei Vernehmungen vor der Staatsanwältin deshalb nicht erwähnt, da sie, „niemand danach gefragt hätte“,
und „der Fokus auf etwas anderes gerichtet gewesen wäre“! Auch diese "Nachlege -Taktik" ist nichts Ungewöhnliches und kann leider immer wieder festgestellt werden.

Es kam jedenfalls zu einer sofortigen Ausdehnung der Anklage. Ob auch Falschaussagen des Opfers, die sich in der gleichen Verhandlung durch die Einvernahme dreier Polizisten ergeben haben, zur Anklage kommen oder so wie der Diebstahl und die Urkundenunterdrückung auf „Kalender“ gelegt werden, wird man hingegen erst sehen.

Weiteres Detail am Rande:
Zitat:
Mit der Übermittlung des ersten Hauptverhandlungsprotokolls wurde irrtümlich auch gleich die gesamte Urteilsverkündung im Sinne eines vollinhaltlichen Schuldspruchs zugestellt! Das war also noch vor der Vernehmung auch nur eines Zeugen.


Dem, durch die Verteidigung gestellten Ablehnungsantrag gegen die Vorsitzende des Schöffensenats folgte, bereits am nächsten Tag, ein persönlicher Anruf des Präsidenten des LG für Strafsachen Wien in dem sich dieser persönlich für diesen „Irrsinn“ entschuldigte. Nach seinen Worten habe die Schriftführerin in völliger Eigeninitiative, ohne Kenntnis und Auftrag der Richterin, zwecks Arbeitserleichterung im Falle eines Schuldspruchs bereits den „verurteilenden“ Urteilsvermerk ausgefertigt gehabt.

Die schriftliche Begründung ist jedoch nicht ganz verständlich: „VB S. bedauerte ihre Vorgangsweise und bestätigte, dass sie die Löschung der von ihr in Eigenregie vorbereiteten Urteilsverkündung versehentlich vergessen habe.“

Was soll heißen:
Zitat:
die Löschung versehentlich vergessen? Was für einen Sinn soll die Erstellung des Urteilstextes gehabt haben, wenn er ohnedies für die Löschung vorgesehen war?


Wie aber fühlt man sich als Angeklagter, der bereits vor Eröffnung des Beweisverfahrens seine Verurteilung in die Hände bekommt, dessen entlastendes Beweismaterial gestohlen wird, wobei die Staatsanwaltschaft bis jetzt untätig zusieht und nur auf seine Verurteilung wartet?

Mag. Michaela Krankl ist Juristin und Strafverteidigerin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei. Sie wurde 2010 am Children's Planet Award für ihren Einsatz zur praktischen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ausgezeichnet.


Erste Kommentare bei Unterberger
Zitat:
Ausgezeichneter KommentatorxRatio
1x Ausgezeichneter Kommentar
24. Oktober 2012 21:29

Seit Jahrzehnten weltweit üblicher Weiberterror mit längst hunderttausenden, eher Millionen unschuldiger Opfer !!
Esther Vilar hat das Thema bereits 1971 aufgespießt.

Der ganze hochkriminelle Mist und Dreck ging von den USA aus und hat sich im Kielwasser von Genderei und Feminismus wie eine Seuche über Europa und die westliche Welt verbreitet.

Und die dressierten Männekes, diese elenden Waschlappen und Weiberhelden schauen seit Jahrzehnten ungerührt zu!!! Wenn es die dann selbst erwischt, hält sich mein Mitleid naturgemäß in Grenzen.

Anlaß fast ausnahmslos falscher, total verlogener Anschuldigungen sind meist Scheidungssachen, Sorgerecht, in Wahrheit: Unterhalt.

Hier wird die staatlich massiv unterstützte Genderkriminalität obendrein ganz bewußt dazu mißbraucht, linkskorrekt noch immer nicht erfolgreich dressierte Polizeibeamte zu ruinieren.

Erschütternd, unfaßbar!!

xRatio
http://mehr-freiheit.de/faq/femin.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Do 25. Okt 2012, 10:30 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
weitere Presseberichte:
http://wienerfotos.npage.at/prozess-che ... ektor.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Do 25. Okt 2012, 21:44 
[youtube]http://youtu.be/gKV7gHvzcD8[/youtube]
http://youtu.be/gKV7gHvzcD8


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2012, 18:56 
Wer die Frauenhausfeministin Plaz und die Staatsanwältin Kropiunig als Feinde hat, braucht sich vor der Hölle nicht mehr zu fürchten !



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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Mi 31. Okt 2012, 19:29 
Offline

Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Frauenhaus hat geschrieben:
Wer die Frauenhausfeministin Plaz und die Staatsanwältin Kropiunig als Feinde hat, braucht sich vor der Hölle nicht mehr zu fürchten !


Nebst der völlig ausgehebelten Beweislastumkehr bei fingierten Anschuldigungen gegen Väter stellt sich auch weiters noch die Frage ob außer der Rechtsvertretung des Beschuldigten noch IrgendjemandInn, in dieser Art Tribunalverfahren „NICHT“ befangen ist.

Siehe unten (Link)
Zitat:
STA Mag. Ursula Kropiunig, sie ist einerseits STA im Gericht andererseits auch Mitglied in der „ExpertInnenrunde Prävention von Gewalt an Frauen“ bei den Frauenhäuserdamen.

Ähnlich wie die Doppelfunktion der GerichtsvorsteherIn Dr. Thoma Twaroch - bekannt geworden aus dem Essmann Verfahren!

Wie mag da der Blick klar bleiben!?
Wie mag hier der Gedanke aufrecht bleiben, dass die Gerichte und die STA unabhängig an jedes Verfahren, an jeden Fall heran gehen!?
Ja und reicht es denn nicht bereits, dass jährlich 3 Millionen an Steuern in die Frauenhäuser fließen plus Millionen an Spendengelder und dort ohnehin kaum noch Platz für weiteren Import an Expertinnen vorherrscht!?

Was hat die STA im Frauenhaus zu tun?
Wir werden aber erst sehen ob dies Siegfried M. zum Verhängnis werden wird!
Quelle: http://www.interventionsstelle-wien.at/start.asp?ID=351


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Mo 18. Feb 2013, 22:37 
Offline

Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
"Die unerträgliche Leichtigkeit der richterlichen Beweiswürdigung" (Milan Kundera)

Gewalt, Gewalt, Gewalt…nichts als Gewalt?

Beweislastumkehr bei Männern, ist sie noch zulässig?
Oder reicht heute nur noch die Anschuldigung?

Glauben Sie auch alles, dass man ihnen erzählt?
Oder wollen wir alle glauben, was man uns erzählt?

Aber die Gerichte werden`s schon richten!?
Die Richter? Die RichterIn

Am Mittwoch den 20.02.2012 ist es wieder so weit.
Der Prozess Siegfried M. geht in die nächste Runde!

Der 4fache Vater und Polizist, der sich im Dienst gegen fingierte Wegweisungen wehrte steigt wieder in den Ring gegen die Wiener Frauenhäuser.

"Ob sich das Frauenhaus nun rächt!?"

Die GutachterIn/KinderpsychologIn spricht vom induzierten Willen der Kinder?
Sollte da überhaupt noch weiter verhandelt werden?

Also wie wird’s weitergehen?
Wie wird’s ausgehen denn…
„Gewalt ist männlich“ - denn auch "der" Eislady hat gemordet wie „eine“ Mann und nicht sanft mit leisen Gift…oder?
Zweifel!? Unsicherheit!? Aber wozu?

Wie lange schauen die Gerichte dabei noch zu?

Justitia…wirst Du das Schwert der Gerechtigkeit führen wie beim Kachelmann oder wird es wieder ein Krieg der Geschlechter?

Ort: Landesgericht für Strafsachen Wien
1082 Wien, Landesgerichtsstr. 11 – 3.Stock Saal 303
Zeit: 9.30 voraussichtliches Ende 14.30


Zitat:
Ein faires Verfahren in Österreich: Wunsch und Wirklichkeit

24. Oktober 2012 11:38 | Autor: RAA Mag. Michaela Krankl
Siegfried M., vierfacher Vater und ehemaliger Kriminalbeamter, wurde von seinem Dienstgeber vielfach ausgezeichnet und belobigt. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er sich mehrfach massiv gegen vorgetäuschte Sachverhalte durch Frauen und Mütter gestellt, die den §38 Sicherheitspolizeigesetz missbräuchlich dazu verwendeten, ihre nicht mehr gewünschten Partner durch eine ungerechtfertigte Wegweisung loszuwerden. „Die Damen vom Frauenhaus wollten mir fast aufzwingen, was ich zu schreiben habe“, so der Angeklagte. „Wenn ich sage, die Frau wurde bedroht, dann wurde sie bedroht“, lauteten Äußerungen der Frauenvertreter.
Im Unterschied zu vielen seiner Kollegen prüfte Siegfried M. genau, ob Wegweisungen und andere Amtshandlungen berechtigt waren, welche die Anzeiger, unter anderem Mitarbeiter der Wiener Frauenhäuser, telefonisch eingefordert haben. Mehrfach wurde dies von ihm auch verneint. Nun wurde er anscheinend selbst Opfer einer solchen Kampagne.
Die Anschuldigungen, die jetzt gegen ihn erhoben werden, reichen von gefährlicher Drohung über Nötigung bis zu fortgesetzter Gewaltanwendung gegen Unmündige. Immer öfter wird man mit derartigen Fällen konfrontiert. Kaum befindet man sich im Pflegschafts- und Obsorgeverfahren, folgt auch schon ein initiiertes Strafverfahren mit den abstrusesten Behauptungen.
In sogenannten "Gefährlichkeitsanalysen" werden die „Täter“ von Beamten des Landeskriminalamtes bereits analysiert, ohne dass diese sie je gesehen haben. Gleiche Wortwahl der angeblichen Straftaten bei beantragten Einstweiligen Verfügungen stechen immer öfter ins Auge.
Bei Siegfried M. ist jedoch auch eine Beamtin des Innenministeriums involviert, die sogar so weit ging, die Kinder mehrfach im Frauenhaus zu besuchen und ihnen – so nach eigenen Angaben der Kinder – vermittelte, sie müssten ins Ausland „verschifft oder verflogen" werden, damit ihnen der gefährliche Papa nichts antun können. Nur so könnten sie wirklich sicher vor ihm sein.
Die von der Staatsanwaltschaft beigezogene Sachverständige, eine Kinderpsychologin, stellte jedoch fest, dass durch diese Vorgangsweise eine Induzierung eines extrem gefährlichen Vaterbildes entstanden ist, und die Kinder selbst Erlebtes von Erzähltem nicht mehr unterscheiden können! Der Angeklagte saß in U-Haft unter anderem wegen Verdunkelungsgefahr. In der Zwischenzeit wurden seine Kinder massiv von allen Seiten manipuliert.
Bereits am ersten Prozesstag am 28.August 2012 vor dem Wiener Landesgericht für Strafsachen Wien gab es eine massive mediale Vorverurteilung, die nur zum Ziel hatte, Stimmung gegen den pensionierten Polizeibeamten zu machen.
So berichteten sämtliche Medien über genaue Aktendetails, die offensichtlich von am Prozess beteiligten Personen stammen mussten, da sie teils wörtlich Akteninhalte wiedergaben. Die in der Verhandlung bereits aufgezeigten Widersprüche blieben unerwähnt. Diese hätten offensichtlich nicht in das von der Presse vorverurteilende Bild des „Haustyrannen“ gepasst.
Dazu gehört, dass die Ehegattin des Angeklagten nicht nur viele Sachen des Angeklagten gestohlen, seine persönlichen Dokumente unterdrückt, vor allem jedoch sämtliche dem Angeklagten dienliche Beweismittel – wie Familienfotos und Videos der angeblich jahrelang misshandelten Kinder – mit Unterstützung einer Polizeibeamtin, beiseite geschafft hat.
Die Staatsanwaltschaft, die eigentlich zur absoluten Objektivität verpflichtet ist, hat den von der Verteidigung gestellten Antrag auf Hausdurchsuchung bei der Ehegattin und bei der ebenfalls verdächtigten Polizeibeamtin seit zwei Monaten negiert. Dies wohl deshalb, da sich aus den Fotos und Videos ein ganz anderes Familienbild ergeben hätte, und da dann auch die angeklagten Tatvorwürfe nicht aufrechterhalten hätten werden könnten.
Auch die vom Angeklagten gegen die Ehegattin eingebrachte Privatanklage wegen der strafbaren Handlungen gegen den Angeklagten wurden vom zuständigen Bezirksgericht Döbling zwei Monate nicht bearbeitet und erst danach mit einer Äußerungsfrist von einem Monat(!) der beschuldigten Ehegattin zur Äußerung zugestellt. Der Akt liegt, laut Auskunft der zuständigen Abteilung, auf „Kalender“ - das heißt er ruht, man wartet . . .
Wie einseitig die staatlichen Verfolgungshandlungen erfolgen, wird auch daraus ersichtlich, dass der Angeklagte unter anderem auch wegen Urkundenunterdrückung des bereits seit fast fünf Jahre abgelaufenen und somit unbrauchbaren Reisepasses angeklagt wurde.
Die Urkundenunterdrückung der persönlichen Urkunden des Angeklagten, wie Staatsbürgerschaftsnachweis, Geburtsurkunde etc., durch die Ehegattin wird jedoch auch mehr als zwei Monate nach erstatteter Anzeige und Beantragung der Hausdurchsuchung von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt! Durch die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft hätten sämtliche angezeigten Personen auch genügend Zeit gehabt, um Material, das den Angeklagten entlastet, verschwinden zu lassen. Die Verteidigung erhebt gegen die Staatsanwaltschaft Wien daher nunmehr eine Beschwerde wegen Rechtspflichtenverletzung.
In der zweiten Hauptverhandlung sprach die Ehegattin des Angeklagten in einem nahezu ununterbrochenen Sprechfluss über ihr angebliches „Martyrium“ und erhob - wohl für alle Anwesenden, selbst die eigene Opfervertreterin völlig überraschend - nach fast 11 Monaten neue Anschuldigungen. Der Angeklagte soll seine Gattin nunmehr angeblich auch dadurch gefährlich bedroht haben, indem er sogar dem Baby den Revolver an den Kopf angesetzt hätte, sowie auch mit der Erschießung seiner jüngsten Tochter gedroht haben soll.
Diese Umstände habe die Frau in ihren bisherigen drei Vernehmungen vor der Staatsanwältin deshalb nicht erwähnt, da sie, „niemand danach gefragt hätte“, und „der Fokus auf etwas anderes gerichtet gewesen wäre“! Auch diese "Nachlege -Taktik" ist nichts Ungewöhnliches und kann leider immer wieder festgestellt werden.
Es kam jedenfalls zu einer sofortigen Ausdehnung der Anklage. Ob auch Falschaussagen des Opfers, die sich in der gleichen Verhandlung durch die Einvernahme dreier Polizisten ergeben haben, zur Anklage kommen oder so wie der Diebstahl und die Urkundenunterdrückung auf „Kalender“ gelegt werden, wird man hingegen erst sehen.
Weiteres Detail am Rande: Mit der Übermittlung des ersten Hauptverhandlungsprotokolls wurde irrtümlich auch gleich die gesamte Urteilsverkündung im Sinne eines vollinhaltlichen Schuldspruchs zugestellt! Das war also noch vor der Vernehmung auch nur eines Zeugen.
Dem, durch die Verteidigung gestellten Ablehnungsantrag gegen die Vorsitzende des Schöffensenats folgte, bereits am nächsten Tag, ein persönlicher Anruf des Präsidenten des LG für Strafsachen Wien in dem sich dieser persönlich für diesen „Irrsinn“ entschuldigte. Nach seinen Worten habe die Schriftführerin in völliger Eigeninitiative, ohne Kenntnis und Auftrag der Richterin, zwecks Arbeitserleichterung im Falle eines Schuldspruchs bereits den „verurteilenden“ Urteilsvermerk ausgefertigt gehabt.
Die schriftliche Begründung ist jedoch nicht ganz verständlich: „VB S. bedauerte ihre Vorgangsweise und bestätigte, dass sie die Löschung der von ihr in Eigenregie vorbereiteten Urteilsverkündung versehentlich vergessen habe.“
Was soll heißen: die Löschung versehentlich vergessen? Was für einen Sinn soll die Erstellung des Urteilstextes gehabt haben, wenn er ohnedies für die Löschung vorgesehen war?
Wie aber fühlt man sich als Angeklagter, der bereits vor Eröffnung des Beweisverfahrens seine Verurteilung in die Hände bekommt, dessen entlastendes Beweismaterial gestohlen wird, wobei die Staatsanwaltschaft bis jetzt untätig zusieht und nur auf seine Verurteilung wartet?
Mag. Michaela Krankl ist Juristin und Strafverteidigerin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei. Sie wurde 2010 am Children's Planet Award für ihren Einsatz zur praktischen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ausgezeichnet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2013, 09:21 
Offline

Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Hier ein aktueller Zwischeneinblick zum Thema Falschanschuldigungen und der völligen Aushebelung der Beweislastumkehr,
., unter welchen Schutz Frauen stehen, wenn sie ihren Partnern aus Wut das Leben zerstören.
., unter welchen Schutz Frauen stehen, wenn sie ihre Partner ins Gefängnis bringen.
., unter welchen Schutz Frauen stehen, wenn sie ihren Partnern die ganze Existenz vernichten. (Papa hat sich zum Kind ins Bett gelegt usw...)

Unter welchen Schutz Frauen stehen, wenn man dann darüber spricht,
., wie sie ihren Partnern aus Wut das Leben zerstörten.
., wie sie ihren Partnern aus Wut ins Gefängnis brachten.
., wie sie ihren Partnern aus Wut die ganze Existenz vernichteten.
., ja und die Seele der gem. Kinder für alle Zukunft zerstörten...

...denn Gewalt ist nicht weiblich!?

Zitat:
Frankfurt/Main (dapd). Jörg Kachelmann bleibt dabei: Die Namensnennung seiner Ex-Geliebten in seinem Buch "Recht und Gerechtigkeit" hält er für gerechtfertigt. Es handle sich bei ihr um eine absolute oder relative Person der Zeitgeschichte, sagte der Wettermoderator am Freitag bei der Buchvorstellung auf der Frankfurter Buchmesse.

Außerdem habe Claudia D. sich in der Zeitschrift "Bunte" selbst gezeigt. Und ihr Name sei ein halbes Jahr in Print- und Onlineausgabe der Zeitschrift "Emma" kursiert. Chefredakteurin Alice Schwarzer sei nicht gefragt worden, "warum sie ihn ausschreibt", betonte der 54-Jährige. "Wir haben auf dem aufgebaut, was Status quo war." Seine 26-jährige Frau und Co-Autorin Miriam fügte hinzu, die Geschichte hätte ohne Namen und Einzelfall nicht erzählt werden können.

Claudia D. war 2010 gegen Kachelmann vor Gericht gezogen, weil sie ihm Vergewaltigung vorwarf. Die Richter sprachen den Moderator jedoch im Mai 2011 aus Mangel an Beweisen frei. Die Ex-Geliebte hatte am Donnerstag über ihren Anwalt durchgesetzt, dass das Buch nicht weiter an die Läden verteilt werden darf.

Von der Erstauflage von 50.000 Exemplaren sind nach Angaben des Heyne-Verlags bisher 40.000 ausgeliefert worden. Sie sind nicht von der einstweiligen Verfügung betroffen. Die Verfügung sei mit 300 Seiten sehr umfangreich und habe noch nicht gebührend bearbeitet werden können, sagte Verleger Ulrich Genzler. "Nach genauer Prüfung werden wir Widerspruch einlegen und alle Rechtsmittel ausschöpfen." Er sei zuversichtlich, "dass der Name genannt werden darf", sagte Kachelmann.

Kachelmann: "Das ist kein Kachelmann-Jammerbuch"

In dem Exemplar, das während Kachelmanns Pressekonferenz ausliegt, sind Stellen geschwärzt. Bevor das Ehepaar Kachelmann Platz nimmt, besprechen sie sich flüsternd, während der Pressekonferenz sitzen sie eng beieinander. Ihm sei Unrecht geschehen, das über den individuellen Einzelfall hinausgehe, betonte der 54-Jährige. "Das ist kein Kachelmann-Jammerbuch." Er wolle, "dass jeder Vergewaltiger in den Knast kommt", betonte er.

Aber es sei heute eine sichere Sache, eine Falschbeschuldigung zu machen, sagte Kachelmann. Diese Beschuldigungen müssten erkannt und bestraft werden. Auf die Frage, ob er seiner Ex-Geliebten mit dem Buch nicht eine Bühne gebe, sagte Kachelmann, es handle über weite Teile nicht von ihr. "Sie ist nicht wichtig." Es gehe ihm nicht um Emotionen, sondern um die Sache. "In mir und uns wohnen weder Wut noch Hass", betonte Kachelmann. Trotz Verteidigung der Namensnennung sprach er den kompletten Namen seiner früheren Geliebten am Freitag bei der Pressekonferenz nicht aus.

http://www.welt.de/newsticker/news3/art ... -Hass.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 16:11 
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Zitat: Dr. Brigitte Birnbaum „Menschenrechte in Österreich einfach egal?
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Prozessbericht der letzten Verhandlung im Fall Siegfried M.
Die Zeugen der Anklage treten in den Zeugenstand

Die angebliche Kronzeugin der behaupteten Gewalt, die beste Freundin der Mutter, Frau P. tritt in den Zeugenstand. Sie beginnt ihre Darstellung der Gewalt wie folgt:
Hier die wichtigsten Aussagen der Kronzeugin:

Zitat:
., „Brave Kinder sind lieb, aber auffällig, dass ist mir gleich komisch vorgekommen.“
., „2011 meinte die KM sie will sich vom Vater trennen und bat mich um Tipps, weil sie nicht finanz. abgesichert ist.“
., „Ich kann mich nicht wirklich an etwas (Gewalt) erinnern, Ich kann mir nur vieles zusammenreimen!!“
., „Die KM wollte sich mit mir treffen.“
., „Er hat einen Baum radikal zusammen geschnitten, den die KM geliebt hat.“


Die Zeugin liest ihre Anschuldigungen von einer Papiervorlage ab!

Die Richterin weist die Zeugin daher mehrfach daraufhin sie anzuschauen und nicht vom Papier abzulesen.
Die Zeugin sagt, dass sie damals alles "gesteuert" hat, mit dem Frauenhaus ständig kommuniziert hat und die KM dann auch ins Frauenhaus gebracht hat. (Sie wirkt sehr geschult in ihre Position der Opfer-Helferin verliebt)
Schon zu Beginn der Aussagen kommt es zum kurzen Eklat.
Zitat:
Die STA Kropiunig macht ihren Ärger Luft, dass die Zeugin plötzlich widersprüchliche Aussagen tätigt als zu den seinerzeitigen Einvernahmen bei der Staatsanwaltschaft.

Grundlegend gibt die Zeugin wie sie selbst mehrfach angibt nur das bekannt, dass sie selbst nur gehört oder erzählt bekommen hat von der Mutter und was sie daraus heraus-glaubt und schlussfolgert. Die Zeugin selbst sagt sie habe nur eine Gewalt"vorstellung", die sie nicht selbst wahrgenommen hat, diese sie zu Anfangs schon wie folgt zu Protokoll gab:

Zitat:
., Brave Kinder sind lieb, aber auffällig, dass ist mir gleich komisch vorgekommen.“


STA Kropiunig und Opfer-/Frauenhausvertreterin Plaz unterhalten sich, wirken nervös. Die Kronzeugin der behaupteten Gewalt scheint gleich zu Beginn zu wackeln, möglicherweise, da sie nicht mehr von der Vorlage lesen kann.
Es folgt die nächste Aussage:
Zeugin P. sagt sie könne sich nicht mehr so genau erinnern an alles. Sie wisse nur es war alles zu Weihnachten.
Zitat:
Zeugin P: „Ich habe nie selbst gesehen, dass der Kindesvater die Kinder geschlagen hat. Er hat nur bei einem Streit zwischen den Kindern im Park damals „dominant“ die Hand gehoben und gesagt seid`s brav, sonst…! - Ich habe dann jeden Tag das Frauenhaus angerufen um dort den Platz zu sichern.“

In Folge der unvorstellbaren Dichte der Anschuldigungen jedoch, die Kinder seien „geprügelt“ worden mit allerlei Gegenständen und mit dem Gürtel geschnalzt worden, aber niemand hat je auch nur die geringste Verletzung gesehen, hier antwortet die Zeugin, dass sie dies nur deshalb geglaubt habe da:

Zitat:
Zeugin P: „Meine Kinder und die des Vaters (Angeklagten) sind im selben Turnverein gegangen und sind aber immer schon im Turngewand fertig vor Ort gebracht worden. Sie mussten auch zu Hause duschen.

Die Zeugin folgert daraus nun im Nachhinein, dass dies deswegen erfolgte, da die Kinder scheint`s übersät waren von Verletzungen.

Der angeklagte Vater wirft hier ein, dass dies ein völliger Blödsinn sei, denn die Kinder selbst wollten nicht mit der Tochter der Zeugin duschen oder die Kabine teilen. Seine Kinder sagten immer:
Zitat:
„Papa wir wollen nicht mit der M. duschen, denn die stinkt." (das Kind der Zeugin soll angeblich sehr dick und überernährt sein und soll sehr stark transpirieren).

Die Verteidigung des Vaters Fr.Mag. Krankl fragt wie oft die Zeugin selbst die Kinder zum Turnunterricht brachte. Die Zeugin gibt zu Protokoll, dass sie eigentlich dies nur selten tat und wenn, ging sie gar nicht erst mit in die Turnhalle hinein, sondern ließ ihre Tochter draußen aus dem Auto aussteigen. Sie sagt auch zum Erstaunen der Zuhörer noch, dass der Angeklagte ihre Tochter meist ebenso mitnahm gemeinsam mit seinen eigenen Kindern. Die Zeugin also gar nicht so oft beim Turnen mit war und sehen konnte ob die Kinder „immer“ im Turngewand kamen.

An dem Tag, an dem es angeblich zu massiven Drohungen gekommen sein soll, soll die Zeugin mit der Kindesmutter Telefonate geführt haben, daraus sie die angeblich erzählten Anschuldigungen protokollierte.
Als es nun zur Beweisführung kommt und die Telefonprotokolle überprüft werden, findet sich einerseits kein Beweis mehr am Handy wie auch das Beweismittel selbst, das Telefonprotokoll der Telefongesellschaft kann sie bei ihrer Einvernahme nicht vorlegen.

Zwischen STA und Plaz herrscht Aufregung, sie wispern sich ständig einander ins Ohr.

Zur Erklärung der widersprüchlichen und zum Teil widersinnigen Aussagen sagt die Zeugin nun zu der die Aussagen hinterfragenden Frauenhausvertreterin RA Platz:
Zitat:
P.: „Sie müssen entschuldigen ich leide unter Legasthenie, daher verwechsle ich alles!“


Der Fall der Gewalt dreht sich nun völlig in eine andere Richtung.
Die Zeugin meint nun, dass es eher so war, dass der 4fache Kindesvater im Rahmen der familiären Schwierigkeiten mit der KM so verzweifelt war, dass nicht er ihr und den Kindern mit Mord drohte, sondern er selbst sich das Leben nehmen wollte. Er hatte Angst und war verzweifelt, dies auch im weiteren Verlauf der Zeugenaussagen von anderen Zeugen so dargestellt wird.

Die immer seltsamer erscheinenden Darstellungen der Kronzeugin gipfeln dann in der Aussage:
Zitat:
P.: „Er wollte sich aufhängen und erschießen!?“

Eine Dame im Publikum beginnt zu lachen und ein weiterer Prozessbeobachter schüttelt mit dem Kopf und sagt:
Zitat:
„Gleichzeitig!?“

Die Richterin mahnt mit dem Rausschmiss. Im Saal wird es wieder ruhig.

Die Zeugin gibt zu den Fragen der Gewalt weiter an.
Zitat:
P. „Der Vater hat ein strenges Regiment geführt (…als Alleinverdiener bei 4Kindern und einer körperlich behinderten Mutter wohl kein Wunder, dass ist Gewalt!?…hört man wieder im Publikum), wie man isst (essen/Benehmen/grüßt usw…) zu Hause.“
P: „Der Vater hat sich immer angetragen zu helfen, er hat auch mein Kind immer mit nach Hause mitgenommen (vom Turnverein, Park usw…). Den Stolz auf seinen Beruf hat er auch immer raushängen lassen, dass sei ebenso auffällig" (andere Zeugen verneinen dies später, dass der KV mit seinem Polizeiberuf angeblich gebrüstet hätte)


Es kommt erneut wieder zu keinerlei unmittelbaren Beweisen einer Gewaltsituation, die RA des Frauenhauses, Mag. Plaz unterbricht nun und schildert einen Vorfall dort der Vater einem seiner Kinder in der Öffentlichkeit angeblich eine Ohrfeige gab und pocht auf eine Ja/Nein Antwort.
Der Vater hätte, da er in einem Bad kurz am Örtchen war seiner großen Tochter aufgetragen auf die Kleinere aufzupassen, dass diese nicht ertrinkt. Als er zurückkam wäre genau dies aber eingetroffen, die kleine Tochter der Zeugin wäre fast ertrunken, denn die große, pubertierende Tochter hätte sich einfach abgeseilt. Da hätte es eine Ohrfeige gesetzt.

Die Zeugin dazu:
Zitat:
P. „Ja ich habe davon auch gehört, aber ich habe es nicht selbst gesehen.


Die Kronzeugin berichtet nun weitere angebliche Beweise zu den Gewaltanwürfen:
Zitat:
P: „Weiters dubios war auch immer, dass der Kindesvater immer wissen wollte, wo sich seine Kinder aufhalten.
Dann brachte er mir auch nachdem sie ins Frauenhaus verschwunden waren Weihnachtsgeschenke für sie, dass ich diese an die Kinder weiterleite weil er nicht weiß wo sie sind.“ auf Schilderung des Vaters berichtigt sie, dass der Angeklagte nicht von ihr wissen wollte wo die Kinder sind, sondern er brachte ihr die Geschenke um sie an die Kinder weiterzuleiten.


Der Kindesvater beginnt an dieser Stelle - in scheints der Erinnerung an das erste Christfest ohne Kinder - zu weinen…
RichterIn Altmann erteilt eine schroffe Weisung: „Hören sie auf zu weinen!“

Der Kindsvater widersetzt sich nun aber der Prozessordnung zu schweigen springt auf und erzählt mit weinerlicher Stimme, dass er fast verrückt wurde, dass er nicht mal weiß ob seine Kinder noch leben. Er erfahre nichts und habe eben versucht mit der Zeugin Kontakt aufzunehmen, die seine Frau ins Frauenhaus brachte um wenigstens für die Kinder Weihnachtsgeschenke zu übersenden.

In der Befragung durch die Verteidigung, weiß die Zeugin nun plötzlich auch nicht mehr ob sie an dem bestimmten Tag der Gewalt, von dem sie berichtete überhaupt mit der Kindsmutter gar telefoniert hätte. Völlig unerwartet sagt sie ohne gefragt zu werden, dass sie in Betreff der Gewalt aber die Kinder anleitete in der Schule von Gewalt zu berichten und dass dies ihre Idee war. Sie hätte die Kinder angehalten in der Schule dies zu erzählen. Es wird dann noch spannender, da die Zeugin noch selbst angibt, die Kinder hätten zur ihr jedoch nie auch nur ein Wort von Gewalt gesprochen. Sie hätte die wilden Gewaltsszenariogeschichten nur von der Kindesmutter übernommen, aber von den Kindern selbst nie gehört. Sie habe die Kinder nicht mal danach gefragt ?!

Die Zeugin untermauert ihren Glauben an die Gewalt und die hohe Gefährlichkeit des Vaters mit der nächsten Aussage:

Zitat:
P: „Der (4fache) Vater hätte immer ein Kind bei sich gehabt und hatte dadurch ja immer ein Kind als Geisel!? bei sich, so die Kindesmutter nicht flüchten konnte.“


Der Vater gab aber bereits schon in der ersten HV an, dass er als Polizist und als Alleinverdiener oft Überstunden machen musste und daher wohl kaum sein Kind im Kindersitz im Einsatzwagen mitführte. Zu Hause auch noch kochte, den gänzlichen Einkauf tätigte und er noch 6 Tage die Woche ein enormes Freizeitprogramm nach der Arbeit für die Kinder abspulte. (Eigentlich vorbildhaft und bewundernswert ist im Publikum zu hören) Dies bestätigte auch die Kindesmutter in ihrer Aussage.
Im Publikum kommt es an dieser Stelle wieder zu breiten Kopfschütteln und leisen Kommentaren. Eine Dame aus dem Publikum: „Die Aussagen werden jetzt scheints immer grotesker.“

Auf die Frage der RA des Vaters Mag. Michaela Krankl, sie, die Kronzeugin der Gewalt wäre doch immer im Sommer auch im Bad mit gewesen, sie doch Verletzungen von den angeblich enormen Prügeleien gesehen haben müsste, diese doch mit massiven Spuren einhergehen mussten, hier sagt die Zeugin die Kinder hätten im Bikini nie Verletzungen aufgewiesen.
Die RA des Vaters Mag. Michaela Krankl zitiert weiters aus wieder anderwärtigen Protokollangaben der Zeugin:
Zitat:
„Die Familie des Angeklagten war eine Vorzeigefamilie die Kinder seien brav, gut erzogen, gepflegt und höflich, haben gutes Benehmen, sagen kann ich das wegtragen, kann ich helfen…usw“….also was ist daran so auffällig!?


Die RA des Vaters Mag. Michaela Krankl weiter:
Zitat:
„Wieso ist das so beängstigend für sie (wenn Kinder gut erzogen sind….)?“
Die Zeugin P. fast erbost.: „Ja „ICH“ steh nicht in der Nacht auf und mach auch noch mit meinem Kind ein Referat.“

Ein weiteres Zusammenreimen der Gewalt, schließt die Zeugin auch daraus, dass der Vater im Bad auch eine eigene Kabine anmietete, an Stelle eines Kästchens.
Hier wirft der Kindesvater erneut ein, dass seine Kinder es vielmehr verweigerten nicht mit dem Kind der Zeugin in einer Kabine sein zu wollen, da diese eben so stinke, da so fettleibig. Seine Kinder wollten auch nicht im Bad duschen.

Die weiteren Zeugen der angeblichen Gewalt, die vom Frauenhaus nominiert sind, sind eine Vielzahl an Nachbarn in der Reihenhaussiedlung. Zu Wort kam auch eine jahrelange Kollegin des Kindesvaters, eine Kriminalbeamtin und Polizeijuristin.

Erste Zeugin der Anklage/Frauenhaus/STA – Nachbarin v. Oben
Die erste Frauenhaus-Zeugin ist eine Pensionistin, sie ist fasst 90ig, doch sehr rüstig.
Die Zeugin stellt gleich zu Beginn klar, sie ist sehr ungehalten, ja aufgebracht was man hier inszeniert, dass man sie vor Gericht zerrt, es sei nicht in ihrem Einvernehmen.
Sie wisse auch gar nicht was sie aussagen soll, denn sie habe nichts gesehen. Sie hätte niemals von Gewalt gesprochen, sondern nur, dass die beiden Eltern sich nicht verstanden hätten und die Kindesmutter davon sprach, dass sie Streit hätte uns sich scheiden lassen will.
Einmal hätte die Kindesmutter sie angerufen, sie solle runter gehen und schaun, der Kindesvater solle angeblich den Kindern etwas antun. Dies hätte sie aber auch nur (wie alle) nur von der Kindesmutter gehört, aber nicht gesehen und sie sei auch nicht hinunter gegangen wie von der Kindesmutter gewünscht. Die Kindesmutter hätte auch niemals von Gewalt gesprochen.
Auf die Frage ob sie das alles glaube (die Anschuldigungen):
Zeugin:
Zitat:
„Nein, ich kann mir das nicht vorstellen, dass der Kindesvater den Kindern etwas angetan hat.“ Sie betont auch, dass der Vater sich liebvoll um die Kinder bemühte usw…

Die Zeugin wiederholte dann nochmals, dass all dies sie hier sagen kann, sie nur von der Kindesmutter, sohin aus Erzählungen wisse und nichts selbst gesehen habe.

Auf die Frage der RA des Vaters Mag. Michaela Krankl wie sie den Kindesvater über all die Jahre wahrgenommen hat:
Zitat:
Zeugin: „Er hat die Kinder überall hingebracht, in den Park, ins Bad, zum Turnen, ja ist sogar mit ihnen Radfahren gegangen, er war ein fürsorglicher Vater“.
Zeugin: „Ich glaube nicht…kann mir nicht vorstellen, dass Herr M. die Kinder jemals geschlagen hat. Ich habe auch im Garten (im Bikini) bei den Kindern niemals Verletzungen gesehen. Ich traue dem Kindesvater keine Misshandlung der Kinder zu. Er hat seine Kinder geliebt.“



Zweite Zeugin/Kriminalbeamtin
Die Zeugin gibt kund beide Eheleute und die Kinder seit ihrer Lehrzeit bei der Polizei gut zu kennen - auch die Kindesmutter.
Zeugin/Kriminalbeamtin:
Zitat:
„Es gab normale, eheliche Probleme. Streit um Kleinigkeiten, verschiedene Ansichten der Kindeserziehung, sollen wir den Kindern das erlauben oder nicht, über oft absolut unwichtige Nichtigkeiten wie in jeder Ehe. Was nun gekauft werden soll und was nicht. Schläge nein, davon war niemals die Rede.
Auch wenn wir zusammen waren, kam es oft zu Diskussionen, wo aber nur real gegensätzliche Standpunkte waren. Er (der Kindesvater) kann laut werden, wenn die Kinder (4 an der Zahl) laut werden, nicht schlafen gehen wollen, nicht ihre Sachen wegräumen usw….aber mehr nicht. Es gab nie eine Androhung von Gewalt.
Eine Tochter (die pubertierende) erzählte mir auch die Mama und der Papa streiten wegen ihr. Ich habe sie beruhigt. Es war aber auch hier keine Rede von „Sie werde geschlagen“
Ich habe mir dann nach den enormen Vorwürfen von Gewalt, vom Schlagen die Photos angeschaut (die eigenen die sie selbst immer von den Kindern machte). Ich habe mir das auch als Kriminalbeamtin am PC angeschaut und ins Detail vergrößert, auch die nach der Taufe und da trug die Älteste ein kurzes Kleid (rückenfrei). Ich habe nichts, aber auch gar nichts gesehen.


Frage der STA: "Gab es Selbstmordandrohungen?"
Zitat:
Zeugin/Kriminalbeamtin: „Ja, dass hat mir die Kindesmutter erzählt, Ich habe sie natürlich dann darauf hingewiesen, dass sie da die Polizei anrufen muss und bin dann sogar selbst hingefahren(wegen Suizidgefahr).
Der Vater war aber allein in der Wohnung. Er war verweint, verstört und völlig verzweifelt. Er hat dann erzählt er halte das alles nicht mehr aus. Die beiden haben dann nur gestritten, als die Mutter von der Waschküche dazukam und sind sich „BEIDE“ nichts schuldig geblieben. (Sie betont das BEIDE). Der Vater wollte dann gehen und die Mutter hat sich dann gegen die Eingangstüre gestellt und wollt ihn nicht hinauslassen. Dass ging dann so hin und her und ich habe dann mit ihm die Wohnung verlassen und mit ihm 2 bis 3 Stunden verbracht."


Frage der STA-Kropiunik: „Hatten die Kinder Angst vor einem der Elternteile
Zitat:
Zeugin/Kriminalbeamtin: „Nein.“


Frage der Frauenhausvertreterin Plaz: „Wollte der Kindsvater sich umbringen?“
Zitat:
Die Zeugin bestätigt in ihren Worten: „Der Kindesvater war sehr verzweifelt.“


Die Verteidigung hinterfragt nochmals die massiven Gewaltanschuldigungen und wo die Verletzungen dazu geblieben sind, ob diese wann und wo gesehen wurden.
Zitat:
Zeugin/Kriminalbeamtin: „Ich habe die Kinder bei der Taufe (des Nachzüglers) gesehen (im Sommer leicht bekleidet) und keine Spuren einer Verletzung gesehen."

Die Verteidigung: „Sie sind Dr. und auch noch Sicherheitsreferentin, haben sie schon misshandelte Personen gesehen?“
Zitat:
Zeugin/Kriminalbeamtin: „Ja“

Die Verrteidigung: „Die Kinder haben keine Verletzungen gehabt, haben die Kinder einen misshandelten Eindruck gemacht?“
Zitat:
Zeugin/Kriminalbeamtin: „Nein“ Er hat sich um alle gekümmert, war auch im Winter Eislaufen mit den Kindern, obwohl er selber nicht mehr konnte (durch das Alter) und ist dann halt daneben gestanden."

Die Verteidigung unter Vorhalt der schweren Misshandlungsvorwürfe
Zitat:
Zeugin/Kriminalbeamtin: „Das wäre, ja müsste aufgefallen sein, auch bei der Taufe (leichte Bekleidung im Sommer). So misshandelte Kinder wären auch sehr verschlossen, nicht so kontaktfreudig, würden nicht auf alle so zugehen wie diese Kinder."


Die Kriminalbeamtin, die als einzige die ganzen Familienverhältnisse kennt durch die lange über zwei Jahrzehnte lange Beziehung zu beiden Elternteilen ist sehr sachlich und stellt als Einzige und dies in kurzem, sachlichen Überblick den Sachverhalt dar, dies verständlich und auch nachvollziehbar schlüssig ist.

Sie berichtet:
Zitat:
Das ganze Familienleben vollzog sich auf engstem Raum. Die Kindesmutter um die 40. Der Vater um 20 Jahre älter. Die große Krise beginnt. 3 Kinder, allesamt erkrankt an schwerer Neurodermitis, 2 Erwachsene leben auf einem einzelnem Aufenthaltsraum der zugepflastert ist mit Möbeln, dann kam noch ein Nachzügler, das 4. Kind, eine schwere Geburt mit nachfolgenden Trinkstörungen, schläft im Ehezimmer, da kein Platz mehr im Kinderzimmer. Die Kindesmutter ist eingeschränkt, da gehbehindert und nun ist der Vater von heute auf morgen auch noch in Pension und sitzt auch im selben Einzel-Gemeinschaftzimmer. (Eigene Anmerkung: Auch der Minigarten vor der Tür hat gerade Platz für einen kleinen Hund, aber kaum für 4 Kinder.)
Die Beamtin stellt dieses Szenario in einem dermaßen klaren Bild dar, dies nichts offen läst. Sie sagt, diese Situation musste ja zum Streit führen, ja auch eines der Kinder mitten in der Pubertät war, frech aufmüpfte und Forderungen stellte, die eben ebenso nicht alle erfüllbar waren, da es am Geld hinten und vorne mangelte. Die Familie hätte sohin dringende Hilfe bedurft, die besser angebracht, besser gewesen wäre als dies, das hier nun entfacht wurde.


Zeuge der Anklage/Frauenhaus/STA Zeuge linker Nachbar:
Auf die Frage der Richterin ob er Details auch durch die Wand hörte
Zitat:
„Ja es gab Streit wenn die Kinder nicht folgten und über den Haushalt."

Richterin: „Sind die Kinder misshandelt worden?“
Zitat:
Zeuge rechter Nachbar: „Ja es gab einmal ein Gespräch mit Mutter und Tochter, dass die Tochter eine Ohrfeige erhalten hätte."

Nach näherer, weiterer Hinfragung durch Richterin und RA des Vaters kann der Zeuge nicht sagen von wem der beiden Elternteile das Kind diese Ohrfeige erhalten hat. Dies war ihm aus dem Gespräch nicht heraus nicht hörbar. Drohungen hätte er keine gehört aber einmal den lauten Satz:
Zitat:
„Mocht`s mi` net narrisch!“


Zeugin der Anklage/Frauenhaus/STA – Mieterin im selben Haus
Richterin: „Haben sie gesehen, dass der Kindesvater die Kinder oder die Mutter misshandelt hat?“
Zitat:
Mieterin: „Nein“

Richterin: „Haben sie Drohungen wahrgenommen?“
Zitat:
Mieterin: „Nein, nur Streit/Geschrei habe ich gehört“


Zeugen der Anklage/Frauenhaus/STA Ehepaar-rechte Nachbarn:
Richterin: „Haben sie gesehen, dass der Kindesvater die Kinder oder die Mutter misshandelt hat?“
Zitat:
Zeuge Ehemann der Nachbarin: „Nein“

Richterin: „Haben sie Drohungen wahrgenommen?“
Zitat:
Zeuge Ehemann der Nachbarin: „Nein“ Ich habe einmal aber gehört…schleich di auffe` Du Saumänsch" (gemeint ist scheints das pubertierende Mädchen mit dem es immer wieder Zoff gab)

Der Zeuge erzählt, dass es viel Streit und Geschrei gab und sagt:
Zitat:
Zeuge Ehemann der Nachbarin: „Die Kinder wurden eingesperrt und durften nicht mal in den Garten gehen spielen. Sie wurden in der Wohnung eingeschlossen.“

Auf die Frage der Verteidigung des Vaters Mag. Michaela Krankl wie er zu diesem Schluss kommt sagt der Zeuge:
Zitat:
„Ich habe sie im Garten nicht gesehen.“

Auf die Frage der Verteidigung des Vaters Mag. Michaela Krankl wie er zu diesem Schluss komme, dass sie daher wie in Gefangenschaft eingeschlossen wurden, er doch auch beruflich den ganzen Tag nicht da sei, wie er selbst angibt, hier weiß der Zeuge keine Antwort. Sagt aber dann, nach langem Nachdenken, dass es da einmal vor Jahren ein Ereignis gab. Er sei früher von der Arbeit nach Hause gekommen und hörte durch die Zaunhecke wie der Vater die Kinder aus dem Garten sofort schroff hinein beorderte.
Der angeklagte Kindesvater meint hier im Zusatz die Nachbarn hätten sich immer aufgeregt wegen dem Lärm, so er die Kinder halt dann immer hinein beorderte, als er hörte, dass die Nachbarn sich in den Garten setzen.
Auf die Frage der Verteidigung des Vaters Mag. Michaela Krankl, ob der Zeuge wusste, dass die Kinder ein volles Freizeitprogramm unter der Woche, nämlich auswärts, mit Schwimmen, Turnen, Radfahren etc. hatten.
Der Zeuge schüttelt verdutzt den Kopf und verneint.
Der Zeuge erzählt nun er hätte durch die Wand auch gehört, dass der Kindesvater der Kindesmutter auch das Arbeiten gehen verboten hätte.
Auf die Frage der von Mag. Michaela Krankl, ob der Zeuge wusste, dass die Kinder schwere Neurodermitis hatten/haben und man sie nicht alleine lassen oder weggeben konnte und wohl dieser Umstand auch der Grund sein könne, dass der Alleinverdiener, der Kindesvater der Kindesmutter klar legen musste, dass sie nicht gleich arbeiten gehen kann. Der Zeuge schüttelt wieder verdutz den Kopf und sagt:
Zitat:
„Nein, das wusste ich nicht.“

Der Zeuge berichtet nun, dass es auch zwischen den Ehepaaren als Nachbarn immer wieder zu nachbarschaftlichen Streitigkeiten kam wegen des Zauns. Der Zeuge führt dies sehr breit aus.
Auf der Richtertribüne wie auch auf Seiten der STA und Frauenhausvertreter sind die Mienen mittlerweile sehr ernst und angespannt. Scheint`s keine Gewalt ist in Sichtweite. Während die Damen, Opfervertreterin und STA intensiv miteinander kommunizieren, sagt der Zeuge plötzlich zum Kindesvater:
Zitat:
Zeuge: „Sichs`t, jetzt kummt ollas zruck Sigi“


Die Gattin des Nachbarn sagt dann ebengleich aus. Auch sie hatte niemals Gewalt gesehen, nur Streit gehört.

Auch der letzte Nachbar aus der Wohnhausanlage sagt als Zeuge der angeblichen Gewalt aus, habe keine Wahrnehmung gemacht.
Ihm seien die Kinder immer sofort um den Hals gefallen und nur nach seiner langen Krebsbehandlung im Spital nicht mehr. Dies sei auffällig gewesen.
Der Kindesvater sagt dazu, dass er es war der den Kindern sagte:
Zitat:
„Kinder, der Nachbar ist immer in sehr schlechtem Zustand nach der Therapie vom Spital, bitte springt`s ihm nicht hinauf wenn ihr ihn im Stiegenhaus seht."


Verteidiger RA Dr. Thomas Krankl bringt dann noch den Beweisantrag ein, ein Gerichtsmediziner möge bestellt werden, der medizinisch die behaupteten Prügelorgien auswerten und beurteilen möge, und darlegen möge, wie es selbst bei Prügelattacken mit Gegenständen (Gürtel, Hosenspanner) zu keinerlei optischen Verletzungen kommt und ob gegebenenfalls Verletzungen von Faustschlägen und Fußtritten, mit der Wundersalbe Traumeel weggezaubert werden können, wie dies angeben wird.
Ob diesem wohl erheblichen Beweisantrag stattgegeben wird, wird mit Spannung erwartet.

Ende der Verhandlung ...


Die Folgen bisher…
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Alles in allem sieht der Vater in Folge dieser wirren Gewaltvorwürfe wie oben ersichtlich seit über einem Jahr seine 4 Kinder nicht mehr, wie diese im Rahmen der mittlerweile induzierten Erinnerung an Gewalt möglicherweise nun vollinhaltlich glauben müssen auch wirklich Gewalt erlitten zu haben. Von der schweren Kindesmisshandlung im Falle eines Kippen des Gewalt-Anschuldigungs-Prozesses, der vorsätzlichen Entfremdung ganz zu schweigen.
Ja und dann stellt sich noch die Frage…Wer trägt dann anschließend die Verantwortung an der erfolgten seelischen Misshandlung gegen Vater und Kinder.
Die Wiener Frauenhäuser mit ihren zig. Millionen an steuerlich lukrierten Förderungen machen die Zerstörung wieder gut? In jedem Falle wird es der Steuerzahler sein!

Erwähnt sei noch, dass dieses Strafverfahren zur Sicherung der Verteidigungsrechte und einer bestmöglichen Verteidigung, auf Grund der unzähligen massiven Anschuldigungen, der übermäßigen Anzahl an Zeugen, 4 Sachverständigen, der stundenlangen kontradiktorischen Vernehmungen, unmöglich von einem einzigen Anwalt geführt werden kann.

Daher ist der Angeklagte seit Beginn an in jeder der Hauptverhandlungen jeweils durch zwei Verteidiger vertreten, deren Kosten er aufgrund der Unterhaltszahlungen für 4 Kinder, nicht annähernd finanzieren kann. In Österreich haben Menschen wie Herr Siegfried M. keine gleichen Ausgangspositionen vor Gericht wie die staatliche finanzierten Opfer in der „GRATIS“ Vertretung durch die Wiener Frauenhäuser. Diesbezüglich wird er in den nächsten Runden auch auf finanzielle Spenden angewiesen sein.

Der weitere Prozessverlauf, wie auch die nun folgenden gutachterlichen Erörterungen werden mit Argusaugen beobachtet, ebenso wie auch die Entscheidung des Gerichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 28.05.2012 - 9.30 im LG
BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 16:14 
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Beiträge: 1321
Termine der nächsten beiden Verhandlungen:
08.04.2013 - 3.Stock Saal 303
09.04.2013 - 2.Stock Saal 211
Zeit an beiden Tagen: 9.30 Uhr - voraussichtliches Ende 16 Uhr
Ort: Landesgericht für Strafsachen Wien
1082 Wien, Landesgerichtsstr. 11


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - beim letzten Prozess .
BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 23:54 
Zitat:
Beim letzten Prozess . . .
. . .am Landesgericht hat der beschuldigte Vater und Chefinspektor Siegfried M.
zu Beginn der Verhandlung einen wichtigen Missstand des Systems aufgezeigt, welcher aber ignoriert wurde. Er erzählte, dass hier etwas nicht stimmen kann. Ihm bleibe jetzt monatlich nur mehr 79,- Euro zum Leben übrig und er müsse von seiner Pension eine Menge Unterhalt bezahlen und auch Rechtsanwaltskosten, während seine Frau vom Frauenhaus kostenlos einen Rechtsanwalt bekomme.

Interessant war auch die Bemerkung meines Nachbars, er fragte mich: Warum die Rechtsanwältin Plaz mit der Staatsanwältin Kropijunik so knapp nebeneinander sitzen und ständig während der Verhandlung sich unterhalten? Der andere Nachbar im Publikum meinte, dass dies bei der letzten Verhandlung wesentlich stärker der Fall gewesen ist und heute wesentlich geringer der Fall sei. Angeblich hätten die beiden voriges Mal, während der Aussage des Beschuldigten unter vorgehaltener Hand öfters gelacht und die Richterin habe dies akzeptiert.
Schade dass die drei Berichterstatter nicht schon vorletztes Mal anwesend gewesen sind um das sonderbare Verhalten zu dokumentieren.
Brutkastenlüge – Mailbox – Einzelgesprächsnachweis.
Warum die Frau vom DNA-Labor bei der Befragung von dem Beschuldigten Vater ständig laute abwegige Bemerkungen gemacht hat, ist mir unklar gewesen. Wie kann man mit solchen Vorurteilen einen Prozessbericht schreiben?
Die beiden anderen Prozessbeobachter hatten sich abgeschottet und reagierten nicht um unabhängig ihre Berichte zu schreiben, haben mir sehr gut gefallen.
Auch die STA sollte sich von einer Qualitätskontrolle nicht abbringen lassen.
Auch wenn der Alptraum erst in der Hälfte ist und der Prozess noch nicht abgeschlossen ist, hat ja der pensionierte Chefinspektor Hr. Siegfried M* bereits zwei wesentliche Strafen schon bekommen,
1. Strafe
Er hat seine Kinder seit langer Zeit nicht mehr gesehen und wird sie aufgrund des schlechten Familienrechtsystems vermutlich auch die nächsten Jahre nicht mehr sehen, wenn seine Exfrau nicht einsichtig wird.
2. Strafe
Er ist bereits finanziell ruiniert.
Ich stelle mir in dieser Causa die moralische Frage und auch die Frage der Verhältnismäßigkeit, geht es hier um Wahrheitsfindung oder geht es um einen feministischen Scheidungskrieg des Frauenhauses,
welcher das Ziel hat den Vater von 4.Kinder zu zerstören, ist das auch Staatsinteresse ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - 8.u.9.4.2013 - 9.30 im
BeitragVerfasst: Mi 10. Apr 2013, 21:43 
Die Kinder des ChefInsp. Siegfried M. sind völlig abnorm lt. einer Zeugin:

Zitat:
Die Kinder geben einen beim Grüßen die Hand und schauen einem dabei in die Augen, dass macht heute kein Kind mehr !




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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2013, 15:55 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Prozessbericht der 3 und 4 Tagsatzung im Fall Siegfried M.

Heute den 8.04.2013 werden weitere Zeugen der angeblichen Gewalt geladen. Lehrer aus den Schulen, die behandelnden Hausärzte der Kinder, Schwimmtrainer usw…

Erste Zeugin ist die Schulleiterin der Volksschule Frau Eva L. Sie unterrichtete 3 Kinder der Familie.
Die Zeugin sagt aus, dass es regelmäßigen Kontakt zu den Kindern wie auch zu beiden Elternteilen gab. Es gab keine Besonderheiten oder Auffälligkeiten. Auf die Frage wie die Eltern auftraten gibt die Zeugin zu Protokoll, dass der KV eher konservativ war die KM eher zurückhaltender. Der KV habe die Kinder immer abgeholt. Die Kinder waren sehr fleißig, trugen gepflegte Kleidung, waren eher zurückhaltend, also nicht frech oder auffällig.

RichterIn: „Haben sich die Kinder an sich gewendet wegen Probleme in der Familie.“
Zitat:
Zeugin: „Ja, aber nur zu Ängsten und Sorgen, dass es zu Hause nicht klappt, dies aber nicht bei mir, nur bei der Klassenlehrerin, dies ist aber im Moment überall so (auch in den anderen Familien). Die Kinder hatten aber keine Verletzungen. Wir haben das geachtet beim Turnen hätte man das sehen müssen, darauf haben wir auch geachtet aber nichts gesehen.“


Sie gibt noch zu Protokoll, dass der Vater sie noch aufsuchte, als die KM mit den Kindern ins Frauenhaus verschwunden war, die Kinder in der Schule krank gemeldet wurden und niemand aber noch davon wusste was vorging. Die KM kam dann und sagte, dass die Kinder nicht mehr in die Schule kommen und dann musste die Schulleiterin den Akt dem Innenministerium übergeben. Die Mutter meinte nur, dass sie bedroht werden und sich fürchten, aber keine weiteren Details.

Die Zeugin gibt weiter an das eines der Kinder, dass vom Streit der Eltern sprach sie hier nicht weiter nachfragte:
Zitat:
Zeugin: „Wir sind nicht dazu da, dass wir die Kinder ausfratscheln. Bei den Standardantworten (auf die Frage wie es ihnen, den Kindern geht) kam aber wenn gefragt wurde die Antwort…“gut“


STA Kropiunig stellt die (suggestiv) Frage ob die Schulleiterin der Meinung ist, dass die KM psychisch krank gewesen sein könnte. (Die Schulleiterin ist wohl keine Ärztin…Fragen zur schweren Schwangerschaft der KM und etwaige hormonelle Auswirkungen werden scheints ebenso vermieden)

Zitat:
Zeugin: „Nein. Es ist eher der Altersunterschied das Problem gewesen. Die KM wollte arbeiten gehen. Er hatte die Hosen an. Es ging ihr nicht gut. Sie wirke geknickt, blass, dann hatte sie zugenommen, sie war schwanger. Tochter A. sagte mir…wir haben den Papa nichts gesagt. Die Mutter war schwanger und niemand hats gewusst.“


Frauenhaus Plaz stellt die Frage, der Vater wäre nun in Haft gewesen die Kinder kamen wieder in die Schule wie war der Unterschied.
Zitat:
Zeugin: „Keiner, die Mutter war gelöster.“

Verteidigung Dr. Krankl erfragt ob es der Eindruck der Kinder war oder ihr eigener.
Zitat:
Zeugin: „Meiner“


Auf die Frage der Verteidigung Krankl, dass die Klassenlehrerin doch aussagte, die Kindsmutter hätte eine Art Perfektionseinstellung gehabt, es hätte immer alles perfekt sein müssen für die Mutter, sie war ja dann auch noch schwanger (4 Kinder), alle Kinder seinen immer extrem sauber und gut gekleidet gewesen ob nicht auch dies alles eine Belastung für die Kindesmutter hat sein können, dass sie immer so überarbeitet aussah, hier sagt die Zeugin plötzlich fast solidarisch, doch sie doch kaum pers. Kontakt zu den Eltern hatte wie sie angibt:
Zitat:
Zeugin: „…dass es für sie (Mutter) eine Belastung war hatte ich nicht den Eindruck. Es muss etwas anderes gewesen sein“

Die Zeugin sagt weiter, dass ja da ein Altersunterschied auch war zwischen den Eltern von gut 20 Jahren.

Auf den Vorhalt der Verteidigung Krankl, dass es doch auch eine Belastung sein hätte können, sie doch wusste, dass die Mutter ungewollt schwanger war, die KM sagte selbst, dass es der KV nicht wissen dürfe, dass man von Abtreibung sprach…hier gibt die Zeugin nochmals bekannt sie wusste davon, aber wieder nur im O-ton, also wieder nur vom Hörensagen…die KM hätte ihr das alles erzählt.

Auf den Vorhalt der Verteidigung Krankl, dass die Kinder doch täglich lt. Anklage 3x massiv und auch angeblich mit Gegenständen geschlagen, ja geprügelt wurden, dies auch im Gesichtsbereich (dies erhöhte sich im Rahmen der Beschuldigung ja dann auch noch ständig) wie dies dann nicht aufgefallen sein kann und keinerlei Verletzungen sichtbar waren usw…

Plötzlich kommt es zum lauten Eklat. RA Plaz wird laut und will die Frage nicht zulassen. Sie spricht von falschen Vorhalt, dass stünde nirgendst. Die Verteidigung Krankl verweist auf die Akten und auf darauf, dass die Gewaltanschuldigungen sich auch immer noch ständig auch erhöhen, dass das hinten und vorne gelogen ist.

Verteidigung Dr. Krankl zur Frauenhausdame Plaz:
Zitat:
„Haben sie den Akt nicht gelesen Fr. Kollegin?“


RichterIn Altmann fordert die Ruhe ein. Die Zeugin wird entlassen.

Die ehemalige Klassenlehrerin tritt in den Zeugenstand
Sie berichtet, dass sie seit 2 Jahren nicht mehr an der Schule unterrichtet und daher auch nicht mehr viel weiß.
Sie erinnere sich aber noch an ein Kind, das aber ganz normal war, in der Ersten halt noch schüchtern war, dann aber aufgeblüht bist bis zur 4ten Klasse. Es gab nie Probleme. Das Kind hat auch nie von Gewalt oder Problemen zu Hause erzählt.

RichterIn: „Gab es Misshandlungen.“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

RichterIn: „Die Direktorin sagte aus, sie können viel erzählen…auch vom Turnunterricht…usw…“
Zitat:
Zeugin: „Das sagt die Direktorin? Seltsam ich bin vor 2 Jahren aus der Schule ausgetreten?“

RichterIn: „Ihr pädagogisches Gefühl (wegen Gewalt), wenn sie das klingeln lassen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

RichterIn: „Ihr Gefühl?“
Zitat:
Zeugin: „Beide Eltern waren sehr fürsorglich.“


Wieder kommt es zum Eklat. Plaz will einen Vorhalt zitieren und herrscht die Zeugin an, da scheints nicht die gewünschten Aussagen zur angeblichen Gewalt kommen.

RichterIn Altmann droht nun an die Verhandlung zu unterbrechen, so die Prozessordnung weiter verletzt wird.

Die Zeugin dann weiter:
Zitat:
Zeugin: „Es ist ihr (der KM) dann schlechter gegangen.“

RichterIn: „Wie hat sich das gezeigt?“
Zitat:
Zeugin: „Sie (KM) ist stärker (körperlich) geworden, und dass sie weniger Energie hatte.

RichterIn: „Gründe?“
Zitat:
Zeugin: „Ich habs nur wahr genommen.“

RichterIn: „Wie viel Kontakt hatten sie zum KV
Zitat:
Zeugin: „Der Vater brachte und holte die Kinder.“

RichterIn: „Ihr Eindruck…waren die Kinder gehemmt wenn sie den KV sahen.“
Zitat:
Zeugin: „Nein, normal.“

RichterIn: „Kind A erzählte, die Mama war schwanger, sie haben dem Vater nicht erzählt davon?“
Zitat:
Zeugin: „Nein…?

RichterIn Frage zum Turngewand was die Kinder immer an hatten.
Zitat:
Zeugin: „Sie waren immer anderes gekleidet.“

STA Kropiunig: „Bei der Polizei sagten sie, der Zustand v.d.KM verschlechterte sich wegen der Kinder?“
Zitat:
Zeugin: „Die Kinder waren weit über das Thema hinaus engagiert. Die KM hat so viel Energie in die Kinder gesteckt, das war extrem, sie waren leistungsorientiert, die Plakate (bei Referaten) immer sehr gut ausgearbeitet…“

STA Kropiunig: „Ihre Vermutung warum es ihr (KM) so schlecht ging?“
Zitat:
Zeugin: „Sie war blass…das ist jetzt aber 3 Jahre her also…

STA Kropiunig: „Ihre Vermutung?“
Zitat:
Zeugin. „4 Kinder…dass trägt halt dazu bei…!?“

STA Kropiunig: „Sie sehen, dass da einer müde, gestresst wirkt, erfolgt da eine Aussprache bei ihnen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

RichterIn: „Gab es eine Äußerung oder einen Nebensatz der KM was der Grund ist?“
Zitat:
Zeugin: „Weiß ich nicht mehr…bitte, dass ist 3 Jahre her!?“

RichterIn: „Gab es irgendwelche Äußerungen die auf diesen Zustand (schlechtes Ausschauen) schließen können?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

RichterIn: „(Schwangere) Mutter von 3 Kindern stürzt sich in den Umstand, dass sie für 3 Kinder die Hausaufgaben übernimmt, kann das der Grund der psychischen Veränderung der KM sein?“
Zitat:
Zeugin: „Mir zeigt das, dass dieser Mensch sehr ehrgeizig ist, extrem ehrgeizig ist, dann ist man eben überfordert. Ich unterrichte nun schon sehr lange…“

Die Fragen ergehen nun über den Charakter eines der Kinder
Plaz erfragt ob das Kind verschlagen oder böse ist, (da es seit dem Aufenthalt in der Interventionsstelle über Gewalterfahrung spricht).
Die Zeugin sagt, dass das Kind eine anständige Schülerin war,
Zitat:
Zeugin: „…aber ganz standfest war sie nicht. Ein Kind mit nicht so großem Selbstbewusstsein. Die Eltern waren ok, sehr interessiert…es war ein Miteinander…“


Verteidigung Mag. Krankl stellt nun die Fragen:
Verteidigung Mag. Krankl fragt das Wissen über Freizeitaktivitäten der Kinder
Zitat:
Zeugin: „Ja ich habe sie als Familie sogar im Türkenschanzpark gesehen.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Schwimmen auch und waren sie da mit?“
Zitat:
Zeugin: „Ja.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Ist Ihnen beim Bodenturnen was aufgefallen (Verletzungen)?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Haben ihnen andere Kinder etwas erzählt…also Anna hätte sich schnell umgezogen usw…(Gewalt, Verletzungen)?
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Haben sie beobachtet wie die Kinder auf den Vater zugehen (beim Abholen usw…)?“
Es wird ein Gedicht an den Vater vorgelesen.
Zitat:
„Ich mag Bienenstich aber am liebsten mag ich Dich…“

Zitat:
Zeugin: „…ganz normal mit Umarmung…positiv

Verteidigung Mag. Krankl: „Ihr soziales Verhalten?“
Zitat:
Zeugin: „1A.“



Erste Kinderärztin, die die Neurothermitis der Kinder behandelte tritt in den Zeugenstand
Sie berichtet gleich eingangs, dass sie alle Kinder von Geburt an regelmäßig betreute jetzt aber schon lange nicht mehr.

RichterIn: „Ist Ihnen bei den Kindern etwas aufgefallen?“
Zitat:
Zeugin: „ Ja EXTREM…Ich habe meist das Gegenteil in meiner Ordi. Ich weiß, ich hab ja meine Kinder auch „NOCH“ erzogen (heute 32/25) aber heut ist ja das alles anders. Die Kinder (der Familie F) waren nicht eingeschüchtert und auch nicht ängstlich.

RichterIn: „Misshandlungen, Spuren…?“
Zitat:
Zeugin: „Niemals, keine Hemmatome, keine Striemen, niemals…“

Verteidigung Mag. Krankl: „Sie hatten Neurodermitis?“
Zitat:
Zeugin: „Ja, sie waren Allergiker.“


Eine VolksschullehrerIn einer der Kinder tritt in den Zeugenstand
RichterIn: „Welche Erinnerungen haben sie (an das Kinder).?“
Zitat:
Zeugin: „Sie war Klassenbeste, pünktlich, fleißig, aufmerksam…“

RichterIn: „Hat sie sich mit Problemen an sie gewand?“
Zitat:
Zeugin: „Nie, bis sie im Dez 2011 gefehlt hat (KM übersiedelt ins Frauenhaus) Die anderen Kinder haben dann erzählt dass der KV da war und seine Tochter gesucht hat. Verena wäre krank und kommen nicht mehr (wurde gesagt).“

RichterIn: „Haben sie vorher etwas bemerkt?“
Zitat:
Zeugin: „Nein, es gab immer ständig Kontakt mit den Eltern.“

RichterIn: „Keine Verhaltensauffälligkeiten, Misshandlungen, auffällige Zeichnungen, Aufsätze…?“
Zitat:
Zeugin: „Nein, denn darauf achten wir als LehrerInnen, sie war immer tüchtig.“

RichterIn: „Verhaltensauffälligkeiten?
Zitat:
Zeugin: „Sie war eine von den braven Schülerinnen."


STA Kropiunig: „Nach der Krankheit(smeldung) hat sich erst alles geändert?“
Zitat:
Zeugin: „Sie war aufgeweckt nach der angebl. Krankheit (nach der Übersiedelung ins Frauenhaus). Sie hat dann erzählt….sie sagte sie hätte Angst, weil ihr Vater sagte….“dann passiert der KM oder den Großeltern was“…der KM hätte den Kontakt zu den Großeltern unterbunden. Oma sei eine Hexe, Opa der Teufel. Sie erzählte sie werde geschlagen. Der KV weiß wie er es macht, dass man es nicht sieht. Er sagt es ist nur ein Spiel und bohrt ihr mit seinem Ellbogen in den Oberschenkel.

STA Kropiunig: „Und die KM?“
Zitat:
Zeugin: „Sie erzählte sie musste flüchten in ein Frauenhaus. Das Kind erzählte auch der Vater hätte Waffen und er hätte sie auf die ältere Schwester und auf die KM gerichtet.“

STA Kropiunig meist immer lächelnd legt suggestiv in den Mund der Zeugin: „Sie (die KM) kam ihnen nicht mehr so devot vor?“

Wieder kommt es zum Eklat…

Unter den Prozessbeobachtern im Publikum läuft nun das Fass über zu den schon vielfach erfolgten Suggestivfragen an die nicht unmittelbaren Tatzeugen, die kaum über selbst erlebte oder gesehene Gewalt berichten können, immer wieder nur ihre subjektive Einschätzung suggestiv erfragt wird, und alle Zeugen im Grunde nur von der Mutter dies vernommen haben und so nun weitergaben. Mehrere Prozessbeobachter geben ihren Unmut nun dazu breit kund und ein Prozessbeobachter wird von RichterIn Altmann aus dem Saal geworfen.
Der Mann verweist noch auf die Prozessordnung und dass es ein „WITZ SEI“ dass da vorne dauernd gelacht werde von der STA Kropiunig und Plaz bei der doch massiven Anklage, und dass es 2 Verwarnungen geben müsste, so er bei der Dritten erst gehen hätte müssen, aber er verlässt freiwillig den Saal.


Es ist dies ein Mann der sich für die Rechte von misshandelten und instrumentalisierten Kindern einsetzt, der Sekretär des Bürgerbüros und Obmann des Vereins Väter ohne Rechte, Herr Martin Stiglmayr.

Die Lage kühlt sich wieder ab, die Befragung der Zeugin geht weiter.
Zitat:
Zeugin: „Es ist ein altkluges Mädchen, eine „Gscheite“, weil sie viel mit der Mutter tut.“

Plaz: „Ist ihnen das nahe gegangen?“
Zitat:
Zeugin: „Ja“

Plaz: „Hatten die Zweifel an den Erzählungen?“
Zitat:
Zeugin: „Ich schenke meinen Schülern immer Glauben."

Plaz: „Irgendeinen Zweifel an den Erzählungen?
Zitat:
“Zeugin: „Nein.“

Die GutachterIn, die das psychologische Gutachten über die Kinder erstellte, dass diese in ihren Aussagen instrumentalisiert wurden fragt nun:
Zitat:
„Wie hätten sie erkennen können, dass sie (die KM) psychisch erkrankt ist?
(gemeint ist wie sie ohne psychologische Ausbildung wissen könne, ob die KM vielleicht doch psychisch verwirrt gewesen sein hätte können, oder dass sie lügt, oder die Wahrheit spricht!?)
Zitat:
Zeugin: „Sie hätte WIRR wirken müssen…!?“


Wieder kommt es in den Reihen der Prozessbeobachter zu erbosten Kommentaren wie, also mit welchen naiven Annahmen und wie nach Hörensagen und Glaubensbekundungen hier die Beweislast geführt wird. Es bleibt aber ohne erneute Ermahnung. RichterIn Altmann blickt nur streng ins Publikum.

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Am 26.11. hätte der Vater angeblich schon die Kinder umbringen wollen? Das Kind zeigte da keine Reaktionen?
Zitat:
Zeugin: „Es ist mir nichts aufgefallen.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Am 19.12 war sie (das Kind) wieder im Unterricht (3 Wochen später) und erzählte, wie sie (die Familie) untergebracht sind im Frauenhaus. Hat sie (das Kind) berichtet ob sie dort psychologische Betreuung erhalten hatte? (die Frage richtet sich in Richtung wie in den Kindergutachten beschrieben…die Kinder seinen die Gewaltaussagen induziert worden)

Wieder kommt es kurz zum Eklat…
Plaz herrscht die Verteidigung an dies sei eine Unterstellung!


Zitat:
Zeugin: Sie (das Kind) erzählte von Einvernahmen.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Die Kinder wurden 3Mal die Woche einvernommen, dass der Vater so gefährlich ist, und dass sie ins Ausland verschifft werden sollen!?“ Hat das Kind davon erzählt?
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Das Kind wurde auf den Popsch geschlagen, dass es niemand sieht und kann schlecht sitzen.“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Sie wurde immer ins Gesicht geschlagen…jeden Tag ins Gesicht geschlagen, 2,3 Mal pro Tag geschlagen. Wieso sieht man das nicht?“
Zitat:
Zeugin: „Nichts“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „….nur auf den Popsch da sieht man nichts…Er (der KV) ist oft wütend geworden wenn was herumgelegen ist…beim Spiel hat er die Oberarme zusammengedrückt…“
Zitat:
Zeugin: „Sie (Kind) erzählte, dass das eben ein Spiel war.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Sie haben keine blauen Flecken gesehen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Papa wollte sie (die Kinder) vergiften wurde erzählt?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Sie fehlte immer wieder (in der Schule) und musste zu den Vernehmungen ins Frauenhaus…Kinder sind dem Vater zugegangen?“
Zitat:
Zeugin: „Es war ein gutes Verhältnis (zum Vater)…kein Gefühl sie gehen nur ungern mit (wenn der Vater sie früher immer von der Schule abholte)"

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Das Kind war eine offene Person…war sie auch verschlossen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein, ich wusste ja noch nicht…“



Der Schwimmlehrer und erste Hilfelehrer dort die Kinder die Freizeitaktivitäten verbrachten tritt in den Zeugenstand
Zitat:
Zeuge: „Die Kinder waren bei mir im Training 3 bis 4 Mal die Woche...“

RichterIn: „Haben sie Spuren der körperlichen Misshandlungen gesehen?“
Zitat:
Zeuge: „Nein, sie gehen ja auch ins Wasser, da müsste man das sehen.“


Es folgt die kontradiktorische Einvernahme der Kinder (die Kinder werden in einem Extrazimmer befragt während die Fragen via Telefonleitung aus dem Nebenzimmer gestellt werden um die Kinder nicht direkt zu konfrontieren). Die kontradiktorische Einvernahme, die bereits erfolgte wird via Video jetzt vorgespielt.

An dieser Stelle zu den Kindern jedoch nur erst erste Anmerkungen einiger Prozessbeobachter in den vielen Pausen dazwischen. Alles weitere zu den kontradiktorische Einvernahmen soll aber aus Gründen der Sachlichkeit erst an weiterer Stelle erfolgen, nämlich nach den kommenden Gutachtenserörterungen, also wenn die vielen Gutachter in diesem Verfahren selbst zu Wort kommen.

„Die Aussagen der Kinder gleichen einem „Horrorthriller“, vergleichbar mit den derzeit im Fernsehen laufenden Kinder-Vampir-Liebesfilmen usw…Themen wie Gift, Tot, Ermorden und brutale Gewalt zieht sich wie ein roter Faden durch die wilden Erzählungen. Die jüngeren beiden Kinder nacherzählen meist nur wie auch bei den Zeugen der Anklage - wie sie dies auch selbst angeben – dies ihnen die älteste, stark pubertierende Tochter erzählte. Vor allem die Geschichten, dass der Vater sie ermorden werde sind mehr als filmreif…Sie glauben dies in allen Phasen und leben es durch.
In einem Abschnitt jedoch wird es dann besonders krotesk. Das älteste Kind, es ist eigentlich bereits eine junge Frau, sie ist gut gekleidet, wirkt wie ein top geschulter Erzähler, alles kommt professionell und wie aufgezogen, gar nie kommt das Mädchen ins Stottern: Sie beginnt dann plötzlich nun auch für andere Kinder Tipps zu geben, als wäre sie im Fernsehen und gibt auch Tipps wie man mit derlei Gewalt umgeht und wie man das alles kaschiert. Sie erzählt wie in ein einer Werbesendung von Wundersalben, mit denen man blaue Flecken im Nuh verschwinden lassen kann usw…“


Ende der Verhandlung



Heute den 9.04.2013 werden wieder weitere Zeugen der angeblichen Gewalt geladen.

Der Direktor der Mittelschule, eine AHS Lehrerin, die behandelnde jahrelange Hausärztin der Kinder, der Sportlehrer vom Turnverein. Der Direktor der Mittelschule tritt in den Zeugenstand
RichterIn: „Kenne sie die Kinder pers.?“
Zitat:
Zeuge: „Nur das Kind A.“

RichterIn: „Ist Ihnen etwas aufgefallen…Gewalt, Missbrauch…?“
Zitat:
Zeuge: „Nein.“

RichterIn: „Bei der Polizei haben sie ausgesagt?“
Zitat:
Zeuge: „Da gab ich an ich sah den Vater in der Schule…ich sah einen weinenden Vater…(die Kinder über Nacht verschwunden im Frauenhaus). Mit dem Kind L. hatte ich ein Gespräch…habe sie weinend am Gang angetroffen…es ging um eine Geburtstagsfeier, dort sie nicht hingehen durfte…das wars…Ich habe sie nicht (pers.) unterrichtet.“

RichterIn: „Was war mit dem Vater?“
Zitat:
Zeuge: „Ich sah ihn in der Schule weinen. Die Sekretärin sagte mir, dass die Mutter mit den Kindern verschwunden ist. Ich wollte wissen was da passiert ist. Der Vater war dann bei mir und es gab ein Gespräch. Ich habe ihm gesagt, dass er zur Polizei gehen muss, wenn die Kinder und die Frau verschwunden sind. Ich sagte dann, dass ich es der Behörde und dem JA melden muss. Das Kind L. (die große) erzählte mir nur einmal, dass sie so kontrolliert wird und nichts darf.

Plaz: „Haben sie auch mit den Lehrern der Kinder gesprochen?“
Zitat:
Zeuge: „Ja mit dem Klassenvorstand. Die Mädels waren sehr unauffällig.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Es wurde ihnen nichts berichtet von Gewalt von den anderen Lehrern?“
Zitat:
Zeuge: „Nein, Kinder kommen meist selbst.“

Verteidigung Mag. Krankl: „STA fragte ob Kind L. hysterisch sei?“
Zitat:
Zeuge: „Nein. Ich habe sie pers. - nur so wahrgenommen“



Zitat:
Die AHS Lehrerin der Mittelschule der Kinder tritt in den Zeugenstand

Zitat:
Zeugin: „Ich habe das Kind L. 4 Jahre unterrichtet als Klassenvorstand…4-6 Stunden die Woche (M,PH). Sie war eine gute Schülerin, lauter 1er, perfektionistisch. Immer wenn wir einen Skikurs machten ist sie nicht mitgefahren. Nur 1x. Sie war da sehr verstört, wollte ständig nach Hause…zur Mama.“

RichterIn: „Wie war sie als Person…als Mensch?“
Zitat:
Zeugin: „Nicht typisch Mädchen, kein Röckchen, keine Tussi, keine Schminke, eher kommunikativ, konnte gut mit Burschen, Kumpeltyp, ruhig…“

RichterIn: „Auffälligkeiten?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

RichterIn: „Haben sie Verletzungen gesehen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

RichterIn: „Ist ihnen was von anderen berichtet worden?“
Zitat:
Zeugin: „In der letzten Klasse haben mir Kinder erzählt, dass sie nicht mitfahren kann, da man sonst ihre Verletzungen sieht, aber ich habe nichts gesehen und was Kinder erzählen, dass ist halt so….
Ich hörte nur, dass der Vater seine Frau schlägt, weil es mir die Mutter eines anderen Kindes erzählte. Diese Mutter war mit der Kindesmutter befreundet. Diese Freundschaft ging aber auseinander. Einmal hat sie (Kind) mir gesagt, dass sie ihren Vater hasst. Ist aber eine pubertäre Sache, kommt oft vor…geht vorbei und ist dann wieder in Ordnung."

STA Kropiunig: „Das Kind L. hat eine nicht altersgerechte Umgangsform und Sprache?“ (lt.Aktenkage)
Zitat:
Zeugin: „Ja.“

STA Kropiunig: „Hysterisch?“
Zitat:
Zeugin: „Nein, aber sie konnte recht PUPPIG werden. Sie hat sich das sogar immer selbst geregelt, sogar wenn Burschen Probleme machten. Kind L. erzählte noch, dass sie sich freuen würde, wenn das Baby die Porzellansammlung des Vaters erwischt (kaputt macht)“

Plaz: „Die Großeltern?“
Zitat:
Zeugin: „Kind L. sagte der Vater meinte sie sind Teufeln."

GutachterIn: „War das Kind L. als Streberin verschrien?“
Zitat:
Zeugin: „Ich weiß, dass sie sehr viel lernen musste. Sie war aber nicht ausgegrenzt."

Plaz: „Ihr Eindruck von der Mutter?“
Zitat:
Zeugin: „Die besagte Mutter hat immer nur das Gespräch auf die Kinder gelenkt."

Verteidigung Dr. Krankl: „Kind L. ist nicht mitgefahren (Skikurs) weil es der Vater verboten hat?"
Der Vater wirft hier ein, dass seine Tochter nicht wollte und auch das Geld ja fehlte als Alleinverdiener bei 4 Kindern…
Zitat:
Zeugin: „Keine Ahnung, sie sagte nur sie darf nicht mitfahren…“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt nach Aktenlage: „Das Kind sagt in der Kontradiktorischen, sie sei am Skikurs niedergemacht worden von einem Mädchen (als sie einmal mitfuhr)
Verteidigung Dr. Krankl zählt nun weiters alle die Freizeitaktivitäten die Woche auf, die der Vater eben jede Woche aber dafür ableistet, also nichts verbietet…Turnverein, Park, Schwimmen, Radfahren usw…
Zitat:
Zeugin: „Davon weiß ich nichts.“

Die Zeugin wiederholt dies 3x
Verteidigung Dr. Krankl: „Der KV habe in der Schule einen Buben bedrängt?“ (laut weiteren Anschuldigung habe ein Bursche seine Tochter genötigt und angebl. auch geschlagen…der KV habe ihn sodann zur Rede gestellt, da er ja selbst Polizist ist…). Haben sie auch den Burschen befragt?“
Zitat:
Zeugin: „Nein“

Verteidigung Dr. Krankl: „Vielleicht hätte der Kindesvater auch eine Meinung gehabt?“
Zitat:
Zeugin: „Nein“

Verteidigung Dr. Krankl: „War Kind L. öfters krank?“
Zitat:
Zeugin: „Nicht auffällig“

Verteidigung Dr. Krankl: „Schwellungen, Striemen im Gesicht?“ (die Kinder wurden ja angebl. sogar mit div. Gegenständen „geprügelt“ und ins Gesicht)
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Mag. Krankl: „ „Haben sie über den KV mit dem Direktor gesprochen?“
Zitat:
Zeugin: „Erst als die Kinder und die Mutter weg waren.“ (im Frauenhaus)."

Verteidigung Mag. Krankl: „Haben sie sich Sorgen gemacht um das Kind L?“
Zitat:
Zeugin: „Ich habe nichts gewusst. Nein.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Sie (die Kinder) gaben an…das Schlagen 1,2,3 mal (pro Tag) und haben sich keine Sorgen gemacht?“
Zitat:
Zeugin: „Nein, auch die Turmlehrerin hat geschaut und wenn da nichts zu sehen ist, dann ist nichts. Ich habe die Kollegin…also wir haben auch geschaut, als die Familie ausgezogen ist. Es gab keinen Anhaltspunkt nur Aussagen."

Verteidigung Mag. Krankl: „Kind L. hat alles gerecht (erwachsen) ausgedrückt lt.STA. Wann haben sie das gehört?“
Zitat:
Zeugin: „Wenn sie (Kind L.) mit Lehrern gesprochen hat.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Ihre Ausdrucksform war reifer als bei manch anderen Kindern, aber das ist nicht außergewöhnlich?“ Vorhalt „Baby soll Pozellansammlung des Vaters zerstören…“
Zitat:
Zeugin: „Das ist Ärger über den Vater. Wenn ich mich ärgere und kann mich nicht zur Wehr setzen, freue ich mich, dass ein anderer das tut, der (Baby) auch nicht dafür bestraft werden kann. Das ist ein Mittel.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Hat sich das Kind L. (die pubertierende Große) benachteiligt gefühlt?“
Zitat:
Zeugin: „Kann ich nicht sagen…Rivalität vielleicht!?“

STA Kropiunig: „Der Charakter von Kind L…sicher oder manipulierbar?“
Zitat:
Zeugin: „Sicher.“

STA Kropiunig: „Ist es für sie vorstellbar, dass das Kind L. diese Vorwürfe erhebt, weil sie von einem Elternteil das eingeredet bekommen hat?“
Zitat:
Zeugin: „…eher nicht.“

Verteidigung Mag. Krankl Vorhalt: „Augenringe…oder schlecht ausgeschaut…?
Zitat:
Zeugin: „Nein.“


Die Kinderärztin, die alle Kinder von Geburt an mehrmals jährlich betreute tritt in den Zeugenstand
Zitat:
Zeugin: „Die Kinder sind an die 15 Jahre meine Patienten."
Behandlungen erfolgten:
10x 2004, dann 3x pro Jahr, als sie älter wurden.
Kind V: 3x2009, 3 bis 4x2010
Kind A: 4x2009, 3x2010, 5x2011
Kind L: 2x2009, 2x2010, 2x2011

RichterIn: „Die Anlässe?“
Zitat:
Zeugin: „Husten, Neurothermitis, Impfungen, Vorsorge…eins war immer klein, und ein Großes war immer mit.“

RichterIn: „Untersuchungen erfolgten regelmäßig…auch ohne Kleidung?
Zitat:
Zeugin: „Immer wieder ja, weil es ja Hautprobleme gab in der Familie (alle Kinder hatten eine leichte Neurothermitis)."

RichterIn: „Ist ihnen etwas aufgefallen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein, dass hätte ich gemerkt. Die Kinder wurden nur konservativ und autoritär erzogen. Sie grüßten anständig, schauen ins Gesicht beim Reden, das macht heut kein Kind mehr. Ich habe ja meine Kinder auch noch erzogen. Sie wurden immer begleitet von der Mutter und vom Vater. Die KM hatte ein Hüftleiden und der KV hat dadurch immer alles getragen. Beide haben gefragt um die Kinder“

RichterIn: „Waren die Kinder eingeschüchtert?“
Zitat:
Zeugin: „Nein sie spuren nur sofort. Sie sind seit der Geburt in meiner Behandlung“

RichterIn: „Haben sie noch den Fall aus dem Stockbett in Erinnerung von Kind L?“
Zitat:
Zeugin: „Ja, ich verordnete ruhig stellen und fertig.“

RichterIn: „Warum hatten die Kinder Neurothermitis…sind sie dem nachgegangen?“
Zitat:
Zeugin: „Dies hatte allergische Ursachen…es war aber nur gering ausgeprägt.“

RichterIn Vorhalt aus Polizeiprotokoll: „Auch bei einem bestellten Einzeltermin (der Mutter) war auch der Vater anwesend!?...Warum?
Zitat:
Zeugin: „Eine Mutter und Kind Beziehung schien mir hier das Problem, dass ich abklären wollte in einem Einzelgespräch. Das Baby hatte Ernährungsstörungen. Ich wollte mit ihr (der Mutter) allein sprechen und wissen, ob sie unter Druck steht, doch sie sagte nichts.“

RichterIn: „Beide waren da…wer führte das Wort?“
Zitat:
Zeugin: „Beide.“

Plaz: „Das Auftreten des KV?“
Zitat:
Zeugin: „Sehr engagiert, er nimmt sich immer Zeit, er ist immer dabei, war sicher sehr autoritär, den Altersunterschied (20Jahre) habe ich gespürt…aber der Vater „WURDE“ zum Chef gemacht. (Die Ärztin betont das WURDE). Sie (die Mutter) überlässt alle Entscheidungen…“

Plaz: „Wirkte sie eingeschüchtert?“
Zitat:
Zeugin: „Die KM war immer schon eine Person, die sich so benimmt und wartet was ein anderer macht, was kommt…Ich habe dann eine Einweisung (Mutter/Baby-Essstörung) ins Spital vorgenommen um auch eine Interaktion Mutter-Kind im Wilhelminenspital vorzunehmen. Es ist aber nicht passiert…das Kind aß plötzlich wieder und es ging aufwärts.“

RichterIn: „„Wirkte sie eingeschüchtert…wie?“
Zitat:
Zeugin: „Sie (die KM) holt sich das Einschüchtern aus ihrer Persönlichkeit heraus.“

Plaz: „Ist auffällig…alle leiden an Neurothermitis?“
Zitat:
Zeugin: „Dies hat psycholog. Hintergründe…diese können viele Ursachen sein…Schule, Freunde…usw…"

Verteidigung Dr. Krankl: „Sie haben sicher berufliche Erfahrung und schon misshandelt Kinder gesehen. Habens sie Misshandlungen festgestellt?“
Zitat:
Zeugin: „Ich konnte niemals eine Misshandlung feststellen.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Reste von Misshandlungen… Hämatome, Schwellungen,?“
Zitat:
Zeugin: „Nie.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Das Gehabe vom Vater, sein Verhalten?"
Zitat:
Zeugin: „Ich habe es einmal ausprobiert mit schnellen Handbewegungen ob die Kinder zurückgehen…geschlagene Kinder reagieren. Sie haben nicht reagiert.“

Verteidigung Dr. Krankl Vorhalt Einvernahme aus Aussagen des Kindes L: „…geschlagen…getreten…geschlagen mit Fäusten… Vater prügelt auf sie ein…er schlägt sehr fest zu…wieso man nichts sieht?...sie (die Große) cremt sich mit einer Wundersalbe ein, mit einer Spezialcreme, der Traumel?“
Zitat:
Zeugin: „Was auch immer schnell verheilt, aber am nächsten Tag ist es nicht verschwunden. Das gibt es nicht!! Die Salbe Traumel in Gel oder Salbenform ist außerdem durchsichtig, also auch nicht weiß deckend. Es ist kein Zinnoxid drinnen.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Wenn also so verprügelt wurde…könnte man es sehen?“
Zitat:
Zeugin: „Ja.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Ist Traumel eine Wundersalbe?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Mag. Krankl: „2011 im Sommer, 2012 zu Weihnachten ist ihnen nichts aufgefallen?“
Zitat:
Zeugin: „Am 18.12.2012 war die KM mit dem Baby bei mir…der Vater war bereits in Haft.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Was hat die KM erzählt. Der Vater wolle das Baby erschießen?“
Zitat:
Zeugin: „Nein.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Wie hat die KM die Geburt des Kinds erlebt?“
Zitat:
Zeugin: „Sie hatte Angst, dass auch dieses Kind krank ist. (Neurothermitis). Sie war angstbesetzt. Das Saugproblem des Babys war die Folge, Ernährungsstörungen usw…"

Verteidigung Mag. Krankl: „Ernährungsstörungen haben sich gebessert?“
Zitat:
Zeugin: „Ja.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Hat das Problem die KM belastet?“
Zitat:
Zeugin: „Ja…jede Fütterung war ein Drama.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Hat der KV geholfen?“
Zitat:
Zeugin: „Ja und erfolgreich.“

Verteidigung Mag. Krankl: „Zur Überforderung der KM, Kinder, Schule usw…Wie war ihre Wahrnehmung?“
Zitat:
Zeugin: „Chronische Belastung, auch war die kaputte Hüfte der KM ein Problem. Der Vater musste ja immer mitkommen. Chronische Belastung der KM…keine Frage. Das erste Kind war auch leicht übergewichtig."



Der Sportlehrer aus dem Turnverein tritt in den Zeugenstand
Zitat:
Zeuge: „Ich hatte die Kinder L. u.A. bis letzten Sommer 2012. Sie trugen auch kurze Turnbekleidung. Übungen gab es am Boden und am Reck.“

RichterIn: „Waren die Kinder aus der Norm, auffällig, eingeschüchtert?“
Zitat:
Zeuge: „Nein.“

RichterIn: „Ein älterer Herr hat sie zum Training gebracht?“
Zitat:
Zeuge: „Ja der Vater.“

RichterIn: „Ihre Wahrnehmung…hatte der KV einen Befehlston?“
Zitat:
Zeuge: „Nein.“

RichterIn: „Veränderungen im Verhalten der Kinder?“
Zitat:
Zeuge: „Nein.“

STA Kropiunig: „Die zwei Kinder waren schlimm oder brav?“
Zitat:
Zeuge: „Brav…die Burschen sind meist schlimmer.“

STA Kropiunig: „Hatten sie immer lange Hosen?“
Zitat:
Zeuge: „Weiß ich jetzt nicht mehr so genau.“

Plaz: „Wann hat die KM sie nicht mehr gebracht?
Zitat:
Zeuge: „?“

Plaz: „Wie oft kamen die Kinder turnen?“
Zitat:
Zeuge: „Jede Woche regelmäßig am Mittwoch.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Können sie die Turngeräte beschreiben?“
Zitat:
Zeuge: „Ringen, Boden, Reck, Kasten.“

Verteidigung Dr. Krankl: „Kann man sich dort Verletzungen zuziehen, blaue Flecken usw…?“
Zitat:
Zeuge: „Ja.“


Ende der Befragung.

Die Richterin wird nun aufmerksam gemacht, dass die Freundin der Mutter, deren Kind ebenso kontradiktorisch einvernommen wurde, also eine Zeugin ist, im Publikum sitzt und die Aussagen der Verhandlung mitdokumentiert. Die Dame telefoniert auch fleißig in den Pausen. RichterIn Altmann diktiert dies ins Protokoll.

Die Verhandlung ist zu Ende


Dem Beschuldigten wurden weiters alle Beweismittel gestohlen, die zeigen könnten welch Vater er war, auch Photos und Videos mit den Kindern. Seine Wohnung wurde während seiner Haft inkl. aller eventuellen Photos und Videofilmen mit den Kindern ja besenrein leer geräumt, wie auch gleich alle seine Dokumente entwendet wurden. Die Anzeige gegen die Mutter wegen Urkundenunterdrückung (Urkundenentwendung) wurde bereits von der STA eingestellt, mit der Begründung sie, die Mutter sei ja nicht vorbestraft und sei außerdem im Zeugenschutzprogramm!?

Da alle Beweismittel vernichtet wurden stellt die Verteidigung sohin folgende Anträge vorerst diese Photos in den Akt aufzunehmen, die der Angeklagte zufällig noch auf seinem eigenen Handy gefunden hat.
Diese Aufnahmen zeigen den Vater mit den Kindern im Park, beim Wandern, beim Spielen, im Bad, im Faschingskostüm usw…Auch das die KM nie Blumen erhalten hätte sei unwahr, da es auch Photos am Handy zufällig da sind, dort die KM wie gegenteilig geschildert sogar Blumen überreicht bekommt.

Die Verteidigung stellt weiters noch Anträge, dass auch diese Photos und Videos beigeschafft werden, die die KM aus der gem. Wohnung entwendet hat zum Beweis dafür, dass der KV einen liebvollen Umgang pflegte. Der KV hat diesen Antrag an die STA schon gestellt, doch hat diese nicht geantwortet.
Auch wird der Antrag gestellt in Betreff eines anonymen Briefes der einlangte, dass die KM schon lange einen außereheliche Beziehung führte.
Weiters wird der Antrag gestellt, die Krankenakte des Babys anzuschaffen zum Beweis dafür, dass der Angeklagte nicht wie von der STA vorgeworfen das Kind in die Babyklappe werfen wollte, sondern vielmehr auf eine schon von ihm bestellte ärztliche Behandlung im Kinderspital Glanzing wartete.

Die STA Kropiunig spricht sich gegen diese Anträge aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2013, 16:04 
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Beiträge: 1321
Termine der nächsten beiden Verhandlungen, Klappe die 5 und 6
Dateianhang:
justitia.jpg
justitia.jpg [ 19.38 KiB | 8943-mal betrachtet ]

Montag den 27.05.2013 - 2.Stock Saal 211 - Einvernahme Kindesmutter und Familie
Dienstag den 28.05.2013 - 2.Stock Saal 211 - Einvernahme div. Polizeibeamte
Zeit an beiden Tagen: Beginn 9.30 Uhr - voraussichtliches Ende 16 Uhr
Ort: Landesgericht für Strafsachen Wien
1082 Wien, Landesgerichtsstr. 11


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2013, 01:51 
Zitat:
Die STA Kropiunig spricht sich gegen diese Anträge aus.


Diese neuen Fakten passen ja mit der Frauenhausstory nicht zusammen.
Wäre ja blöd wenn auf den vielen Fotos einen liebevollen Vater mit seinen glücklichen Kindern sieht.

Kann man eigentlich mit solchen fragwürdigen Prozessen das Vertrauen in die Justiz wieder herstellen in Österreich ?

Ist es wirklich Staatsinteresse - Beweismittel hier NICHT zuzulassen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2013, 22:37 
Einladung zur 3 Länder Demo
gegen Behördenwillkür/Jugendämter

Deutschland, Österreich und Schweiz
last uns gemeinsam kämpfen !


am Freitag, den 7. Juni 2013 Beginn 10:00 Uhr Ende ca. 17:30 Uhr

Jugendamt/Gerichtsgebäude Stiftsplatz 4 in 88131 Lindau/Bodensee, Insel
Aufstellung ab 8:00 Uhr

Sage nein zu Kinderraub, zu Entrechtung der Eltern, Zerstörung von Familien !

In nur 11 Jahren stieg die Anzahl, der Kindesentziehungen, durch das Jugendamt
von 900 auf jetzt ca. 40.000 pro Jahr.

Kein Psychoterror,gegen Eltern u.Kinder ! Vereitelung von Umgängen,gehört unter Strafe gestellt ! Wir fordern Kontrollmöglichkeiten durch die Öffentlichkeit

Qualitätssicherung und Kontrolle für Jugendämter !

Eltern klagen, gegen Justizkorruption: und unfaire Gutachten, schon garnicht von GWG unter Dr. Salzgeber u.IGF Institut Gericht u.Familie Service GBR unter Dr.Ballof, machen Gutachten, am Fließband.
Schnell wird man als krank, als erziehungsunfähig erklärt !

Eltern sind keine Verbrecher ! Wir lieben unsere Kinder !
Sie holen eure Kinder, teils ohne Gerichtsbeschluss.

Hol dir keine Hilfe, vom Jugendamt, du wirst sie nie wieder los !
Kinderseelen werden traumatisiert.
Wir sind hier ,wir sind laut,weil man uns die Kinder klaut !
Viele Kinder sind schon weg, morgen werden sie vielleicht Eure holen.

Parken, direkt bei JA/Gerichtsgebäude,wenn man was abladen muß. Ansonsten auf der hinteren Insel parken über Eisenbahnbrücke dann gehen, ganz hinten parken.

Wir empfangen euch vorm Bahnhof, von 8:00 Uhr bis 9:45 Uhr, mit Infoblättern und erklären euch den Weg.

Öffentliche Toiletten : im Bahnhof, Am Jachthafen, Ende der Seebrücke, Parkplatz Seebrücke, Parkplatz Inselhalle u.auf der hinteren Insel großer Parkplatz.

Opfer können sich bei jugendamtdemo@gmx.de melden



https://www.facebook.com/events/605792359435293/


http://vugwakenews.wordpress.com/2013/0 ... juni-2013/


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Mi 29. Mai 2013, 14:44 

Zitat:
Prozess gegen Ex-Polizist in Wien: Wohlerzogene Kinder und aufgeschlitzte Bäuche
Michael Möseneder, 27. Mai 2013, 18:40

Prozess gegen Ex-Polizist, der jahrelang Frau und Töchter terrorisiert haben soll und Vorwürfe leugnet

Wien - Nur in einem sind sich die Zeugen ziemlich einig: Die drei Töchter von Siegfried M. waren außergewöhnlich wohlerzogen. Staatsanwältin Ursula Kropiunig glaubt den Hintergund zu kennen: Der pensionierte Chefinspektor der Polizei soll seine Frau Claudia und die Töchter jahrelang terrorisiert und misshandelt haben, wenn sie nicht so wollten wie er.

Am Montag wurde vor dem Schöffensenat unter Vorsitz von Ingrid Altmann der Prozess gegen den 65-Jährigen, der die Vorwürfe leugnet, mit der Einvernahme weiterer Zeugen fortgesetzt. Teilweise Ungewöhnlicher. Der gelegentlich untergriffig verhandelnde Verteidiger Thomas Krankl hat beispielsweise einen Zeitungskolporteur aufgeboten. Der hat "den Sigi" einmal die Woche mit den Kindern einkaufen gehen gesehen, die Töchter seien immer recht fröhlich gewesen. Auch andere Bekannte, die die Verteidigung aufgeboten hatte, wollen keine Hinweise auf Misshandlungen bemerkt haben.
Blaue Flecken

Etwas anders hört sich an, was eine Schulkollegin der ältesten Tochter erzählt. Einmal habe sie blaue Flecken auf deren Unterschenkel bemerkt, einmal habe die sich tagelang die offenbar schmerzende Hüfte gehalten.

Die Exschwiegermutter von M. erzählt, dass ihr der Angeklagte im Jahr 2000 den Kontakt mit ihrer Tochter und den Enkeln verboten habe - von Drohungen und körperlichen Übergriffen will sie aber dennoch erfahren haben.
Flucht ins Frauenhaus

Flau im Magen wird einem bei der Aussage von Claudia F., die am 1. Dezember 2011 mit den Kindern in ein Frauenhaus flüchtete und jetzt unter Zeugenschutz steht. Am 25. November 2011 sei sie nach einem Streit zu den Eltern in die Steiermark gefahren, erzählt sie. Als sie am nächsten Tag zurück in die Wohnung kam, soll ihr der Angeklagte gesagt haben: "Gestern hätte ich es fast gemacht. Ich hätte den Kindern Schlaftabletten gegeben, sie erschossen, ihnen den Bauch aufgeschlitzt und zum Zeichen meiner Liebe eine Rose hineingelegt. Wenn du das gesehen hättest, wärst du irre geworden."

Am Dienstag wird fortgesetzt. (Michael Möseneder, DER STANDARD, 28.5.2013)




Quelle:
http://derstandard.at/1369361833386/Woh ... te-Baeuche


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2013, 11:13 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Das Strafverfahren des Polizisten gegen die Wiener Frauenhäuser, bekannt geworden durch den Skandal, dass „irrtümlich“ auch gleich das fertige Urteil schon vor dem realen Verfahrensbeginn dem Angeklagten zugeschickt wurde, geht in die entscheidende Runde.
Am 16. wird nach nun einem über einem Jahr an zahlreichen Verfahren (Anklageschrift v.22.06.2012) das Urteil erwartet.

Sigi M ist 4facher Vater, kämpfte ein Leben lang als Polizist für Recht und Ordnung, nun ist er selbst schwerst betroffen und hat trotz Besuchscafes, und dem angeblichen osterr. „Wohle des Kindes“ seit fast 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu seinen 4 Kindern.

Ort: Landesgericht f.Strafsachen, Wickenburggasse 22
Datum: 16.12.2013
Beginn: 9.30 Uhr
Saal 106/1 Stock

Alle Prozessbeobachter, die Bürger, also der Souverän wird wieder dieses Verfahren beobachten und sich wie gewohnt ruhig im Gerichtssaal verhalten.

Auch die STA nimmt in diesem besonderen Fall eine bestimmte Rolle ein:
viewtopic.php?f=6&t=26337&start=0&hilit=Kropiunig


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 22:11 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
In Folge des Nichterscheinens einer Schöffin musste die letzte Tagsatzung verschoben werden. Alle, auch die aus den Bundesländern angereisten Verfahrensbeobachter trafen sich aber danach zum gemütlichen Beisammensein und zum Austausch.

In der Zwischenzeit erfolgte eine Strafanzeige wegen Verleumdung gegen einen der Prozessbeobachter, einen ehemaligen Politiker und Vertreter der Kinderrechte, er hatte sich an die zuständigen Stellen über die skandalöse Form der Verfahrensführung durch die Staatsanwaltschaft geäußert. Der freien Meinungsäußerung, die dem Souverän sodann eine Strafanzeige einbrachte, er eine Vorladung des LKA erhielt, diese Anzeige wurde jedoch in der Zwischenzeit eingestellt.

Die freie Meinungsäußerung zu diesem Verfahren ist sohin wieder aufrecht.

Alle Prozessbeobachter, die Bürger, also der Souverän wird weiter nun dieses Verfahren, wie mittlerweile auch viele weitere beobachten, also "nur" dokumentieren und sich wie gewohnt ruhig im Gerichtssaal verhalten, unabhängig welches Verhalten die STA in diesem ganz besonderen Fall einnimmt.
Dateianhang:
STA Mag. Kropiunig.jpg
STA Mag. Kropiunig.jpg [ 6.32 KiB | 7732-mal betrachtet ]


Ort: Landesgericht f.Strafsachen, Wickenburggasse 22
Datum: 03.03.2014
Beginn: 9.30 – 14.30Uhr
Saal 106/1 Stock


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: So 16. Mär 2014, 15:09 
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Registriert: Di 5. Jan 2010, 15:07
Beiträge: 483
Hallo !

Es sind drei neue Videoreportagen im Netz zum Fall des Chefinspektor Siegfried M. aufgetaucht.

RA Dr. Krankl - Missbrauch mit d.Gewalt-Teil1
http://dai.ly/x1g7d20

RAA Michaela Krankl zum Thema Missbrauch mit der Gewalt - Teil 2
http://dai.ly/x1g7b4s

Opfer - Chefinspektor d. Wiener Polizei Siegfried Maierhofer - Teil3
http://dai.ly/x1gxyj1


Dateianhang:
Dateikommentar: Polizei Chefinspektor Siegfried Maierhofer
1401855_599238863498606_871478710_o[1].jpg
1401855_599238863498606_871478710_o[1].jpg [ 134.39 KiB | 7647-mal betrachtet ]

_________________
m.f.g.
ein " entsorgter " Vater.
. . . . . " Eine Demokratie ohne Transparenz ist nur ein leeres Wort sonst nichts "


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenhaus gegen 4fachen Vater - laufendes Verfahren
BeitragVerfasst: Sa 11. Apr 2015, 18:05 
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Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:08
Beiträge: 1321
Achtung Prozessbeobachter!!

Wieviel Wert hat ein Freispruch in Österreich ?

"Nach 7 langen Monaten der Untersuchungshaft, gemäß der medialen Vorverurteilung als Monster und Famililentyrann beschrieben, wurde nun Sigi Maierhofer - Kriminalbeamter in Pension - nach fast 3,5 Jahren Strafprozeß von allen relevanten Anklagepunkten, nämlich von sämtlichen erfundenen Gewalttaten gegen seine 4 Kinder und seine Frau, rechtskräftig freigesprochen!

Der Oberste Gerichtshof hat die Nichtigkeitsbeschwerde der Staatsanwaltschaft Wien vor wenigen Wochen zurückgewiesen!
Nunmehr muss sich der 4-fache Familienvater nur mehr der Berufungsverhandlung vor dem OLG Wien stellen.
Hier wird jetzt nur noch geprüft, ob 10 Monate (!) bedingte Strafhaft für einen unbescholtenen Staatsbürger für zwei Urkundendelikte und das Vergehen eines unbefugten Waffenbesitzes (Höchststrafrahmen für diese Delikte 1 Jahr) eine angemessene Strafe ist.

Nach Abschluss des Strafverfahrens stellen sich dann jedoch für den 4-fachen Vater die für ihn brisanten Frage,
Zitat:
bleiben die Kinder und seine Noch-Ehegattin weiterhin im "Zeugenschutzprogramm", wird er nach nunmehr über 3 Jahren je wieder seine Kinder sehen, oder werden die ungeheuerlichen Verleumdungen, trotz rechtskräftigen Freispruchs, ihn weiterhin von seinen Kindern trennen?


Die nächste Prozessrunde findet am 14. April 2015 statt
Beginn: 9:15 Uhr (voraussichtliches Ende 9:45 Uhr)
Ort: Saal F, 2. OG, 1011 Wien, Schmerlingplatz 11
Oberlandesgericht Wien, Gerichtsabteilung 20 - Dr. Charlotte Habl (RICHTERIN)


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